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[Hosen] Cargohose: die Hose mit zusätzlichen Taschen

Hose mit zusätzlichen Taschen

Die Cargohose leitet sich in ihrem Namen von Cargo ab, was auf deutsch übersetzt eigentlich Frachtgut heißt. Gemeint ist damit aber, dass diese Art von Hose zusätzlich zu den Taschen im oberen Bereich noch zusätzlich auf Höhe des mittleren Oberschenkels Taschen aufweist. Cargohose heißt das Kleidungsstück also deshalb, weil man viel einstecken und transportieren kann - natürlich nicht Kisten, aber ein Taschenrechner, Schreibzeug oder ein Handy können es schon sein.

Details zur Cargohose

Eigentlich ist dies eine Hose, wie sie für bestimmte Berufszweige der Aufgabe wegen genutzt werden. Arbeiter auf der Baustelle können sie gut brauchen, auch die Polizei nutzt sie oder die Rettungskräfte - all jene Leute, die manchmal Kleinigkeiten zusätzlich verstauen müssen und die Hände für die eigentliche Arbeit frei haben müssen.

Aber die Hose hat, wie viele andere Hosenarten auch, Einzug in die Freizeitmode gefunden. Die zusätzlichen Taschen bieten sich geradezu an, als optisches Detail genutzt zu werden, um aufzufallen und sich von der Masse abzuheben. Praktisch ist die Hose obendrein und so wurde die Cargohose zu einem gerne getragenen Kleidungsstück, das eine große Bandbreite bieten kann - von der klassischen Arbeitshose bis zur bequemen Hose beim kühleren Grillfest am Abend.

Cargohose Gestaltungsoptionen

Außerdem bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung an. Die zusätzlichen Taschen können einen horizontal oder vertikal durchgehenden Zipp ebenso aufweisen wie auch einen Knopf zum Verschließen. Typischerweise ist die Cargohose oft in dunkler Farbe anzutreffen, aber es gibt auch helle Farben wie weiß oder ein lichtes grau und mittlerweile sind fast alle Farben denkbar.

Sie kann auch in verschiedenen Längen angeboten werden, was ohnehin für viele Hosenarten gilt. Damit kombiniert sich die 3/4-Hose mit der Cargohose, sodass die zusätzlichen Taschen bleiben, die Beine aber mehr Luft im Hochsommer bekommen. Das Verstauen von Kleinigkeiten ist für viele Trägerinnen und Träger gar nicht so wichtig, wichtiger ist das optische Wirken der Hose, da die Tasche zudem auch optisch hervorgehoben werden kann. Das passiert häufig durch eine andere Wahl der Farbe bei der Tasche selbst, wodurch diese zum optischen Fokus wird und die Hose sonst in den Hintergrund tritt.

Andere mögen die Hose einfach deshalb, weil man keine eigene Tasche mitnehmen muss und speziell im Sommer kann man Kleinigkeiten verstauen, die man in der kalten Jahreszeit sonst in den Jackentaschen unterbringen würde - das kann die Geldbörse ebenso sein wie auch der Schlüssel oder ein Notizblock und das Handy.

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Viele Materialien kann man für die Hosen verwendet, auch mit unterschiedlichem Zweck. Die Schnürlsamthose öfter auch als Cordhose bekannt und bezeichnet ist so ein Fall. Die Lederhose ist im Alltag selten, fällt dafür umso mehr auf. Die Thermohose ist hingegen im kalten Winter ein Thema, vor allem für kälteempfindliche Personen.

Sport, Training und Gemütlichkeit ist auch ein Zugang wie etwa bei der Sweat-Hose oder der Radlerhose und der Jogginghose. Weitere bekannte Hosentypien sind die Bermuda-Hose oder die Chino-Hose. Die Satinhose definiert sich über das Material, die Schlupfhose über die Anwendung. Und die Cargohose über die Taschen.

Einige der Hosen gibt es schon Jahrzehnte, andere sind später dazugekommen, aber auch sehr oft ausgewählt wie etwa die Leggings und die Kombination mit dem Jeans-Look bei der Treggings. Und dann gibt es noch die Slimpant.

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    Infos zum Artikel

    Cargohose mit vielen TaschenArtikel-Thema: [Hosen] Cargohose: die Hose mit zusätzlichen Taschen

    Beschreibung: Die Cargohose hat typischerweise zusätzliche Taschen auf Höhe des Oberschenkels als typisches Merkmal dieser Form von Hose.

    letzte Bearbeitung war am: 31. 08. 2020