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Lebensmittel Sanddornbeeren

Obst mit Hang zum Gebirge

Bei den meisten Obstsorten findet sich der Hinweis auf die Tropengebiete, wo die einzelnen Obstsorten angebaut und geerntet werden. Von dort geht die globale Reise in aller Herren Länder, damit die Menschen sich vom Obst ernähren können und von den positiven Eigenschaften profitieren. Manche Obstsorten sind auch in Mitteleuropa und nördlichen Regionen zu finden und dann gibt es den seltenen Fall, das ein Obst hohe Lagen nutzt, ohne Schaden zu nehmen. Zu diesen Obstsorten zählt zweifelsohne die Sanddornbeere.

Sanddornbeere und Gesundheit

Obst Beerenobst SanddornbeerenDer Ursprung der Sanddornbeeren ist Nepal und damit nicht gerade flaches Land. Man findet die Erntegebiete in den Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich, in den Alpen, selbst in Norwegen, in China und natürlich auch in Nepal. In den Alpen kann man die Büsche bis in eine Höhe von 1.800 Meter Seehöhe erwarten, in Nepal gar bis 5.000 Meter. Nicht nur die Höhe, auch die Hanglage, die der Sanddornbeerenbusch bevorzugt, macht die Ernte zum Abenteuer. Doch das Ergebnis ist eine orangerote Beere, die für Säfte, Marmeladen oder zum rohen Genuss verwendet werden kann.

Beeindruckend ist der Gehalt an Vitaminen. Nur 150 Gramm der Sanddornbeeren liefern fast siebenmal soviel Vitamin C als ein erwachsener Mensch täglich benötigen würde. Auch die anderen Vitamine werden reichlich zur Verfügung gestellt. Generell liefert die Obstsorte Vitamin A, B2, B6, C und E sowie Magnesium.

Viele Obstsorten sind dafür bekannt, dass sie reichlich Vitamin C enthalten, aber 675 % des täglichen Bedarfs eines Menschen mit nur 150 Gramm dieser Beerenart ist schon ein extrem hoher Wert, der aber noch von der Acerola geschlagen wird, die 2.500 % bieten kann.

Sanddornbeere in der Ernährung

Das Obst ist nicht so bekannt wie die Klassiker und wird meist so gegessen, wie man es beziehen kann. Man kann aber auch Marmeladen (Konfitüren) herstellen und die Beeren für Salate oder Säfte nutzen.

Sanddornbeeren: Nährwerte, Vitamine und Mineralstoffe

Nimmt man 100 Gramm der Sanddornbeeren, dann bekommt man gleich 450 mg des wichtigen Vitamin C geliefert. Aber auch Vitamin A, Magnesium oder Kalium sowie Calcium wird in großen Mengen von dieser Beerenart angeboten.

Nährwerte

Energie 89 kcal (Kalorien)

Fett 7,1 Gramm

Eiweiß / Proteine 1,4 Gramm

Vitamine

Vitamin A 250 μg
Vitamin B1 0.03 mg
Vitamin B2 0.21 mg
Vitamin B6 0.11 mg
Vitamin C 450 mg
Vitamin E 3.2 mg

Mineralstoffe

Calcium 42 mg
Kalium 133 mg
Magnesium 30 mg
Natrium 4 mg
Phosphor 9 mg

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Erdbeeren

Die Erdbeeren sind ein sehr beliebtes Obst für zwischendurch oder als Zutat, aber sie sind auch sehr gesund und liefern viel Vitamin C.

Heidelbeeren

Die Heidelbeeren kennt man auch als Blaubeeren, die viel Vitamin E und C sowie Mineralstoffe zur Verfügung stellen.

Himbeeren

Die Himbeeren schmecken sehr süß, sind beliebt und ein hervorragender Anbieter des wichtigen Vitamin C für eine ausgeglichene und gesunde Ernährung.

Holunderbeeren

Die schwarzen Holunderbeeren sind auch als schwarzer Holler bekannt und dabei handelt es sich um Obst am Waldrand mit viel Vitamin C.

Johannisbeeren

Die Johannisbeeren, die auch als Ribiseln bekannt sind und die es als weiße, rote oder schwarze Johannisbeeren mit viel Vitamin C gibt.

Preiselbeeren

Die Preiselbeeren, die in Amerika als Cranberry bekannt sind, findet man in Wäldern und auf den Bergen und werden auch aus Skandinavien importiert.

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Sanddornbeeren

Die Sanddornbeeren ist eine nicht gaz so bekannte Beerenart, die auch in hohen Berglagen wachsen und sehr viel Vitamin C, A und E liefern.

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