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Zitate und Sprüche von Sophokles

Auswahl von Zitate aus den Werken des antiken Dichters

Sophokles war einer von drei Dichtern, der im 5. Jahrhundert vor Christus die griechische Tragödie weiterentwickelt hatte und ihr ihre Glanzzeit verschaffte. Wie nachhaltig das Werk und Schaffen von Sophokles war, zeigt die Tatsache, dass zahlreiche Zitate auch heute noch in verschiedenen Zitatebänden zu finden sind. Nachstehend einige Beispiele solcher Zitate.

Zitate von Sophokles

Zitate von SophoklesBefehle nicht, wo Dir die Macht gebricht.
Sophokles

Nicht geboren zu werden ist weit das Beste.
Sophokles aus: Oedipus auf Kolonos

Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.
Sophokles

Bedenke, tust du nur, was dir Genius bringt, dass stets die Buße folgt, die dir Verdruss bringt.
Sophokles

Doch manchen stürzte schon die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.
Sophokles

Wer Großes vorhat, lässt sich gerne Zeit.
Sophokles

Das harte Wort schmerzt immer, sei´s auch ganz gerecht.
Sophokles aus: Aias

In das Künftige dringt kein sterblicher Blick.
Sophokles aus: Trachinierinnen

Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.
Sophokles aus: Elektra

Vieles Gewaltige lebt und nichts ist gewaltiger als der Mensch.
Sophokles

Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da.
Sophokles aus: Antigone

Den Redlichen bewährt ja nur die Zeit.
Sophokles aus: König Ödipus

Den Redlichen bewährt ja nur die Zeit. Den schlechten Mann enthüllt ein einziger Tag.
Sophokles

Frevel ist´s, den edlen Mann zu schmähn im Tode, ward er auch von uns gehasst.
Sophokles

Mache nicht unerträglich den Schmerz durch ewige Klagen!
Sophokles aus: Elektra

Ich ziehe es vor zu schweigen bei Dingen, wo mir das Verständnis fehlt.
Sophokles aus: König Ödipus

Wer sich zum Sklaven anderer macht, dem ziemt es wahrlich nicht, sich selber groß zu dünken.
Sophokles

O glaube mir, am schnellsten kommt zu Fall ein allzu starker Sinn!
Sophokles aus: Antigone

Was man sucht, es lässt sich finden, was man unbeachtet lässt, entflieht.
Sophokles aus: König Ödipus

Mit Toren schwätze kein Verständiger!
Sophokles

Auch der Kühnste flieht, sobald er nahe sieht das Totenreich.
Sophokles

Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird!
Sophokles

Suche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles hört und sieht, deckt es doch auf.
Sophokles

Ein Tor erkennt, was er in Händen hielt, als trefflich erst, wenn es verloren ist.
Sophokles

Der Übel größtes ist die Zügellosigkeit.
Sophokles aus: Antigone

Ungeheuer ist viel und nichts. Ungeheurer als der Mensch.
Sophokles aus: Antigone

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