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Zitate aus: Die Piccolomini von Friedrich von Schiller

Bekannte Quelle und 2. Teil der Wallenstein-Geschichte

Der Text Die Piccolomini ist ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen von Friedrich von Schiller, das zugleich den zweiten Teil der Wallenstein-Trilogie repräsentiert. Es stellt somit das Drama rund um den Niedergang des Feldherren Wallensteins dar und ist Quelle für viele Zitate, die bis heute bekannt und überliefert sind.

Die Zitate aus Die Piccolomini sind dabei durchaus umfangreich und es gibt auch viele Auszüge, die aus dem gegenwärtigen alltäglichen Leben stammen könnten, weil Themen wie Augenblick, die Uhr oder der Dienst sind immer wieder anzutreffen.

Gefundene Zitate aus Die Piccolomini von Friedrich von Schiller

  1. Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.
  2. So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaft wichtig ist und groß.
  3. Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären.
  4. In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.
  5. Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.
  6. Die Uhr schlägt keinem Glücklichen.
  7. Nichts ist so hoch, wonach der Starke nicht Befugnis hat, die Leiter anzusetzen.
  8. Lehre du mich meine Leute kennen!
  9. Nichts in der Welt ist unbedeutend.
  10. Der Degen hat den Kaiser arm gemacht: der Pflug ist´s, der ihn wieder stärken muss.

Und bei den Zitaten aus dem Gedicht Die Piccolomini gibt es auch einige Textstellen, die fast jeder kennt, der mit dem Text ergo auch mit der Geschichte von Wallenstein gar nichts am Hut hat. Das Zitat was ist der langen Rede kurzer Sinn haben schon viele genutzt, ohne ihre Herkunft zu kennen.

  1. Was ist der langen Rede kurzer Sinn?
  2. In steter Notwehr gegen arge List bleibt auch das redliche Gemüt nicht wahr.
  3. Du redest, wie du´s verstehst.
  4. Zur Sache, wenns beliebt!
  5. Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.
  6. Verwandt sind sich alle starken Seelen.
  7. Der Spaß verliert alles, wenn der Spaßmacher selber lacht.
  8. Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, wenn man den sichern Schatz im Herzen trägt.
  9. Der dürre Stamm treibt keine Sprossen.
  10. Du wirst auf die Sternenstunde warten, bis dir die irdische entflieht.

Manche der Zitate könnten auch Redewendungen oder Sprichwörter sein. Das Zitat der Wein erfindet nichts, er schwatzt es nur aus ist etwa auch in leicht veränderter Form als Sprichwort überliefert.

  1. Vor Tische las man´s anders.
  2. Dem Undankbaren dient kein rechter Mann.
  3. Es können sich nur wenige regieren, den Verstand verständig brauchen.
  4. Verstellung ist der offenen Seele fremd.
  5. Der Wein erfindet nichts, er schwatzt es nur aus.
  6. Immer war die Willkür fürchterlich.

Lesen Sie auch

William Shakespeare ist auch so ein klassischer Schriftsteller, der heute noch nachwirkt und da vor allem durch seine Dramen. Hamlet fällt als erstes ein, Romeo und Julia ist auch den meisten geläufig. Auch Othello und König Heinrich sind sehr oft gespielte Stücke, die zahlreiche Zitate enthalten.

Der Dauerbrenner bei den Zitaten ist neben Goethe vor allem natürlich Friedrich Schiller oder Friedrich von Schiller. Wilhelm Tell sowie Maria Stuart und Don Carlos sind drei Beispiele für Werke, die oft gespielt und auch oft als Quellen für Zitate herangezogen werden. Das gilt für viele weitere Stücke ebenso wie die Jungfrau von Orleans und Die Piccolomini sowie natürlich auch Die Räuber. Das Thema Wallenstein ist auch zu nennen mit Wallensteins Lager sowie Wallensteins Tod. Häufiger in Zitatbücher eingesetzt wird auch das Stück Die Braut von Messina.

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Zitate aus Die Piccolomini von SchillerArtikel-Thema: Zitate aus: Die Piccolomini von Friedrich von Schiller

Beschreibung: Ausgewählte Zitate aus 😀 Die Piccolomini von Friedrich von Schiller, einem Gedicht und zugleich dem zweiten Teil der ✅ Wallenstein-Trilogie.

letzte Bearbeitung war am: 16. 10. 2021

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