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Benzin sparen Tipp 3: rasch Gas geben

Rasch Gas geben hilft Geld sparen

Immer wieder ist beim Autofahren zu beobachten, dass manche Fahrzeuglenker zögerlich die Geschwindigkeit erhöhen. Sie brauchen eine ganze Weile, bis sie bei der Geschwindigkeit angekommen sind, die für sie passt und die auch der Verkehrssituation entspricht.

Sprit sparen durch rasche Beschleunigung

Dabei geht nicht nur Zeit verloren, sondern auch Geld, denn Beschleunigung bedeutet immer eine Belastung für den Motor, aber vor allem mehr Spritverbrauch. Der Motor hat beim Beschleunigen großen Durst, sei es an Benzin oder Diesel. Wenn man nach dem Ortsende wieder auf Tempo 80 wechseln möchte, sollte man den Mut haben und diese Beschleunigung in einem Zug durchführen. Es kostet kurzfristig mehr Treibstoff, aber man ist bald auf Reisegeschwindigkeit und kann diese halten.

Hat man das Tempo erreicht, verbraucht man trotz höherer Geschwindigkeit weniger Treibstoff, weil die regelmäßige Geschwindigkeit weniger Anforderungen für die Maschine darstellt. Das langsame und stückchenweise Beschleunigen verbraucht mehr Treibstoff als notwendig wäre und hilft eigentlich auch nicht wirklich weiter. Es kann zudem zu einer schwierigen Verkehrssituation kommen, weil man schwerer für die anderen abschätzbar ist.

Nachteile beim langsamen Beschleunigen

Man bremst sich eher selbst aus und das Auto ist für höhere Geschwindigkeiten entwickelt worden, also gibt es auch kein Problem, wenn man "Gas" gibt - man muss es ja nicht gleich übertreiben. Aber in 5 km/h-Schritten zu beschleunigen macht definitiv keinen Sinn - nicht für die Fahrzeit, nicht für die Konzentration und auch nicht für den Spritverbrauch und die Geldbörse. Hier ist nochmals das Abschätzen durch die hinteren Autolenkerinnen und Autolenker oder auch Leute auf Motorräder zu nennen. Denn wenn man auf 80 km/h beschleunigt, wissen die hinteren Teilnehmer an der Verkehrssituation, ob das passt oder ob sie überholen wollen, weil sie mit 100 km/h auf der Landstraße fahren möchten.

Beschleunigt man aber langsam, dann weiß niemand so recht, bei welcher Geschwindigkeit der Prozess abgeschlossen ist - vielleicht ohnehin bei 100 km/h? Zudem provoziert man Überholmanöver, die vielleicht gar nicht nötig wären.

Siehe auch
Treibstoff sparen (Einleitung)
Sofort losfahren
Vorausschauend fahren
Rasch Gas geben
Früh hochschalten
Höchstmöglicher Gang
Rollphasen nutzen
Im Stand Motor abschalten
Tempomat nutzen
Reifendruck kontrollieren
Dachträger abmontieren
Auto entrümpeln

Ebenfalls interessant:

Sofort losfahren

Tipp 1 zum Benzin sparen ist das sofortige Losfahren nach dem Start des Autos, das spart Geld und schont die Umwelt.

Vorausschauend fahren

Tipp 2 zum Sprit sparen heißt vorausschauend autofahren, um Benzin oder Diesel einsparen zu können, zum Beispiel in der Kolonne.

[aktuelle Seite]

Rasch Gas geben

Tipp 3 zum Sparen von Diesel und Benzin ist das rasche Gasgeben zum Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit.

Früh hochschalten

Tipp 4 zum Sparen von Benzin oder Diesel ist das frühe Hochschalten der Gänge beim Autofahren, um den Motor zu entlasten und Geld zu sparen.

Höchstmöglicher Gang

Im höchstmöglichen Gang Autofahren ist ein weiterer Tipp, um Benzin oder Diesel zu sparen und auch die Lärmbelästigung zu reduzieren.

Rollphasen nutzen

Mit dem Ausnutzen der Rollphasen beim Autofahren kann man die Bremsen schonen und viel Geld ergo Benzin oder Diesel sparen.

Im Stand Motor abschalten

Bei langer Wartezeit hilft das Abschalten des Motors beim Autofahren auch beim Sprit sparen, zum Beispiel beim Bahnübergang.

Tempomat nutzen

Der Tempomat sorgt für eine regelmäßige Geschwindigkeit beim Autofahren und hilft dabei auch beim Benzin oder Diesel sparen.

Reifendruck kontrollieren

Der Reifendruck ist ein wichtiges Kriterium für die Belastung der Reifen selbst, aber vor allem auch für den Treibstoffverbrauch!

Dachträger abmontieren

Ein nicht genutzter Dachträger am PKW erhöht den Verbrauch von Benzin und Diesel deutlich. Es nervt, diesen abmontieren zu müssen, hilft aber beim Sparen.

Auto entrümpeln

Schwere Gegenstände wie Schneeketten, Reifen und anderes erhöhen sinnlos den Verbrauch von Benzin und Diesel, wenn sie nicht gebraucht werden.

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