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Zitate und Sprüche von Theodor Körner

Auszüge aus den Werken des Dichters

Theodor Körner (1791 - 1813), eigentlich Carl Theodor Körner, war ein deutscher Dichter, der sich dem Drama zugewandt hatte und der für seine Dramen bekannt war, die er unter anderem für das Wiener Burgtheater ausgearbeitet hatte. Nachstehend gibt es einige Beispiele von Zitate, die aus seinen Werken entnommen wurden.

Gefundene Zitate (12)

Abend wird´s, des Tages Stimmen schweigen.
Theodor Körner

Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.
Theodor Körner

Wer für sein Lieb nicht sterben kann, ist keines Kusses wert.
Theodor Körner

Die Rache ist ein Erbteil schwacher Seelen. Ihr Platz ist nicht in dieser starken Brust.
Theodor Körner

Der Ritter muss zum blutigen Kampf hinaus.
Theodor Körner aus: Treuer Tod

Die Ruhe tötet. Nur wer handelt, lebt.
Theodor Körner aus: Zriny

... schneller, wie die Welle steigt und fällt, treibt uns das Schicksal auf dem Meer des Lebens.
Theodor Körner

Die Schönheit strahlt nur aus dem innern Leben.
Theodor Körner

Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!
Theodor Körner aus: Männer und Buben

Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut, geht fröhlich durch die sinkende Zeit.
Theodor Körner

Der Verdorbene hasst den Unverdorbenen und jeder Schuldige ist der Unschuld Feind.
Theodor Körner

Der Wein ist der Stimme des Liedes zum freudigen Wunder gesellt und malt sich mit glühenden Strahlen zum ewigen Frühling der Welt.
Theodor Körner aus: Gedichte

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Zitate Theodor Körner SprcheArtikel-Thema:
Zitate und Sprüche von Theodor Körner
letztes Datum:
16. 08. 2019

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