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Steuern: die Einnahmen des Staates

Steuern: Einnahmen für Bund und Länder

Die Aufgaben eines Nationalstaates sind vielfältige und kosten Geld, sei es die Verwaltung, sei es die tatsächlichen Ausgaben in Form von Förderungen und Sozialleistungen für die Menschen, Organisationen und Unternehmen. Dieses Geld muss irgendwie herein gespielt werden und diese Aufgabe decken die Steuern ab.

Steuern sind Staatseinnahmen

Die Steuern sind die Einnahmen des Staates und sollen die Ausgaben abdecken. Dass sich der Bundeshaushalt in vielen Ländern dennoch nicht ausgeht und mehr ausgegeben wird, als eingenommen wird, ist ein Thema für sich und betrifft fast alle Länder dieser Erde - manche mehr, manche weniger.

Per Definition sollten die Einnahmen, die durch die Steuern bewirkt werden, die finanziellen Erfordernisse abdecken. Die Steuern sind dabei ein vielfältiges Finanzsystem, die wirtschaftliche Themen zentral betreffen, die aber dennoch ein mehr politisches Instrument sind, weil sie darüber entscheiden, wer wie viel zahlt oder warum wer mehr zahlt als wer anderer.

Denn durch das Steuersystem wird festgelegt, ob Unternehmen stärker zur Kasse gebeten werden als Privatpersonen, die als Angestellte und Arbeiter ihre Löhne und Gehälter versteuern müssen, oder ob es umgekehrt ist und die Unternehmen stärker gefördert werden. Damit beeinflussen die Steuerentscheidungen der Regierung unmittelbar das soziale Gefüge eines Landes und auch die Geschicke und finanziellen Möglichkeiten, wobei man sich auch leicht in einen Irrtum manövrieren kann. Versteuert man die Löhne und Gehälter zu stark, dann haben die Menschen weniger Geld für Einkäufe und das beeinträchtigt die Erfolgsaussichten der Unternehmen mehr, als eine höhere Besteuerung dieser Unternehmen.

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