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Zitate und Sprüche über die Qual

Qual und Quälen als Ausgangspunkt für Zitate

Der Mensch quält sich oft unnütz, manchmal ist sein Alltag eine Qual, oft hat er Angst vor einem langsamen Tod und großen Qualen. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen, denn das Thema Qual ist weit öfter vorzufinden, als einem bewusst ist, denn häufig wird von einer Quälerei beim Radfahren gesprochen oder auch von der Qual am Arbeitsplatz. Das Thema verfolgt den Menschen seit jeher und findet sich daher auch in der Literatur häufig. Entsprechend gibt es auch verschiedene Zitate zum Thema.

Zitate über die Qual und das quälen

Zitate über die QualIst die Einsamkeit für große Geister eine Nahrungsquelle, so ist sie für kleine eine Qual.
Samuel Smiles

Ein böses Gewissen ist ein böses Tier. Es macht, dass der Mensch sein eigner Feind wird. Niemand in der Welt kann ihn ärger quälen.
Valerius Herberger

Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.
Friedrich Schiller aus: Die Braut von Messina

Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, gab mir ein Gott, zu sagen, wie ich leide.
Wolfgang von Goethe aus: Torquato Tasso

Ich fürchte nicht die Schrecken der Natur, wenn ich des Herzens wilde Qualen zähme.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell

Die Erde wäre ein Jammertal voll Grillenfang und Gicht, wüchse uns zur Linderung unserer Qual der edle Rheinwein nicht.
Ludwig Hölty

Verstrickt in solche Qualen, halb verschuldet, geb ihm ein Gott, zu sagen, was er duldet.
Wolfgang von Goethe

Wie groß der Leiden Zahl, die auferlegt dem Herzen. Doch bleibt die größte Qual, zu lächeln unter Schmerzen.
Ernst Scherenberg

Ein selbstisches Gemüt kann nicht der Qual des engen Neids entfliehen.
Wolfgang von Goethe

Von allen Qualen, die den Menschen heimsuchen können, ist die Selbstverachtung die höchste.
Berthold Auersbach

Tantalusqualen leiden.
Homer aus: Odyssee

Der kleine Tierquäler erwächst zu einem harten grausamen Mann.
Jean Paul aus: Levana

Besser ist ein schneller Tod, als alle Tage schmachten unter Angst und Qual.
Aeschylus

Das gegenwärtige Unglück trägt sich leicht, doch grauenvoll vergrößert es der Zweifel und der Erwartung Qual dem weit Entfernten.
Friedrich Schiller aus: Wallensteins Tod

Erinnern das ist vielleicht die qualvollste Art des Vergessens und vielleicht die freundlichste Art der Linderung dieser Qual.
Erich Fried

Ob ich dich liebe weiß ich nicht. Seh ich nur einmal dein Gesicht. Frei wird mein Herz von aller Qual, ob ich dich liebe weiß ich nicht!
Wolfgang von Goethe

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