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Zitate über die Ruhe und Unruhe

Lebensweisheiten zur Ruhe

Orientiert man sich an den Zitaten und Lebensweisheiten, dann hat man mit der Ruhe ein Problem. Die einen Zitate verordnen den Menschen Ruhe, um sich wieder zu entspannen und zu sich selbst zu finden, die anderen Zitate definieren Ruhe als Stillstand. Damit zeigt sich aber auch, dass die Ruhe oder ihr Gegenteil - die Unruhe - ein wesentlicher Bereich in der Gesellschaft und im Leben jedes einzelnen Menschen ist.

Zitate über die Ruhe und Unruhe

Zitate über die Ruhe und UnruheRuhe ist die erste Bürgerpflicht.
Willibald Alexis

Doch wer einst glücklich war und nun im Elend stürzt, kommt nie zur Ruh´, wenn er des frühen Glücks gedenkt.
Euripides

Die Macht des Gebetes liegt in der Ruhe, die nach ihm auf unser Inneres sich breitet.
Karl Gutzkow

Die wahre Ruhe der Gemüter ist Tugend und Genügsamkeit.
Christian Fürchtegott Gellert

Krankheit lässt den Wert der Gesundheit erkennen, das Böse den Wert des Guten, Hunger die Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.
Heraklit

Ein unnütz Leben ist ein früher Tod.
Wolfgang von Goethe aus: Iphigenie auf Tauris

Sucht den ruhenden Pol in der Erscheinungen Flucht.
Friedrich Schiller aus: Der Spaziergang

Fast alle Rechte beruhen auf Rechtsbrüchen, besonders in der Politik.
Ernst Julius Hähnel

Die Ruhe eines Kirchhofs.
Friedrich Schiller aus: Don Carlos

Die Ruhe tötet. Nur wer handelt, lebt.
Theodor Körner aus: Zriny

Mäßige Ruhe ist das Grab des Muts.
Friedrich Schiller

Nur die Ruhe in der Bewegung hält die Welt und macht den Mann - Ruhe zieht das Leben an, Unruhe verscheucht es.
Gottfried Keller

Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her.
Wilhelm Müller

Es ist doch wirklich wahr, dass, wo die heitere Ruhe gestört ist, die Harmonie des Lebens nicht mehr rein und voll erklingt.
Wilhelm von Humboldt

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit!
Friedrich Schiller

Es ist Zeit, zur Ruhe zu gehen.
Jean Paul kurz vor seinem Tode

Lassen wir die Toten ruhen, die uns nimmer ruhen lassen.
Friedrich Hebbel

Der Tod ist kein Schnitter, der Mittagsruhe hält. Er mäht zu allen Stunden und schneidet sowohl das dürre wie das grüne Gras.
Miguel de Cervantes aus: Don Quijote

Seelenruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit sind die Grundlagen alles Glücks, aller Gesundheit und des langen Lebens.
Christian Wilhelm Hufeland

Die Sittsamkeit der Frauen ist oft Liebe zu ihrem Ruf und zu ihrer Ruhe.
La Rochefoucauld

Unruhe ist der ärgste Dämon im Leben.
Berthold Auersbach

Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe
Christian Morgenstern

Wer kein Herz für die Wahrheit hat, dessen Kopf nimmt früher oder später der Teufel.
Johann Heinrich Pestalozzi

Töte keine Regenwürmer, denn du weißt nie ob deine Mutter in einem früherem Leben ein Regenwurm war.
Dalai Lama

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