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Zitate aus Wilhelm Tell von Friedrich Schiller

Weisheiten und Sprüche aus dem bekannten Stück

"Wilhelm Tell" war das letzte Theaterstück und Drama, das Friedrich Schiller fertigstellen konnte und wurde 1804 geschrieben. Es basiert auf den Schweizer Nationalhelden gleichen Namens und ist Ursprung für eine ganze Reihe von Zitate, die viele vielleicht sogar verwenden, ohne die Quelle bzw. das Stück zu kennen. Nachstehend einige Beispiele von Zitate aus Wilhelm Tell.

Gefundene Zitate (49) / zeige Seite 1 von 2

Wir lassen uns abtrotzen durch Gewalt, was wir der Güte weigerten! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Der Starke ist am mächtigsten allein. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Allzustraff gespannt, zerspringt der Bogen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit und neues Leben blüht aus den Ruinen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Die Zeit bringt Rat. Erwartet´s in Geduld. Man muss dem Augenblick auch was vertrauen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Die Axt im Haus erspart den Zimmermann. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Auf diese Bank von Stein will ich mich setzen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Der kluge Mann baut vor. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Den schreckt der Berg nicht, der darauf geboren. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Die Böcke von den Schafen sondern. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Der Eifer, auch der gute, kann verraten. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern. In keiner Not uns trennen und Gefahr. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Jede Straße führt ans Ende der Welt. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Mach´ deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, fort musst du, deine Uhr ist abgelaufen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Früh übt sich, was ein Meister werden will. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Ein ernster Gast stimmt nicht zum Hochzeitshaus. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Gott hilft nur dann, wenn Menschen nicht mehr helfen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Was Hände bauten, können Hände stürzen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Wir stehn für unser Land, wir stehn für unsre Weiber, unsre Kinder! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Milch der frommen Denkungsart. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Was sein muss, das geschehe, doch nicht darüber! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Mit dem Pfeil, dem Bogen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Ich fürchte nicht die Schrecken der Natur, wenn ich des Herzens wilde Qualen zähme. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Wann wird der Retter kommen diesem Lande? (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Bereitet oder nicht, zu gehen, er muss vor seinem Richter stehen! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Und neues Leben blüht aus den Ruinen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Säumt man so lang, so wird der Feind gewarnt. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Die Schlange sticht nicht ungereizt. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Das war ein Schuss! Davon wird man noch reden in den spätesten Zeiten. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Hier gilt es, Schütze, deine Kunst zu zeigen: Das Ziel ist würdig und der Preis ist groß. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Da rast der See und will sein Opfer haben. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Es lächelt der See, er ladet zum Bade. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Ein jeder zählt nur sicher auf sich selbst. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Allzu straff gespannt, zerspringt der Bogen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Das ist Tells Geschoß! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Der Tod entbindet von erzwungenen Pflichten. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegegeben. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

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Bekannte Schriftsteller wie Schiller oder Goethe können ganze Bücher mit den ihren Aussagen füllen, wobei ein erheblicher Teil durch Theaterstücke und Gedichte erfolgt ist. Johann Wolfgang von Goethe lieferte etwa mit dem Faust eine häufig genutzte Zitatquelle, auch der Götz von Berlichingen oder Zahme Xenien liefert viele durchaus bekannte Textstellen für verschiedene Anlässe. Torquato Tasso und Iphigenie auf Tauris sind weitere Beispiele.

Der Dauerbrenner bei den Zitaten ist neben Goethe vor allem natürlich Friedrich Schiller oder Friedrich von Schiller. Wilhelm Tell sowie Maria Stuart und Don Carlos sind drei Beispiele für Werke, die oft gespielt und auch oft als Quellen für Zitate herangezogen werden. Das gilt für viele weitere Stücke ebenso wie die Jungfrau von Orleans und Die Piccolomini sowie natürlich auch Die Räuber. Das Thema Wallenstein ist auch zu nennen mit Wallensteins Lager sowie Wallensteins Tod. Häufiger in Zitatbücher eingesetzt wird auch das Stück Die Braut von Messina.

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Zitate aus Wilhelm Tell von SchillerArtikel-Thema: Zitate aus Wilhelm Tell von Friedrich Schiller

Beschreibung: Bekannte Zitate und Sprüche aus dem Drama "Wilhelm Tell" von Friedrich von Schiller, 1804 geschrieben.

letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020

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