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Sichtbarkeit bei der Autofahrt

Sehen und gesehen werden

Nach wie vor sind einige Autofahrer bei Nebel oder Regen und schlechten Sichtbedingungen ohne eingeschaltetem Licht unterwegs. Dieses Verhalten sorgt immer wieder für gefährliche Situationen und manchmal auch für verhängnisvolle Unfälle und ist absolut nicht nachvollziehbar.

Gute Sichtbarkeit bei der Autofahrt

Sehen und gesehen werden ist ein alter Spruch, der aber weiterhin Gültigkeit hat. Er gilt beim Autofahren sowohl aktiv wie auch passiv und die Wichtigkeit der Sicht darf nie unterschätzt werden. Passive Sichtbarkeit bedeutet, dass man unabhängig von den Fahrbedingungen von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werden kann. Das gilt nicht nur für die anderen Autolenkerinnen und Autolenker auf der Autobahn, sondern auch für die Menschen, die die Straße in der Stadt überqueren wollen.

In diesem Zusammenhang ist auch Licht am Tag ein Thema, das weiterhin umstritten ist. Damit ist das Autofahren mit eingeschaltetem Licht gemeint, wodurch - so die Theorie - man besser gesehen wird. Es gibt aber auch Studien, die vom Gegenteil ausgehen, dennoch gilt das verpflichtende Einschalten des Lichts in vielen europäischen Ländern.

Was ist die aktive Sichtbarkeit?

Neben der passiven Sichtbarkeit gibt es auch die aktive Sichtbarkeit. Dabei geht es darum, was man vom Fahrersitz aus selbst sehen kann und muss. Der negative klassische Fall sind jene Menschen, die das Auto steuern und nicht einmal die Seitenfenster richtig vom Schnee und Eis befreit haben. Sie gefährden durch ihren Unwillen, für klare Sicht zu sorgen auch andere Verkehrsteilnehmer.

Auch jene, die mit einer großen Schneeschicht auf dem Autodach losfahren, sind zu nennen. Bei einer starken Bremsung kann es passieren, dass sich der Schnee in Bewegung setzt und vom Dach auf die Windschutzscheibe rutscht und für einige Augenblicke hat man überhaupt keine Sicht, weil der Schnee die gesamte Windschutzscheibe bedeckt.

Das Sicherstellen einer guten Sichtbarkeit ist daher ein wesentlicher Faktor für die Verkehrssicherheit - für sich selbst, für die mitfahrenden Personen und für die anderen Verkehrsteilnehmer.

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Das Thema Licht ist beim Autofahren enorm wichtig, wobei es verschiedene Systeme und Einrichtungen gibt. Das Abblendlicht und das Fernlicht sind die üblichen Einrichtungen für eine gute Beleuchtung des Weges, den man befahren möchte. Mit der Lichthupe kann man auf Gefahren aufmerksam machen und dann gibt es noch ein spezielles System. Das ist nämlich der Blinker, um allen anderen zu verraten, dass man überholen oder abbiegen möchte. Diesen finden aber nicht so viele Autolenkerinnen und Autolenker als es gewünscht wäre und auch vorgesehen ist.

Generell ist die Sichtbarkeit wesentlich, denn "sehen und gesehen werden" erhöht massiv die Verkehrssicherheit. Der Lichtsensor ist eine technische Einrichtung, um automatisch das Licht einzuschalten, wenn es dunkler wird. Das Nachtdesign wiederum ist eine veränderte Darstellung der Anzeigen im Auto, wenn man in der Nacht oder am späteren Abend unterwegs ist.

Ein umstrittenes Thema ist weiterhin das Tagfahrlicht und damit die Idee, auch am Tag mit Licht zu fahren. Das ist in manchen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, in anderen eine dringende Empfehlung. Die Meinung darüber könnten unterschiedlicher nicht sein.

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Sichtbarkeit beim AutofahrenArtikel-Thema: Sichtbarkeit bei der Autofahrt

Beschreibung: Die 🚙 Sichtbarkeit bei der Autofahrt ist gerade bei schlechtem Wetter ein Kriterium und es braucht das ✅ richtige Verhalten für den sicheren Straßenverkehr.

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