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Zitate und Sprüche von Friedrich Schiller

Viele Zitate des berühmten Dichters

Friedrich Schiller, eigentlich Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 - 1805) zählte zum Viergestirn der Weimarer Klassik, zu der auch Goethe, Wieland und Herder zählten. Schiller gilt weiterhin als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Kein Wunder also, dass es viele Zitate aus seinen Werken gibt. In so ziemlich jeder Zitatesammlung gibt es eine ganze Reihe von Lebensansichten, Beobachtungen und Aussagen des Dichters, meist durch sein umfangreiches schriftliches Lebenswerk.

Gefundene Zitate (321) / zeige Seite 5 von 22

Mach´ deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, fort musst du, deine Uhr ist abgelaufen.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell

Er lebt wie Gott in Frankreich.
Friedrich Schiller aus: Die Räuber

Franz heißt die Canaille?
Friedrich Schiller aus: Die Räuber

Freiheit und Gleichheit! hört man schallen.
Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke

Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell

Wo nur eine Träne der Freude liegt, liegen tausend Tränen der Verzweiflung begraben.
Friedrich Schiller

Des Lebens ungemischte Freude wird keinem Irdischen zuteil.
Friedrich Schiller aus: Der Ring des Polykrates

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell

Früh übt sich, was ein Meister werden will.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell

Etwas fürchten und hoffen und sorgen muss der Mensch für den kommenden Morgen.
Friedrich Schiller aus: Die Braut von Messina

Ein ernster Gast stimmt nicht zum Hochzeitshaus.
Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell

Hier wendet sich der Gast mit Grauen.
Friedrich Schiller aus: Der Ring des Polykrates

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten.
Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke

Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.
Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke

Dem Mann kann geholfen werden.
Friedrich Schiller aus: Die Räuber

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Wenn man ein Buch mit Zitaten aufschlägt oder sich durch eine Sammlung von Zitate im Internet klickt, fällt auf, dass der größte Teil der Zitate durch Dichter geschaffen wurde. Gedichte, Beobachtungen, Mitschriften und natürlich Theaterstücke haben für zahlreiche Zitate gesorgt, die man für verschiedene Zwecke nutzen kann.

Die bekanntesten Dichter und sehr gute Quellen für Zitate sind natürlich Goethe, Schiller und Shakespeare, auch durch die weltberühmten Theaterstücke, die diese Herren verfasst haben. Aber auch Lessing steuerte viele Zitate bei.

Einige Zitatquellen sind schon seit der Antike gegeben, wie etwa Euripides oder Sophokles und auch Horaz ist ein Beispiel für antike Zitate, die heute noch genutzt werden. Freidank lebte zwar viel später - im 13. Jahrhundert - doch seine Texte führten auch zu vielen Zitaten, die heute noch Gültigkeit haben.

Einige Dichter aus Frankreich haben es in zahlreiche Zitatesammlungen geschafft. Jean de Lafontaine ist zum Beispiel einer, der immer wieder genannt wird, auch Voltaire oder Jean de la Bruyere werden gerne zitiert.

Aus Österreich stammen auch einige Dichter oder Dichterinnen wie im Falle der Marie von Ebner-Eschenbach, deren Ansichten und Textzeilen auch häufig ausgewählt werden.

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    Zitate Friedrich Schiller SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche von Friedrich Schiller

    Beschreibung: Zahlreiche Zitate und Sprüche aus dem Lebenswerk von Friedrich Schiller, einem der bedeutendsten Dichter Deutschlands mit vielen Theaterstücken und Gedichten.

    letzte Bearbeitung war am: 23. 09. 2020