In der Herrenmode gibt es zahlreiche Optionen an Hosen, um die Beine zu umhüllen, bei den Damen sind die Varianten aber nicht auf ein Modeteil beschränkt, sondern vielfältig. Neben den ebenfalls unterschiedlichsten Hosenmodellen gibt es auch die Kleider und die Röcke. Selbst die Röcke für sich untergliedern sich in viele Varianten und Begriffe vom Minirock in Bezug auf die Länge bis zum Jeansrock in Bezug auf das verwendete Material.
Batikrock
Die Batik-Technik bringt ein schönes, unregelmäßiges Muster zutage, was durch Einsatz von Wachs und anderen Techniken möglich wird. Der Batikrock ist damit ein Beispiel für Kleidungsstücke, die solche Muster zeigen.
Bleistiftrock oder Stift-Rock
Ein Rock, der den Po besonders betont und der helfen kann, Problemstellen etwa an den Oberschenkeln zu überspielen. Für sehr schlanke Mädchen oder Frauen ist der Bleistiftrock hingegen nicht ganz so geeignet, weil sie den Rock nicht so gut ausfüllen können.
Chino-Rock
Durch die Verarbeitung von Baumwolle in einer bestimmten Technik erhält man das Chino-Twill, ein sehr feiner und angenehmer Stoff. Mit diesem Material kann man verschiedene Kleidungsstücke anfertigen, darunter auch Kleider oder den Chino-Rock.
Jeansrock
Ein Rock, der aus dem bekannten Jeansstoff hergestellt wurde. Wie der Rock wirklich aussieht, weiß man nicht. Der Begriff beschreibt nur das verwendete Material, wobei man beim Jeansrock sehr häufig Miniröcke oder knielange Röcke antrifft.
Maxirock
Mit dem Maxirock hat man das genaue Gegenteil zum Minirock ausgewählt, weil der Rock reicht bis zum Knöchel. Damit zeigt die Trägerin gar kein Bein, aber der Rock wirkt trotzdem aufgrund der ungewöhnlichen Länge.
Minirock
Der Minirock endet bereits oberhalb der Knie und war in den 1960er-Jahren modern geworden. Es gab dann eine Zeit, in der er weniger getragen wurde, aber seit den 1980er-Jahren ist er ein fixer Bestandteil der Damenmode. Die Trägerin wirkt sexy, weil sie mehr Bein zeigt und sie profitiert davon, dass sie im Hochsommer weniger schwitzt als mit langer Kleidung. Es gibt das unterschiedlichste Material, wobei ein Minirock aus Leder besonders sexy empfunden wird, aber auch der Minirock aus Jeansstoff und anderen Materialien ist möglich.
Bildquelle: pixabay.com / PublicDomainPictures
Spitzenrock
Dieser Rock hat durch Verfeinerung Spitzeneinsätze, wobei der ganze Rock so gestaltet sein kann - aber nicht sein muss. Meistens gibt es eine gewisse Fläche, die mit Spitze verfeinert wurde, um einen schönen Eindruck bieten zu können.
Stretch-Rock
Das dehnbare Material findet man längst bei verschiedenen Kleidungsstücken, etwa bei Hosen und Kleidern, aber auch beim Stretch-Rock. Wer das Problem hat, dass man eine Zwischengröße bräuchte, kann durch den Stretch-Rock vielleicht Abhilfe schaffen.
Stufenrock
Dieser Rock zeichnet sich dadurch aus, dass die Oberfläche in vertikalen Schichten aufgeteilt ist. Somit ist der optische Effekt ein ganz anderer als bei einem normalen Rock.
Die Klassiker sind weiterhin knielange Röcke, die oft im Büro getragen werden, aber die Länge der Röcke ist nur ein Thema. Verspielte Muster sowie der Stufenrock mit einer beeindruckenden und kreativen Optik wissen durchaus sehr zu gefallen und vom figurumspielenden Stoff bis zum engen Bleistiftrock gibt es auch zahlreiche Begriffe und Umschreibungen zum Thema. Es gibt aber auch schon andere Ideen, um dem Rock Konkurrenz zu bieten oder als optische Ergänzung zu nutzen, wie etwa den Longpullover, der fast wie ein Minikleid anmutet und damit so lang sein kann wie der normale Minirock.
Trotzdem bleibt der Rock ein wichtiges Kleidungsstück für Mädchen und Frauen, wobei man ihn sehr dezent auswählen kann oder man wählt einen Rock, der bewusst im Mittelpunkt steht. Ein Minirock mit Lederoberfläche fällt immer auf und betont die Beine, ein Jeansrock ist eher neutral. Dazu gibt es auch Bezeichnungen für weitere Materialien wie den Batikrock oder den Chino-Rock.
Unser Modelexikon beinhaltet über 250 Begriffe, wobei manche selbsterklärend sind.
Überblick: Liste Modebegriffe
Was eine Hose ist, weiß man, was die Jeans ist auch. Aber es gibt viele Begriffe, die nicht so klar sind. Bei der Mode oder generell der Bekleidung betrachten wir vor allem das Offensichtliche. Das ist auf der Straße die Jacke, die ausgewählte Hose, der Rock oder das Kleid und die Schuhe. Je nach Jahreszeit könnte man auch sofort den Anzug beurteilen und die Accessoires spielen auch eine Rolle - ein Schal im Winter, eine Kappe im Sommer.
In den Innenräumen packt man dann die Jacken und/oder Mäntel weg und es kommen andere Details zum Vorschein. Die Shirts sind ein häufiger Vertreter, Hemd, Bluse und Pullover natürlich auch.
Bleiben noch die Unterwäsche und Nachtwäsche, aber auch die Bademode. Und die Modetrends selbst durch die Modestile und Schnittformen.
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