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Zitate aus: Das Lied der Glocke von Schiller

Berühmtes Gedicht als Vorlage für Zitate

"Das Lied der Glocke", eigentlich "Das Lied von der Glocke" ist ein berühmtes Gedicht, das Friedrich Schiller verfasst hatte und das zu den wohl bekanntesten Gedichten in der deutschen Literatur überhaupt zählt. Es war auch oft Quell von Parodie und ist eine beliebte Quelle für Sprüche und Zitate. Nachstehend einige Beispiele aus der "Glocke".

Gefundene Zitate (25)

Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet! (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Doch mit des Geschickes Mächten ist kein ew´ger Bund zu flechten. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Der ersten Liebe goldne Zeit! (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Freiheit und Gleichheit! hört man schallen. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Da werden Weiber zu Hyänen. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Wo rohe Kräfte sinnlos walten. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Wehe, wenn sie losgelassen! (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß, soll das Werk den Meister loben. Doch der Segen kommt von oben. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit munter fort. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Die Jahre fliegen pfeilgeschwind. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Gefährlich ist es, den Leu zu wecken, erderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Doch der Segen kommt von oben. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Es schwelgt das Herz in Seligkeit. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten, da gibt es einen guten Klang. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Das Unglück schreitet schnell. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Und das Unglück schreitet schnell. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Die Lebenden rufe ich. Die Toten beklage ich. Blitze breche ich. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß, soll das Werk den Meister loben. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

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Lessing hat nicht diese breite Stückzahl, was die Zitate und Theaterstücke oder Gedichte betrifft, aber mit Nathan der Weise und mit Emilia Galotti sind zwei zu nennen, die häufiger in Zitatsammlungen angeführt werden und große Beliebtheit erfahren haben. Auch die Sammlung Bescheidenheit von Freidank ist zu nennen.

Der Dauerbrenner bei den Zitaten ist neben Goethe vor allem natürlich Friedrich Schiller oder Friedrich von Schiller. Wilhelm Tell sowie Maria Stuart und Don Carlos sind drei Beispiele für Werke, die oft gespielt und auch oft als Quellen für Zitate herangezogen werden. Das gilt für viele weitere Stücke ebenso wie die Jungfrau von Orleans und Die Piccolomini sowie natürlich auch Die Räuber. Das Thema Wallenstein ist auch zu nennen mit Wallensteins Lager sowie Wallensteins Tod. Häufiger in Zitatbücher eingesetzt wird auch das Stück Die Braut von Messina.

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Zitate Lied der Glocke von Schiller SprücheArtikel-Thema: Zitate aus: Das Lied der Glocke von Schiller

Beschreibung: Bekannte Zitate und Sprüche aus "Das Lied von der Glocke" von Friedrich Schiller, eines der bekanntesten Gedichte im deutschsprachigen Raum.

letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020

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