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Zitate und Sprüche aus: Götz von Berlichingen von Goethe

Götz-Zitat und weitere Auszüge des Theaterstücks

"Götz von Berlichingen", eigentlich "Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand" ist ein Theaterstück von Wolfgang von Goethe basierend auf dem schwäbischen Ritter Gottfried. Das Stück gilt als eines der bekanntesten Werke aus der "Sturm und Drang"-Epoche und handelt nicht nur an einem Ort, wie dies bei Theaterstücke bis dahin üblich war. Geschrieben wurde es von Goethe 1773, uraufgeführt 1774. Nachstehend einige Zitate aus "Götz von Berlichingen".

Gefundene Zitate (8)

Das Glück fängt mir an wetterwendisch zu werden.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Wen Gott niederschlägt, der richtet sich selbst nicht auf.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Ein braver Reiter und ein rechter Regen kommen überall durch.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Wo viel Licht, ist starker Schatten.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Ein Wolf ist einer ganzen Herde Schafe zuviel.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

Die Zeiten sind vorbei.
Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen

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Zitate Götz von Berlichingen von Goethe SprcheArtikel-Thema:
Zitate und Sprüche aus: Götz von Berlichingen von Goethe
letztes Datum:
16. 08. 2019

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