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Zitate aus: Die Piccolomini von Friedrich Schiller

Zitate aus der Wallenstein-Trilogie von Schiller

"Die Piccolomini" ist ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen von Friedrich Schiller, das zugleich den zweiten Teil der Wallenstein-Trilogie repräsentiert. Es stellt somit das Drama rund um den Niedergang des Feldherren Wallensteins dar und ist Quelle für viele Zitate, die bis heute bekannt und überliefert sind. Nachstehend einige Beispiele solcher Zitate aus dem Stück.

Gefundene Zitate (26) / zeige Seite 1 von 2

Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

So selten kommt der Augenblick im Leben, der wahrhaft wichtig ist und groß.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Die Uhr schlägt keinem Glücklichen.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Nichts ist so hoch, wonach der Starke nicht Befugnis hat, die Leiter anzusetzen.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Lehre du mich meine Leute kennen!
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Nichts in der Welt ist unbedeutend.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Der Degen hat den Kaiser arm gemacht: der Pflug ist´s, der ihn wieder stärken muss.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Was ist der langen Rede kurzer Sinn?
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

In steter Notwehr gegen arge List bleibt auch das redliche Gemüt nicht wahr.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Du redest, wie du´s verstehst.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Zur Sache, wenns beliebt!
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

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William Shakespeare ist auch so ein klassischer Schriftsteller, der heute noch nachwirkt und da vor allem durch seine Dramen. Hamlet fällt als erstes ein, Romeo und Julia ist auch den meisten geläufig. Auch Othello und König Heinrich sind sehr oft gespielte Stücke, die zahlreiche Zitate enthalten.

Der Dauerbrenner bei den Zitaten ist neben Goethe vor allem natürlich Friedrich Schiller oder Friedrich von Schiller. Wilhelm Tell sowie Maria Stuart und Don Carlos sind drei Beispiele für Werke, die oft gespielt und auch oft als Quellen für Zitate herangezogen werden. Das gilt für viele weitere Stücke ebenso wie die Jungfrau von Orleans und Die Piccolomini sowie natürlich auch Die Räuber. Das Thema Wallenstein ist auch zu nennen mit Wallensteins Lager sowie Wallensteins Tod. Häufiger in Zitatbücher eingesetzt wird auch das Stück Die Braut von Messina.

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    Zitate aus Die Piccolomini von SchillerArtikel-Thema: Zitate aus: Die Piccolomini von Friedrich Schiller

    Beschreibung: Bekannte Zitate und Sprüche aus "Die Piccolomini" von Friedrich Schiller, dem zweiten Teil der Wallenstein-Trilogie.

    letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020