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Zitate und Sprüche über die Träne und Trauer

Lebensweisheiten zum Thema

Die Träne ist ein Zeichen von Traurigkeit, sie kann aber auch bewusst eingesetzt werden, um andere Menschen zu manipulieren. Beides - die Trauer wie auch die Berechnung - sind in der Literatur mehrfach verarbeitet worden. Nachstehend einige Beispiele von Zitate und Lebensweisheiten über die Träne.

Gefundene Zitate (18)

Wer nie sein Brot mit Tränen aß, wer nie die kummervollen Nächte. Auf seinem Bette weinend saß, der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte! (Johann Wolfgang von Goethe aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre)

Wo nur eine Träne der Freude liegt, liegen tausend Tränen der Verzweiflung begraben. (Friedrich Schiller)

Der tiefste Jammer ist tränenlos. (Karl Emil Franzos)

Muttertränen um verlorene Kinder sind die bittersten. (Euripides)

Perlen bedeuten Tränen. (Gotthold Ephraim Lessing aus: Emilia Galotti)

Die Tränen bald getrocknet sind, die eines reichen Mannes Kind weinet an des Vaters Grab. (Freidank aus: Bescheidenheit)

Die Tränen lassen nichts gelingen, wer schaffen will, muss fröhlich sein. (La Fontaine aus: Gedichte)

Es ist ein Schauspiel, das Tränen in deine Augen lockt, wenn es dein Zwerchfell zum Gelächter kitzelt. (Friedrich Schiller aus: Die Räuber)

Auch der Schmerz will seinen Ausdruck haben und der Mann, vom Schmerze überwältigt, braucht sich seiner Tränen nicht zu schämen. (Friedrich von Bodenstedt aus: Ada)

... nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne und jener weint eigentlich für sich selbst. (Heinrich Heine)

Ach, der Schmerz ist stumm geboren, ohne Zunge in dem Munde, hat nur Tränen, hat nur Seufzer und nur Blut aus Herzenswunde. (Heinrich Heine)

Tränen sind der ewigen Liebe Boten. (Ernst Moritz Arndt)

Wer Tränen ernten will, muss Liebe säen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Gewisse Tränen täuschen uns oft selbst, nachdem sie andere getäuscht haben. (La Rochefoucauld)

Aufgelöst und gestillt wird durch die Tränen der Schmerz. (Ovid)

Wer nie sein Brot mit Tränen aß, wer nie die kummervollen Nächte auf seinem Bette weinend saß, der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte! (Johann Wolfgang von Goethe aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre)

Im Haus der Tränen lächelt Venus nicht. (William Shakespeare aus: Romeo und Julia)

Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen. (Franz Grillparzer)

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Die fast zahllosen Zitate kann man in einige Kategorien untergliedern wie etwa nach den Dichtern oder nach Philosophen und bekannten Theaterstücken. Es gibt aber auch verschiedene andere Themen aus dem alltäglichen Leben, die eine Gliederung ermöglichen wie etwa Emotionen, Politik oder andere Bereiche, durch die sich Zitate zusammenführen lassen.

Zitate zum Thema Emotionen

Herz-Schmerz gemischt mit Leid und Liebe sind Themen, die es bei Sprichwörter, bei Redewendungen und auch bei lustigen Sprüchen sehr oft gibt und die Menschen natürlich auch am meisten bewegt. Das gilt für die Zitate erst recht, wenn Dichter, Philosophen und auch Politiker ihre Gedanken niederschreiben oder manchmal auch bei Vorträge zum besten geben.

Zitate zum Thema Sinn und Denken

Bei Zitate denkt man häufig an Liebe, vielleicht auch an ein paar politische Themen, aber ahnt nicht, wie oft die Sinnesorgane in den Mittelpunkt gerückt werden. Auge, Ohr, der Kopf selbst und der Sinn sind Begriffe und Bereiche, die immer wieder auch in Theaterstücken oder bei Meinungen von Philosophen zur Sprache kommen.

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Zitate Träne SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche über die Träne und Trauer

Beschreibung: Auswahl von Sprüche und Zitate zum Thema Trauer und Tränen aus der Welt der Literatur wie Gedichte und auch Theaterstücke.

letzte Bearbeitung war am: 25. 10. 2020

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