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Zitate und Sprüche von Heinrich Heine

Auszüge und Zitate aus den Werken von Heine

Heinrich Heine (1797 - 1856) war ein deutscher Dichter, der zu den bedeutendsten des 19. Jahrhunderts gezählt wird. Aus seinen Werken wurden viele Zitate entnommen, die bis heute bekannt sind, oftmals ohne die genaue Quelle zu kennen. Beispiele solcher Zitate aus dem Lebenswerk von Heinrich Heine gibt es nachstehend.

Gefundene Zitate (33) / zeige Seite 1 von 3

Zitate von Heinrich Heine

Wenn du aber gar nichts hast, ach, so lasse dich begraben. Denn ein Recht zum Leben, Lump, haben nur, die etwas haben.
Heinrich Heine
Heinrich Heine Leben Recht

Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Heinrich Heine
dumm Heinrich Heine

Blamier mich nicht, mein schönes Kind und grüß mich nicht unter den Linden. Wenn wir nachher zu Hause sind, wird sich schon alles finden.
Heinrich Heine aus: Buch der Lieder
Heinrich Heine Kind

Wie vernünftige Menschen oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit.
Heinrich Heine
dumm Heinrich Heine Mensch

Dasjenige, was sich nicht durch eigene Kraft erhalten kann, hat auch kein Recht zu existieren.
Heinrich Heine
Kraft Heinrich Heine Recht

Ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.
Heinrich Heine
Glück Glaube Heinrich Heine Mensch

Der Knecht singt gern ein Freiheitslied des Abends in der Schenke.
Heinrich Heine
Freiheit Heinrich Heine

Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.
Heinrich Heine aus: Gedichte
Freundschaft Heinrich Heine Liebe

Der Geist hat seine ewigen Rechte. Er lässt sich nicht eindämmen durch Satzungen.
Heinrich Heine
Geist Heinrich Heine Recht

Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu.
Heinrich Heine aus: Ein Jüngling liebt ein Mädchen
neu Heinrich Heine

Wir können zuweilen lächerlich werden, ohne im geringsten selbst daran schuld zu sein.
Heinrich Heine
Erde Heinrich Heine

Die Engel, die nennen es Himmelsfreud, die Teufel, die nennen es Höllenleid, die Menschen, die nennen es - Liebe.
Heinrich Heine
Heinrich Heine Leid Liebe Mensch

Mein Magen hat wenig Sinn für Unsterblichkeit.
Heinrich Heine
Sinn Heinrich Heine

Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.
Heinrich Heine
denken Erde Heinrich Heine Leid Recht

Brotloseste der Künste, Poesie.
Heinrich Heine
Brot Poesie Heinrich Heine

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