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Wetter, Klima und die Natur

Von der Lawine über das Hochwasser bis zum Wetterlexikon

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als das Wetter. Zu Unrecht interpretiert man Gespräche über das Wetter als Notlösung, weil kein anderes Thema zur Verfügung steht, denn das Wetter beeinflusst die Menschen massiv, im Berufsalltag genauso wie im Urlaub oder bei einem Ausflug.

Wetter und Gesundheit

Egal ob man Kopfschmerzen, weiche Knie oder Herzprobleme nach dem Aufstehen feststellt, oft ist eine rasche Wetteränderung der Auslöser für die gesundheitlichen Probleme. Jede Grippewelle hängt indirekt mit einem kalten Wetter zusammen und es gibt noch zahllose andere Beispiele, die zeigen, dass der Mensch vom Wetter direkt und zum Teil sogar sehr stark beeinflusst wird, wobei dies nicht allgemein für jeden so ist, da es Menschen gibt, die sensibler auf Wetteränderungen reagieren, andere dafür gar nicht. Manche helfen sich mit den bekannten Lebensmitteln wie Obst mit reichlich Vitamin C oder Kochrezepte mit Gemüse.

Auch im beruflichen Sinne reagieren die Menschen auf den Zustand des Wetters. Bei Rekordhitze geht die Motivation und Produktivität stark zurück, während sie bei angenehmen Außentemperaturen zunimmt. Gibt es wochenlang eisige Kälte, fühlen sich die Menschen auch nicht gerade wohl und sehnen sich nach höheren Temperaturen.

Wetter, Unwetter und Katastrophen

Heustadlwasser im Wiener Prater als Beispiel von Wetter und Natur

In dieser Kategorie dreht sich alles um die Natur, die stets mehr Kraft hat als der Mensch. Das lernt man spätestens dann, wenn man es mit einem Hochwasser zu tun hat. Noch deutlicher wird es, wenn ein Vulkan ganze Landstriche verwüstet.

Im Wetterlexikon gibt es zahlreiche Begriffe und die Ausführungen über den Wetterbericht, das Hoch und Tief oder andere Themen vom Wind bis zu den Temperaturen. Dazu passen auch die Informationen rund um das Wetter in Österreich oder Zentraleuropa mit dem Satellitenbild sowie den Ausführungen über die Langfristprognose für den nächsten Sommer oder Winter.

Das Wetter beschäftigt die Menschen nicht erst, seit sie mit moderner Technik Messungen durchführen können, sondern schon seit Jahrhunderten. Die bekannten Bauernregeln sind ein Indiz dafür, denn die Bauern arbeiten stets im Freien und haben Zusammenhänge erkannt, die aber nicht immer zutreffen. Der 100-jährige Kalender ist ein anderes Beispiel.

Vom Wetter kommt man aber schnell zum Unwetter, wenn ein Hochwasser nach tagelangem, strömenden Regen große Schäden anrichtet und auch die Lawinengefahr steigt, wenn es zu viel in zu kurzer Zeit schneit. Komplexer wird es beim Waldbrand, denn der kann zwar sehr wohl durch eine lange Trockenheit gefördert werden, aber meistens ist der Mensch selbst der Verursacher - absichtlich oder unabsichtlich.

Die Macht der Natur erkennt man vor allem dann, wenn es zu einem heftigen Erdbeben gekommen ist oder ein Vulkan ausbricht. Zwar sieht es wunderschön aus, wenn der Nachthimmel hell von der Lava erleuchtet wird, aber diese heiße Glut ist auch extrem gefährlich. Ähnliches gilt für ein bodennahes Erdbeben, das ganze Stadtteile zerstören kann.

Natur über das Wetter hinaus

Das Wetter ist ein direkter Kontakt vom Menschen zur Natur, aber es gibt noch viel mehr. Manches ist alltäglich, wie etwa die Mülltrennung zum besseren Verwerten der Reststoffe und somit für mehr Nachhaltigkeit. Aber anderes ist nach wie vor kaum greifbar, wie die Entstehung der Sterne oder die Zusammenhänge vom Planeten über den Stern bis zur Galaxie.

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