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Autofahren im Winter

Der richtige Umgang mit der Batterie

Autofahren im WinterAutofahren und Winter ist eine Kombination, die oftmals für Verkehrschaos sorgt, wenn die Straße rutschig wird. Auch falsche Ausrüstung ist ein Thema, wobei Winterreifen Teil des Winter-Checks für das Fahrzeug sein sollten. Aber Autofahren und Winter ist auch eine Frage des richtigen Umgangs mit dem Fahrzeug. Nicht nur die Frage, ob eine Kurve eine eisige Fahrbahn aufweisen kann, ist zu beachten. Auch die Frage, wie leer die Batterie ist oder wie ich es im falschen Umgang schaffen kann, diese rasch zu leeren, stellt sich den Lenkerinnen und Lenker.

Die Probleme, die mit dem falschen Verhalten einhergehen sind bekannt und seit Jahren gibt es eigentlich einfache und nachvollziehbare Tipps und Ratgeber, was zu beachten ist. Diese Tipps, die auch häufig als Wintercheck zusammengefasst werden, betreffen vor allem die Autobatterie und den richtigen Umgang, aber nicht nur diese.

Autobatterie I: volles Programm

Der erste Tipp im Umgang mit kalten Temperaturen und Autofahren, den die Automobilclubs parat haben, ist das behutsame Verbrauchen von Energie. Volles Programm heißt in dem Fall, dass man alle Stromverbraucher aufdreht und damit die Batterie unnötig herausfordert. Schnell kann die Fahrt zu Ende gehen, wenn man nicht auf die Leistungsfähigkeit achtet. Je kälter es ist oder je weniger die Batterie aufgeladen ist, desto früher kann man ein Problem bekommen. Daher sollte die Sparsamkeit bei der Betriebsaufnahme zählen, alle Spielereien wie Entertainment können später auch genutzt werden.

Autobatterie II: am Stand Motor laufen lassen

Auch das kann für die Batterie das Ende bedeuten, wenn man keine Beschleunigung durchführt und die Lichtmaschine nicht gefordert wird. Die Batterie war noch stark genug, um den Motor zu starten, aber dann bleibt man mit dem Fahrzeug stehen und es gibt keine Entlastung für die Batterie. Ist sie voll, dann ist es noch immer eine unnötige Belastung für die Umwelt, aber noch keine Gefahr für den Fahrbetrieb. Ist die Autobatterie hingegen ohnehin nur halb geladen, dann kann es schnell auch Ärger geben und das ist wirklich nicht im Sinne des Erfinders.

Scheibenwaschanlage: unbedingt Frostschutz!

Viele Automobile stehen regelmäßig in einer beheizten Garage und dort hat man mit dem Väterchen Frost logischerweise keinen Ärger. Nur das Problem ist, dass man unterwegs auf ganz andere Verhältnisse treffen kann und dann kann es passieren, dass die Spritzdüsen doch vereisen und das kann sogar zu sehr gefährliche Situationen führen. Daher darf das Wasser nicht ohne zusätzlichem Frostschutz in die Scheibenwaschanlage gefüllt werden, um auf Nummer sicher gehen zu können.

Vereiste Scheiben: kein heißes Wasser

Es hat schon genug Leute gegeben, die die Enteisung der Windschutzscheibe auf ganz einfache Art und Weise gelöst haben: sie haben einen Kübel voller heißem Wasser auf die Scheibe gekippt und dann nicht schlecht gestaunt, weil die gesamte Scheibe in sich zusammengebrochen ist. Umstehende Personen hatten etwas zu lachen, der Autobesitzer weniger. Auch wenn es nicht immer so ausgehen muss, Risse sind jederzeit möglich - daher sollte man diese Idee schnell vergessen.

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