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Umweltlexikon - Umweltbegriffe

Begriffe aus Umweltschutz und Energie

Die Umwelt ist zu einem sehr großen Thema geworden. Die Sorge vor dem Klimawandel ist groß und berechtigt, aber schon vor den Horrorprognosen mit starker Erwärmung hat man sich Mühe gegeben, mehr für die Umwelt zu tun. Die Mülltrennung kann man hier ins Spiel bringen, durch die mehr Effizienz bei der Wiederverwendung von Materialien erreicht werden konnte. Altpapier wird so wieder zu Verpackungsmaterial oder zu anderen Papiersorten verarbeiten, damit man nicht neues Material nutzen muss.

Einige Aktionen sind aber auch sehr umstritten wie die Sommerzeitumstellung oder auch das komplette Entsorgen der Glühbirne, die wohl beim Nutzungsgrad gegenüber der anderen Leuchtmittel Nachteile hat, aber nicht in jeder Situation ein Fehler ist - bei kurzer Leuchtdauer zum Beispiel.

Bei der Umwelt denken viele auch an die Umweltverschmutzung, es gibt aber noch andere Formen, die hineinspielen wie zum Beispiel der Lärm und die Lärmbelastung, was durchaus auch ein wesentliches Thema ist. Viele Menschen fühlen sich überfordert, sind aber in Wirklichkeit belastet durch den immer größeren Lärmpegel auf Straßen und selbst in Lokalen. Die Lichtverschmutzung ist auch so ein Thema, wenn es in den Städten nie richtig dunkel sein kann und beides - Lärm wie Licht - betrifft auch die gesamte Tierwelt, die sich nicht mehr auskennt.

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Wetter und Natur hängen eng zusammen. Wenn es sehr trocken ist, leiden Bäume und Wiesen genauso wie der Mensch. Ist es sehr feucht, kann es zu Hochwasser kommen. Der Zugang zum Thema Wetter kann über bestimmte Begriffe oder auch sarkastische Umschreibungen (Spenglerwetter zum Beispiel) erfolgen, über die Langfristprognose oder auch über die Bauernregeln.

Im Wetterlexikon finden Sie über 200 Begriffe rund um das Wetter von der Temperatur bis zu den Stufen der Windstärke. Das Satellitenbild zeigt die aktuelle Entwicklung des Wetters in Europa. Spannend ist immer die Langfristprognose für den nächsten Sommer oder Winter.

Ein eigener Zugang ist der 100-jährige Kalender und über die Bauernregeln wird gerne gelacht - sie sind aber trotzdem erstaunlich treffsicher.

Das Wetter ist auch die Ausgangslage für drei Situationen, die stets als bedrohlich eingestuft werden. Zum einen bringt eine intensive Regenphase die Gefahr von Hochwasser mit sich. Gibt es statt Wasser Schnee in der kalten Jahreszeit, dann steigt die Lawinengefahr deutlich an.

Das Gegenteil ist das Ausbleiben von Niederschlag, was zu Trockenheit und damit zur Waldbrandgefahr führt. Allerdings ist der Mensch meist die Ursache, jedoch braucht es Trockenheit, damit er den Schaden anrichten kann, den er mit der Rodung auch anstrebt.

Über das Wetter hinaus gibt es auf der Erde verschiedene Vorgänge, die niemand beeinflussen kann. Dazu zählen die Erdbeben, die man nach wie vor kaum vorhersagen kann und ähnlich liegt der Fall bei den Vulkanen. Zwar kündigen sich manche Vulkanausbrüche an, aber in der Regeln ist die Eruption doch überraschend. Blickt man über den Tellerrand hinaus, ist die Astronomie gefragt mit Vorgängen im Sonnensystem und darüber hinaus.

Die Menschen möchten den Klimawandel entschärfen und bemühen sich um eine bessere Mülltrennung und neue Energieformen. Diese Fragestellungen sind Thema im Umweltlexikon.

Umweltlexikon

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    Infos zum Artikel

    UmweltlexikonArtikel-Thema: Umweltlexikon - Umweltbegriffe

    Beschreibung: Umweltlexikon mit Begriffsbeschreibungen aus Umwelt, Umweltschutz, Natur und Energiethemen.

    letzte Bearbeitung war am: 31. 10. 2020