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Bergstraßen: Wurzenpass

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Wurzenpass: von Villach nach Slowenien

Villach ist eine der bekanntesten Städte des Bundeslandes Kärnten und Kranjska Gora liegt in Slowenien, gleich hinter der Staatsgrenze zu Österreich und ist durch die Weltcuprennen im Alpinen Skizirkus international sehr bekanntgeworden.

Die Verbindung dieser beiden Städte stellt der Wurzenpass her, der zugleich als Grenzübergang fungiert. Die Südautobahn (A2) nützt diesen Pass nicht, sondern geht bei Thörl-Maglern in die italienische A23 über, denn der Grenzübergang liegt etwas westlicher und man befindet sich hier im Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien.

Der Wurzenpass ist 1.071 Meter hoch und dient zum Überwinden der Karawanken, wobei man sich hier westlich der hohen Berge bewegt. Die maximale Steigung beträgt trotzdem 18 Prozent, wobei die Fahrt mit dem Wohnwagen dennoch möglich ist, aber sie wird nicht empfohlen. Eine Wintersperre gibt es beim Wurzenpass nicht.

Wurzenpass: Fakten der Bergstraße
Höhe: 1.071 Meter
Verbindung: Villach (Österreich/Kärnten) - Kranjska Gora (Slowenien)
Maximale Steigung: 18 %
Wohnwagen: ja, aber nicht empfohlen
Wintersperre: nein
Maut: nein

Wurzenpass: Bedeutung der Bergstraße
Die Route ist die Alternative zur Südautobahn und befindet sich damit im sogenannten Dreiländereck, denn Italien ist nahe, Slowenien im Süden erreichbar und Österreich mit Kärnten im Norden. Bergtouren und Wanderungen werden mit den Karawanken, die hier ihren Ausgang nehmen, verknüpft und für Urlaubsgäste ist der Pass interessant, weil man von Süden aus die Kärntner Seen sowie die wichtigen Städte Villach und Klagenfurt bald erreicht hat. Allerdings fahren die meisten doch westlich davon die Südautobahn und den Grenzübergang Thörl-Maglern.

Aktuelle Straßenlage
Die Verkehrsclubs ÖAMTC und ARBÖ informieren aktuell über die Straßenlage und es gibt zudem Hinweise bei schwierigen Fahrverhältnisse. Dazu gehören auch Baustellen auf den Autobahnen und Bergstraße, Sperren der Bergstraßen im Winter und weitere Informationen, die die geplante Fahrt beeinträchtigen können.

ARBÖ
ÖAMTC





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Bisherige Kommentare (1)

Guido Bürger schrieb am 17. 09. 2014 um 09:11

Die Wurzenpassstraße ist zum Großteil in so einem desolaten Zustand,das der Umweg über Tarvis für mich als einzige Alternative in Frage kommt.Wer macht schon gerne sein Auto kaputt.Die L 109 wird als Umfahrungsstrecke ,wenn der Karawankentunnel baubedingt gesperrt ist angeboten.Der meiste Verkehr läuft schon jetzt über Tarvis.

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