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Zitate und Sprüche über Tod und Verlust

Tod und Sterben im Mittelpunkt

Der Tod beschäftigt die Menschen oft und das zeigt sich auch in der Literatur. Die zahlreichen Zitate und Lebensweisheiten zeugen von der Häufigkeit, mit der der Tod thematisiert wird. Es geht dabei nicht nur um das Sterben selbst, sondern auch um die Trauer, wenn man jemanden verliert oder um die Angst vor dem Tod. Nachstehend einige Beispiele solcher Zitate.

Gefundene Zitate (85) / zeige Seite 1 von 6

Zitate über den Tod

Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
Plutarch aus Moral, Abhandlungen
Aberglaube Glaube Leben Mensch Tod

Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht. Und die Gewohnheit nennt er seine Amme.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Mensch Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Ich hab´hier bloß ein Amt und keine Meinung.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Autodidakten übertreiben immer.
Theodor Fontane aus: Der Stechlin
Tod

O, du bist blind mit deinen sehenden Augen!
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Augen Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Cito mors ruit! Schnell reitet der Tod!
Emanuel Geibel aus: Gedichte
Emanuel Geibel Tod

Gewöhne dich, da stets der Tod dir dräut, dankbar zu nehmen, was das Leben beut.
Friedrich Bodenstedt
Dank Friedrich von Bodenstedt Leben Tod

Daran erkenn ich meine Pappenheimer.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Gegen den Tod gibt es kein Dispens von Rom.
Jean Baptiste Molière
Tod

Eng ist die Welt und das Gehirn ist weit. Leicht beieinander wohnen die Gedanken. Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Dank Welt Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Da steh ich, ein entlaubter Stamm.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Die Menschen vergessen eher den Tod des Vaters als den Verlust des väterlichen Erbteils.
Loriano Macchiavelli
Mensch Tod Vater

Man hat Exempel, dass man den Mord liebt und den Mörder straft.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod
Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.
Charles de Montesquieu
Wein Mensch Tod

Der Geizhals bleibt im Tode karg. Zweien Blicke wirft er auf den Sarg und tausend wirft er mit Entsetzen nach den mit Angst verwahrten Schätzen.
Christian Fürchtegott Gellert aus: Fabeln
Christian Fürchtegott Gellert Tod

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