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Zitate und Auszüge aus Wallensteins Tod von Friedrich Schiller

Schiller-Trilogie als Vorlage

"Wallensteins Tod" ist der dritte und letzte Teil der Trilogie von Friedrich Schiller, die er dem Feldherren Wallenstein gewidmet hatte und dessen Niedergang nacherzählte. Auch aus dem dritten Teil wurden viele Zitate entnommen, nachstehend einige Beispiele von ZItate aus "Wallensteins Tod".

Gefundene Zitate (23)

Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht. Und die Gewohnheit nennt er seine Amme. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Ich hab´hier bloß ein Amt und keine Meinung. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

O, du bist blind mit deinen sehenden Augen! (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Daran erkenn ich meine Pappenheimer. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Eng ist die Welt und das Gehirn ist weit. Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Da steh ich, ein entlaubter Stamm. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Man hat Exempel, dass man den Mord liebt und den Mörder straft. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Alles wanket, wo der Glaube fehlt. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Der Krieg ist schrecklich wie des Himmels Plagen. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Nur vom Nutzen wird die Welt regiert. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Hart im Raume stoßen sich die Sachen. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort, das schwer sich handhabt wie des Messers Schneide. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

So weit geht niemand, der nicht muss. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Der Tag bricht an und Mars regiert die Stunde. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Frei geht das Unglück durch die ganze Erde! (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Das gegenwärtige Unglück trägt sich leicht, doch grauenvoll vergrößert es der Zweifel und der Erwartung Qual dem weit Entfernten. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Der Mensch ist ein nachahmendes Geschöpf. Und wer der Vorderste ist, führt die Herde. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Im Krieg gilt jeder Vorteil. Wir nehmen unbedenklich was sich bietet. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Dein Weg ist krumm, er ist der meine nicht! (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Den Menschen macht sein Wille groß und klein. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Es gibt keinen Zufall und was uns blindes Ohngefähr nur dünkt, gerade das steigt aus den tiefsten Quellen. (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod)

Lesen Sie auch

William Shakespeare ist auch so ein klassischer Schriftsteller, der heute noch nachwirkt und da vor allem durch seine Dramen. Hamlet fällt als erstes ein, Romeo und Julia ist auch den meisten geläufig. Auch Othello und König Heinrich sind sehr oft gespielte Stücke, die zahlreiche Zitate enthalten.

Der Dauerbrenner bei den Zitaten ist neben Goethe vor allem natürlich Friedrich Schiller oder Friedrich von Schiller. Wilhelm Tell sowie Maria Stuart und Don Carlos sind drei Beispiele für Werke, die oft gespielt und auch oft als Quellen für Zitate herangezogen werden. Das gilt für viele weitere Stücke ebenso wie die Jungfrau von Orleans und Die Piccolomini sowie natürlich auch Die Räuber. Das Thema Wallenstein ist auch zu nennen mit Wallensteins Lager sowie Wallensteins Tod. Häufiger in Zitatbücher eingesetzt wird auch das Stück Die Braut von Messina.

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Zitate aus Wallensteins Tod von SchillerArtikel-Thema: Zitate und Auszüge aus Wallensteins Tod von Friedrich Schiller

Beschreibung: Bekannte Zitate und Sprüche aus "Wallensteins Tod", dem dritten und letzten Teil der Trilogie von Friedrich Schiller rund um Wallenstein.

letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020

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