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Zitate und Sprüche über Kind und Kinder

Kinder als Grundlage für Aussagen und Zitate

Das Heranwachsen der Kinder, die Ausbildung, die Versorgung aber auch die Generationskonflikte - Kinder bieten viel Raum für schriftstellerische Ausarbeitung und so wundert es auch nicht, dass die Weltliteratur viele Zitate, Lebensweisheiten und Sprüche hinterlassen hat. Einige Zitate gibt es nachstehend als Beispiele.

Gefundene Zitate (48) / zeige Seite 1 von 2

Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit (Friedrich der Große)

Für die Kinder ist das Beste grade gut genug. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Italienische Reise)

Blamier mich nicht, mein schönes Kind und grüß mich nicht unter den Linden. Wenn wir nachher zu Hause sind, wird sich schon alles finden. (Heinrich Heine aus: Buch der Lieder)

Ganz ehrlich meint ein jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. (Arthur Schopenhauer)

Wer sich an seine eigene Kindheit nicht deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Man könnt´ erzogene Kinder gebären, wenn die Eltern erzogen wären. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Zahme Xenien)

Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind. (Arthur Schopenhauer)

Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine wahre Schande, dass man sie an die Kinder vergeudet. (G. B. Shaw)

Das ist sicher der beste Katechismus, den die Kinder ohne den Pfarrer verstehen. (Heinrich Pestalozzi)

Kinder sind das liebste Pfand in der Ehe, die binden und erhalten das Band der Liebe. (Martin Luther)

Kinder rechnen nicht mit der Zeit, daher ihre langen und gründlichen Betrachtungen. (Jakob Bosshart)

Kinder brauchen viel Liebe und Beispiel und sehr wenig Religionslehren. (Carl Hilty)

Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Hermann und Dorothea)

Wir bleiben immer Kinder und so klug wir auch werden mögen, wir behalten immer die Lust, mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen. (Wilhelm Raabe)

Die Seele eines Kindes ist heilig und was vor sie gebracht wird, muss wenigstens den Wert der Reinigkeit haben. (Johann Gottfried Herder)

Schlimm ist´s, wenn Kindeshand das Zepter führt. (William Shakespeare aus: König Heinrich VI.)

Küssen ist keine Sünd! Mit einem schönen Kind. (Edmund Eysler aus: Bruder Straubinger)

Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wir stehn für unser Land, wir stehn für unsre Weiber, unsre Kinder! (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Im echten Manne ist ein Kind versteckt, das will spielen. Auf, ihr Frauen, so endeckt mir doch das Kind im Manne. (Friedrich Nietzsche)

Nicht die Kinder bloß speist mit Märchen ab. (Gotthold Ephraim Lessing aus: Nathan der Weise)

Kinder sind nicht nur freundliche Lichtstrahlen und Gottesgrüße, sondern auch ernste Fragen aus der Ewigkeit und schwere Aufgabe für die Zukunft. (Friedrich Schleiermacher)

Muttertränen um verlorene Kinder sind die bittersten. (Euripides)

Prophete rechts, Prophete links, das Weltkind in der Mitten. (Johann Wolfgang von Goethe)

Kinder sind Rätsel von Gott und schwerer als alle zu lösen, aber der Liebe gelingt es, wenn sie sich selber bezwingt. (Friedrich Hebbel aus: Epigramme)

Jedes Kind, das zur Welt kommmt, predigt sogleich das Evangelium der Liebe. (Karl Gutzkow)

Weh´ einem Lande, das ein Kind regiert! (William Shakespeare aus: Richard III.)

Die Tränen bald getrocknet sind, die eines reichen Mannes Kind weinet an des Vaters Grab. (Freidank aus: Bescheidenheit)

Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott und nicht bei Menschenkindern. (Christian Fürchtegott Gellert)

Niemals pflanzt die Rute Kindern ein das Gute. Wer zu Ehren kommen mag, dem gilt Wort soviel als Schlag. (Walther von der Vogelweide aus: Erziehungsregeln)

Kinder sind das lieblichste Pfand in der Ehe, sie binden und erhalten das Band der Liebe. (Martin Luther)

Vater, Mutter und Kind - o glückselige Dreieinheit! (Friedrich Polack)

Willst du mit den Kinderhänden in des Schicksals Speichen greifen? (Franz Grillparzer aus: Die Ahnfrau)

Die Menschen fürchten den Tod wie Kinder sich fürchten, im Dunkeln zu gehen. (Francis Bacon)

Töricht, auf Besserung der Toren zu harren! Kinder der Klugheit, o habet die Narren eben zum Narren auch, wie sichs gehört! (Johann Wolfgang von Goethe aus: Gedichte)

Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen. (Carl Hilty)

Das Leben ist wie eine Flamme, die sich selbst verzehrt. Aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer, wenn ein Kind geboren wird. (George Bernhard Shaw)

Kein Wunder, dass uneheliche Kinder gemeiniglich die besten Köpfe sind. Sie sind die Folge einer geistreichen STunde, die ehelichen oft der Langeweile. (Theodor Gottlob von Hippel)

Das Bejammern oder Fürchten, was unvermeidlich ist, wäre kindische Schwäche. (William Shakespeare aus: König Heinrich VI.)

Vielleicht ist noch nie ein Vater gewesen, der nicht irgend einmal sein Kind für etwas Originelles gehalten hat. (Georg Christoph Lichtenberg)

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Ein zentrales Element in den Zitatsammlungen ist das eigene Leben und das beginnt bei der Familie. Vater und Mutter werden immer wieder in Gedichten oder auch im Theater thematisiert, auch das Verhältnis zu den Kindern oder zu den Geschwistern wird mal mehr sarkastisch, mal analysierend in Zitate verpackt.

Neben der Familie ist das Menschsein auch oft im Fokus. Der Mensch als agierendes Lebewesen mit all seinen Stärken und Schwächen, aber auch die Eigenheiten von Frau und Mann, vom Charakter der Leute oder der Einsamkeit und umgekehrt der Freundschaften wird in Textauszügen behandelt.

Neben der Familie, den Freunden und den eigenen Motivationen sind in den verschiedenen Zitatsammlungen wie Bücher oder auch im Internet die Gegensätze gerne ausgearbeitet. Damit ist gemeint, dass man sowohl Zitate über das Alter wie auch über die Jugend oder über den Reichtum und die Armut vorfindet.

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Infos zum Artikel

Zitate Kind / Kinder SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche über Kind und Kinder

Beschreibung: Unterschiedliche Sprüche und Zitate über das Thema Kind und Kinder mit Quellen aus Gedichte und anderen Texte wie Theaterstücke.

letzte Bearbeitung war am: 25. 09. 2020

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