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Notrad statt Reserverad

Notrad: Alternative zum Reserverad

Passiert beim Autofahren eine Reifenpanne, dann greift man normalerweise auf das Reserverad zurück. Dieses bietet zwei negative Argumente. Zum einen braucht man das Rad praktisch nicht und schleppt damit 20 kg herum, die Treibstoff fressen, zum anderen kümmert sich niemand darum und es liegt bei Kälte und Hitze im Kofferraum.

Notrad als Alternative

Also wurde eine Alternative gesucht und diese wurde bei vielen neueren Modellen insofern gefunden, als das Notrad geliefert wird. Das Notrad ist ein schmales Rad, mit dem man im Falle einer Reifenpanne mit maximal 80 Stundenkilometer und 200 Kilometer Wegstrecke fahren kann. Es ist eine sichere Variante und eine leichtere Alternative zum normalen Reserverad. Damit entfällt das Argument der Mehrkosten beim Treibstoff, wenn man das ganze Jahr unterwegs ist.

Notrad funktioniert nicht immer

Richtig anstrengend wird es aber, wenn ein Schaden bei einem der Antriebsräder passiert, weil dafür ist das Notrad nicht vorgesehen. Wenn es sich um ein Fahrzeug mit Vorderradantrieb handelt und ein Vorderrad hat einen Schaden, dann muss zuerst das Notrad mit einem Hinterreifen gewechselt werden und dann kann der Hinterreifen als Ersatz für den Vorderreifen eingesetzt werden.

Damit ist die Aktion ziemlich zeitaufwendig und zudem ist der Fahrkomfort des Notrades auch nicht besonders gut. Eine kurze Fahrt über die Autobahn ist damit schon nicht mehr möglich. Es reicht normalerweise nur bis zur nächsten Werkstätte, was am Wochenende ein Problem sein kann, vor allem dann, wenn man eine längere Strecke mit dem Notrad bis nach Hause zurücklegen muss.

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