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Zitate und Sprüche von Johann Wolfgang von Goethe

Auswahl von Zitate aus Gedichte und anderen Werken

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) war nicht nur einer der wichtigsten Dichter der Weimarer Klassik, sondern gilt weiterhin als solcher für die Weltliteratur. Aus vielen seiner Werke wurden Zitate für diverse Sammlungen entnommen. Nachstehend finden Sie zahlreiche Beispiele.

Gefundene Zitate (397) / zeige Seite 5 von 10

Es muss auch solche Käuze geben. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Wir würden gar vieles kennen, wenn wir es nicht zu genau erkennen wollen. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Maximen und Reflexionen)

Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Hermann und Dorothea)

Ein Kranz ist gar viel leichter binden, als ihm ein würdig Haupt zu finden. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Sprüche in Reimen)

Das Leben gleicht jener beschwerlichen Art zu wallfahrten, wo man drei Schritte vor und zwei zurücktun muss. (Johann Wolfgang von Goethe)

In der Kunst ist das Beste gut genug. (Johann Wolfgang von Goethe)

Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder. (Johann Wolfgang von Goethe)

Das Land der Griechen mit der Seele suchend. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Iphigenie auf Tauris)

Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht. Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein Knecht. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ein unnütz Leben ist ein früher Tod. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Iphigenie auf Tauris)

Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Egmont)

Lehrjahre und Wanderjahre. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre)

Wir Menschen werden wunderbar geprüft. Wir könnten´s nicht ertragen, hätt uns nicht den holden Leichtsinn die Natur verliehn. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Torquato Tasso)

Wo viel Licht ist, ist starker Schatten. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen)

Der Hass ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr. (Johann Wolfgang von Goethe)

Heut ist mir alles herrlich. Wenn´s nur bliebe! Ich sehe heute durchs Augenglas der Liebe. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Literatur verdirbt sich nur in dem Maße, als die Menschen verdorbener werden. (Johann Wolfgang von Goethe)

Freund, wer ein Lump ist, bleibt ein Lump, zu Wagen, Pferd und Fuße. Drum glaub an keinen Lumpen je, an keines Lumpen Buße. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Zahme Xenien)

Nur die Lumpe sind bescheiden, Brave freuen sich der Tat. (Johann Wolfgang von Goethe)

Sobald der Mangel eintritt, sogleich ist die Selbstbeschränkung wiedergegeben. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Wahlverwandschaften)

Märchen, noch so wunderbar, Dichterkünste machens wahr. (Johann Wolfgang von Goethe)

Aus Mäßigkeit entspringt reines Glück. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ein edler Mensch zieht edle Menschen an und weiß sie festzuhalten. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Torquato Tasso)

Wenn der Mensch alles leisten soll, was man von ihm fordert, so muss er sich für mehr halten, als er ist. (Johann Wolfgang von Goethe)

Alle menschlichen Gebrechen sühnet reine Menschlichkeit. (Johann Wolfgang von Goethe)

O sähst du, voller Mondenschein, zum letztenmal auf meine Pein. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter schätzen. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Torquato Tasso)

Mir wird von alledem so dumm, als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Torquato Tasso)

O süße Stimme! Vielwillkommener Ton der Muttersprache in einem fremden Lande! (Johann Wolfgang von Goethe aus: Iphigenie auf Tauris)

Name ist Schall und Rauch. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Wer mag auf Nationen trauen! Man habe noch so viel für sie getan. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen, und haben sich, eh man es denkt, gefunden. (Johann Wolfgang von Goethe)

Jeder hat etwas in seiner Natur, das, wenn er es öffentlich ausspräche, Missfallen erregen müsste. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn du nehmen willst, so gib! (Johann Wolfgang von Goethe)

Neider sind Feinde. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ach, neige, du Schmerzensreiche, dein Antlitz gnädig meiner Not! (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Man spricht vergebens viel, um zu versagen. Der Andre hört von allem nur das Nein. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Iphigenie auf Tauris)

Eine Opposition, die keine Grenzen hat, wird platt. (Johann Peter Eckermann aus: Gespräche mit Goethe)

Der König sprach, der Page lief. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Der Sänger)

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Wenn man ein Buch mit Zitaten aufschlägt oder sich durch eine Sammlung von Zitate im Internet klickt, fällt auf, dass der größte Teil der Zitate durch Dichter geschaffen wurde. Gedichte, Beobachtungen, Mitschriften und natürlich Theaterstücke haben für zahlreiche Zitate gesorgt, die man für verschiedene Zwecke nutzen kann.

Die bekanntesten Dichter und sehr gute Quellen für Zitate sind natürlich Goethe, Schiller und Shakespeare, auch durch die weltberühmten Theaterstücke, die diese Herren verfasst haben. Aber auch Lessing steuerte viele Zitate bei.

Einige Zitatquellen sind schon seit der Antike gegeben, wie etwa Euripides oder Sophokles und auch Horaz ist ein Beispiel für antike Zitate, die heute noch genutzt werden. Freidank lebte zwar viel später - im 13. Jahrhundert - doch seine Texte führten auch zu vielen Zitaten, die heute noch Gültigkeit haben.

Aus Deutschland gibt es sehr viele Dichter, die es in Zitatsammlungen geschafft haben. Manche wurden durch ihre Arbeit sogar sehr bekannt und sind bis heute in Erinnerung geblieben. Manche davon waren Vielschreiber, andere wurden durch bestimmte Werke berühmt. Paul Ernst hatte etwa sehr viele Zitate beigesteuert, Heinrich Heine ebenso, Wilhelm Busch war durch Zitate, Sprüche und Grafiken aufgefallen.

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Zitate Johann Wolfgang von Goethe SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche von Johann Wolfgang von Goethe

Beschreibung: Auswahl bekannter Zitate und Sprüche aus den zahlreichen und bekannten Werken von Johann Wolfgang von Goethe und seinen Gedichten.

letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020

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