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Rahmenspiegel oder Spiegel mit Rahmen

Rahmenspiegel: der Spiegel als Bild

Häufig wird der Spiegel mit einem Rahmen versehen, wodurch er zur Dekoration wird. Diese Form von Spiegel gibt es schon lange, war aber als eigener Begriff gar nicht so bewusst wahrgenommen worden. Mit dem Begriff Rahmenspiegel werden zahlreiche Produkte angeboten, bei denen die Spiegelfläche umrahmt genützt werden können.

Grundlagen zum Rahmenspiegel

Der Rahmen hat dabei verschiedene Funktionen. Er ist zum einen der Abschluss der Spiegelfläche, zum zweiten kann er für die Montage an der Wand genutzt werden und zum dritten kann er selbst optische Varianten zeigen.

Denn es steht nirgends geschrieben, wie der Rahmen beschaffen sein muss. Vom knallbunten Kunststoffrahmen bis zu künstlerisch ausgearbeiteten Facetten reicht die Palette der Möglichkeiten und der Rahmen kann sehr dezent und schmal ausgeprägt sein, er kann aber auch sehr massiv und breit sein. Je nach gewählter Form wirkt ein- und dieselbe Spiegelfläche völlig unterschiedlich. Beim massiven Rahmen geht der Spiegel fast unter, beim dezenten Rahmen ist der Spiegel das Highlight.

Und so kann man zwei Konzepte in seine Deko-Ideen einfließen lassen: einerseits den Spiegel, der in jedem Raum aufgehängt werden könnte und das Licht reflektiert, womit es zu interessanten Effekten kommen kann und andererseits ist der Rahmen auch als bemerkenswertes Detail nutzbar. Die Leute denken oft, dass es sich um ein Bild handelt, bis sie sich selbst in dem Bild sehen. Manchmal ist dies klar ersichtlich, manchmal erkennt man den Spiegel erst, wenn man davor steht.

Rahmenspiegel und Dekoration

Wie bei allen anderen Spiegelvarianten gilt für den Rahmenspiegel natürlich auch, dass er in verschiedenen Größen angeboten wird. Vom Ganzkörperspiegel bis zur kleinen Variante, um Kopf und Haare betrachten zu können, reichen die Möglichkeiten. Ein Spiegel mit Umrahmung kann dabei sehr konsequent für die Dekoration eingesetzt werden, er kann aber auch einfach nur als Füllmittel an einer Wand ausgewählt werden, womit wirklich dieser Bild-Spiegel-Effekt eintritt. Dass es doch kein Bild ist, weiß man erst bei genauerer Betrachtung und dann hat der Effekt bereits funktioniert.

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