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Zitate aus Das Lied der Glocke von Schiller

Berühmtes Gedicht als Vorlage für Zitate

Das Lied der Glocke, eigentlich "Das Lied von der Glocke" ist ein berühmtes Gedicht, das Friedrich Schiller verfasst hatte und das zu den wohl bekanntesten Gedichten in der deutschen Literatur überhaupt zählt. Es war auch oft Quelle von Parodien und ist eine beliebte Quelle für Sprüche und Zitate und ist oft ein Pflichtprogramm im Deutschunterricht in der Schule.

Die Zitate aus Das Lied der Glocke sind zum Teil deshalb auch allgegenwärtig. Nicht selten hört man drum prüfe, wer sich ewig bindet und das ist ein Teil eines Zitates aus genau diesem Gedicht.

Gefundene Zitate aus dem Gedicht Lied der Glocke

  1. Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet!
  2. Doch mit des Geschickes Mächten ist kein ew´ger Bund zu flechten.
  3. Der ersten Liebe goldne Zeit!
  4. Wohltätig ist des Feuers Macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht.
  5. Freiheit und Gleichheit! hört man schallen.
  6. Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten.
  7. Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
  8. Da werden Weiber zu Hyänen.
  9. Wo rohe Kräfte sinnlos walten.
  10. Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken.

Die Zitate aus dem Gedicht vom Lied der Glocke werden nicht von jedem im Zusammenhang gesehen, denn der Ausspruch wehe, wenn sie losgelassen! ist wirklich oft zu hören und stammt in Wirklichkeit von diesem Gedicht - das aber nicht jeder kennen muss.

  1. Wehe, wenn sie losgelassen!
  2. Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß, soll das Werk den Meister loben. Doch der Segen kommt von oben.
  3. Wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit munter fort.
  4. Die Jahre fliegen pfeilgeschwind.
  5. Die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus.
  6. Gefährlich ist es, den Leu zu wecken, erderblich ist des Tigers Zahn, jedoch der schrecklichste Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
  7. Doch der Segen kommt von oben.
  8. Es schwelgt das Herz in Seligkeit.
  9. Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß.
  10. Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten, da gibt es einen guten Klang.

Viele Aussagen aus dem Gedicht sind in den normalen Sprachgebrauch übergegangen, teilweise leicht verändert, teilweise im originalen Sinne. Die Jahre fliegen pfeilgeschwind sagt man selten, aber pfeilgeschwind wird sehr häufig genutzt. Doch der Segen kommt von oben ist auch aus dem Gedicht, häufig spricht man von alles Gute kommt von oben und das ist schon zu einer Redewendung geworden.

  1. Das Unglück schreitet schnell.
  2. Und das Unglück schreitet schnell.
  3. Die Lebenden rufe ich. Die Toten beklage ich. Blitze breche ich.
  4. Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz.
  5. Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß, soll das Werk den Meister loben.

Lesen Sie auch

Bekannte Schriftsteller wie Schiller oder Goethe können ganze Bücher mit den ihren Aussagen füllen, wobei ein erheblicher Teil durch Theaterstücke und Gedichte erfolgt ist. Johann Wolfgang von Goethe lieferte etwa mit dem Faust eine häufig genutzte Zitatquelle, auch der Götz von Berlichingen oder Zahme Xenien liefert viele durchaus bekannte Textstellen für verschiedene Anlässe. Torquato Tasso und Iphigenie auf Tauris sind weitere Beispiele.

William Shakespeare ist auch so ein klassischer Schriftsteller, der heute noch nachwirkt und da vor allem durch seine Dramen. Hamlet fällt als erstes ein, Romeo und Julia ist auch den meisten geläufig. Auch Othello und König Heinrich sind sehr oft gespielte Stücke, die zahlreiche Zitate enthalten.

Lessing hat nicht diese breite Stückzahl, was die Zitate und Theaterstücke oder Gedichte betrifft, aber mit Nathan der Weise und mit Emilia Galotti sind zwei zu nennen, die häufiger in Zitatsammlungen angeführt werden und große Beliebtheit erfahren haben. Auch die Sammlung Bescheidenheit von Freidank ist zu nennen.

Der Dauerbrenner bei den Zitaten ist neben Goethe vor allem natürlich Friedrich Schiller oder Friedrich von Schiller. Wilhelm Tell sowie Maria Stuart und Don Carlos sind drei Beispiele für Werke, die oft gespielt und auch oft als Quellen für Zitate herangezogen werden. Das gilt für viele weitere Stücke ebenso wie die Jungfrau von Orleans und Die Piccolomini sowie natürlich auch Die Räuber. Das Thema Wallenstein ist auch zu nennen mit Wallensteins Lager sowie Wallensteins Tod. Häufiger in Zitatbücher eingesetzt wird auch das Stück Die Braut von Messina.

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Zitate Lied der Glocke von Schiller SprücheArtikel-Thema: Zitate aus Das Lied der Glocke von Schiller

Beschreibung: Bekannte 😀 Zitate aus "Das Lied von der Glocke" von Friedrich Schiller, eines der bekanntesten ✅ Gedichte im deutschsprachigen Raum.

letzte Bearbeitung war am: 24. 01. 2022

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