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Zitate und Sprüche von Karl Julius Weber

Aussagen des Satirikers

Karl Julius Weber (1767 - 1832), auch oft als Carl Julius Weber geschrieben, war ein deutscher Schriftsteller und bekannt für seine Satire, wobei er auf dem Feld der Satire eine bedeutende Rolle spielte. Aus seinen Werken wurden viele Zitate entnommen, einige Beispiele gibt es nachstehend.

Gefundene Zitate (27) / zeige Seite 1 von 2

Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist auch nicht wert, dass man es einmal liest.
Karl Julius Weber

Ehen, aus leidenschaftlicher, blinder Liebe geschlossen, geraten selten.
Carl Julius Weber

Allzugroße Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
Julius Weber

Je verbreiteter die Gesellschaft, desto frostiger die Herzen.
Karl Julius Weber

Der große Haufen bekümmert sich wenig um Moral. Der Glaube ist ihm bequemer.
Karl Ludwig Weber

Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen.
Carl Julius Weber

Alle meine Pulse schlagen.
Carl Julius Weber

Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies.
Carl Julius Weber

Viel und gut reden ist das Talent des geistreichen Weltmannes, wenig und gut der Charakter des Denkers, viel und schlecht die Wut des Witzlings, der Schwätzer und Snakschwestern und aller Alltagsköpfe
Karl Julius Weber aus: Demokritos

Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten herauf revolutioniert werden soll.
Karl Julius Weber

... selber ein Regent ohne besondere Geistesgabe, der aber zum Thron erzogen worden ist, ist besser als ein Volkssenat.
Karl Julius Weber aus: Demokritos

Tugenden sind von jeher gesunken mit Zunahme der Reichtümer.
Karl Julius Weber aus: Demokritos

Religion und Moral sind ewig eins. Aber es gibt verschiedene Arten des Glaubens.
Karl Julius Weber

Religion ist reine Sache des Gemüts und der Phantasie wie die Poesie und man zerstört das Wesen beider, wenn man sie unter Vernunftregeln bringen will.
Karl Julius Weber

Religion ist ein Prisma, von dessen sieben Farben sich jeder seine Lieblingsfarbe wählen mag. Alle aber rühren nur von einem Sonnenstrahl.
Karl Julius Weber aus: Demokritos

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Wenn man ein Buch mit Zitaten aufschlägt oder sich durch eine Sammlung von Zitate im Internet klickt, fällt auf, dass der größte Teil der Zitate durch Dichter geschaffen wurde. Gedichte, Beobachtungen, Mitschriften und natürlich Theaterstücke haben für zahlreiche Zitate gesorgt, die man für verschiedene Zwecke nutzen kann.

Einige Dichter aus Frankreich haben es in zahlreiche Zitatesammlungen geschafft. Jean de Lafontaine ist zum Beispiel einer, der immer wieder genannt wird, auch Voltaire oder Jean de la Bruyere werden gerne zitiert.

Aus Österreich stammen auch einige Dichter oder Dichterinnen wie im Falle der Marie von Ebner-Eschenbach, deren Ansichten und Textzeilen auch häufig ausgewählt werden.

Und dann gab es die reinen Dichter auch, die Theaterstücke geschrieben haben, viele Gedichte verfasst haben und mit ihren Texten auch gute Quellen für Zitate schaffen konnten.

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    letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020