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Benzin sparen Tipp 10: Dachträger abmontieren

Dachträger nur bei Nutzung verwenden

Als Autolenker muss man sich einer Herausforderung stellen: will man den Dachträger stets montieren und demontieren oder will man Treibstoff sparen? Wer pro Geld ist, wird den Dachträger nur dann am Auto mit sich führen, wenn er auch benötigt wird. Wer pro Bequemlichkeit geht, fährt den ganzen Sommer mit dem Dachträger, verbraucht unnötig Benzin oder Diesel und hat ihn dann doch meist nur einmal benutzt.

Treibstoff vs. Dachträger

Es ist eine kleine Überlegung, aber sie ist für den Jahresverbrauch an Diesel und Benzin wesentlich - der Dachträger oder auch andere Montageeinrichtungen wie zum Beispiel auch die Radträger. Natürlich ist es nervig, diese Dinger runter zu geben und dann wieder zu montieren, was man nicht so wirklich mag, aber man muss sich auf der anderen Seite auch bewusst sein, dass diese Einrichtungen zwar praktisch sind und den Stauraum des Fahrzeugs deutlich erhöhen, gleichzeitig aber für mehr Spritverbrauch sorgen.

Das hat unter anderem den Grund, weil durch den Dachträger die komplexe Aerodynamik des Fahrzeuges verloren geht. In früheren Jahrzehnten erkannte man jedes Automodell schon von weitem, heute sehen die Fahrzeuge fast alle gleich aus, weil sie für den Treibstoffverbrauch so angepasst wurden, dass der Luftwiderstand gering bleibt. Hat man nun einen Dachträger montiert, wird dieses Bemühen nicht zerstört, aber zumindest ein wenig erschüttert.

Die Folge ist, dass man auf 100 Kilometer einen Liter oder vielleicht sogar mehr an Benzin oder Diesel investieren muss, was bei einer längeren Fahrt mit Dachträger ohne Nutzung zu einem erheblichen Betrag werden kann. Und das gilt natürlich auch pro Menge der gefahrenen Strecken. Braucht man den Dachträger regelmäßig, zum Beispiel die Skibox jedes Wochenende, dann wird man wohl kaum ständig umrüsten wollen. Fährt man aber eine Radtour pro Sommer, dann ist das einmalige Montieren und Abmontieren eine wirtschaftlich gesehen sehr sinnvolle Aktivität.

Siehe auch
Treibstoff sparen (Einleitung)
Sofort losfahren
Vorausschauend fahren
Rasch Gas geben
Früh hochschalten
Höchstmöglicher Gang
Rollphasen nutzen
Im Stand Motor abschalten
Tempomat nutzen
Reifendruck kontrollieren
Dachträger abmontieren
Auto entrümpeln

Ebenfalls interessant:

Sofort losfahren

Tipp 1 zum Benzin sparen ist das sofortige Losfahren nach dem Start des Autos, das spart Geld und schont die Umwelt.

Vorausschauend fahren

Tipp 2 zum Sprit sparen heißt vorausschauend autofahren, um Benzin oder Diesel einsparen zu können, zum Beispiel in der Kolonne.

Rasch Gas geben

Tipp 3 zum Sparen von Diesel und Benzin ist das rasche Gasgeben zum Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit.

Früh hochschalten

Tipp 4 zum Sparen von Benzin oder Diesel ist das frühe Hochschalten der Gänge beim Autofahren, um den Motor zu entlasten und Geld zu sparen.

Höchstmöglicher Gang

Im höchstmöglichen Gang Autofahren ist ein weiterer Tipp, um Benzin oder Diesel zu sparen und auch die Lärmbelästigung zu reduzieren.

Rollphasen nutzen

Mit dem Ausnutzen der Rollphasen beim Autofahren kann man die Bremsen schonen und viel Geld ergo Benzin oder Diesel sparen.

Im Stand Motor abschalten

Bei langer Wartezeit hilft das Abschalten des Motors beim Autofahren auch beim Sprit sparen, zum Beispiel beim Bahnübergang.

Tempomat nutzen

Der Tempomat sorgt für eine regelmäßige Geschwindigkeit beim Autofahren und hilft dabei auch beim Benzin oder Diesel sparen.

Reifendruck kontrollieren

Der Reifendruck ist ein wichtiges Kriterium für die Belastung der Reifen selbst, aber vor allem auch für den Treibstoffverbrauch!

[aktuelle Seite]

Dachträger abmontieren

Ein nicht genutzter Dachträger am PKW erhöht den Verbrauch von Benzin und Diesel deutlich. Es nervt, diesen abmontieren zu müssen, hilft aber beim Sparen.

Auto entrümpeln

Schwere Gegenstände wie Schneeketten, Reifen und anderes erhöhen sinnlos den Verbrauch von Benzin und Diesel, wenn sie nicht gebraucht werden.

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