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Zitate und Sprüche über die Welt des Menschen

Welt des Menschen in Form verschiedener Lebensweisheiten

Die Welt als Begriff kommt in der Literatur sehr oft vor und bezieht sich häufig auf die Sichtweise der Menschen. Es ist dann gar nicht der gesamte Globus, die Mutter Erde, der Heimatplanet gemeint, sondern der Horizont, in dem man sich bewegt und dessen Sichtweise der einzelne prägt. Damit ist die Welt auch eng mit dem eigenen Leben verbunden.

Gefundene Zitate (126) / zeige Seite 3 von 9

Man kommt nur mit wenig Gepäck auf die Nachwelt.
Voltaire

Nichts in der Welt ist unbedeutend.
Friedrich Schiller aus: Die Piccolomini

Nur vom Nutzen wird die Welt regiert.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod

Die meisten Poeten kommen erst nach ihrem Tode zur Welt.
Georg Christoph Lichtenberg

Prophete rechts, Prophete links, das Weltkind in der Mitten.
Wolfgang von Goethe

Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.
Friedrich Schiller aus: Die Braut von Messina

Die Welt hat sich auf die Begriffe Rechts und Links versteift und dabei vergessen, dass es auch ein Oben und Unten gibt.
Franz Werfel

Jedes Kind, das zur Welt kommmt, predigt sogleich das Evangelium der Liebe.
Karl Gutzkow

Viel und gut reden ist das Talent des geistreichen Weltmannes, wenig und gut der Charakter des Denkers, viel und schlecht die Wut des Witzlings, der Schwätzer und Snakschwestern und aller Alltagsköpfe
Karl Julius Weber aus: Demokritos

Es ist doch sonderbar bestellt, sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen, dass nur die Reichen in der Welt das meiste Geld besitzen.
Gotthold Ephraim Lessing

Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.
Wolfgang von Goethe aus: Sprüche in Reimen

Wäre nur eine Religion in der Welt, so würde sie stolz und zügellos despotisch sein.
Friedrich der Große

Man ist gewöhnlich immer desto weniger republikanisch gesinnt, je höher der Rang ist, den man selbst in der Welt bekleidet.
Georg Christoph Lichtenberg

Wieviel ruhiger lebten wir in der Welt, wenn wir uns nicht immer aus unserem Schicksal unsere Reue und unsere Gewissensbisse zurechtschnitten - stets in dem Gefühl, uns selber nie das Geringste vergeb
Wilhelm Raabe

Solange die Welt steht, gab es Revolutionen im Staate, man änderte die Formen, immer aber blieben Herrscher und Beherrschte.
Karl Julius Weber aus: Demokritos

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      Zitate Welt SprcheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche über die Welt des Menschen

      Beschreibung: Verschiedene Sprüche und Zitate aus der Literatur zum Thema Welt und Welt des Menschen als Grundlage allen Lebens auf dem Heimatplaneten.

      letzte Bearbeitung war am: 16. 08. 2019