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Cheddar und Nährstoffe

Cheddar als Vertreter der Hartkäsesorten

Der Cheddar, der auch unter dem Namen Chester angeboten wird, ist ein Hartkäse, der seit dem 17. Jahrhundert hergestellt wird und gerade in England sehr beliebt ist. Dort zählt er zu den meistverkauften Käsesorten überhaupt. Auch große Fastfood-Ketten setzen den Cheddar gerne ein, um daraus die Käsescheiben zu gewinnen, die in bekannten Produkten enthalten sind. Das meist genannte Beispiel hierfür ist der Big Mac von McDonalds, bei dem die Käsescheibe vom Cheddar stammt.

Cheddar und Gesundheit

Der Käse wird normalerweise in zwei Monaten zur Reife gebracht, doch ältere Rezepturen sind dafür verantwortlich, dass manche Hersteller weit über diese Zeit hinausgehen und den Cheddar bis zu zwei Jahre lang reifen lassen, ehe er im Handel angeboten wird.

Bei einer Portion von 30 Gramm enthält der Cheddar mit 50 Prozent Fettanteil besonders viel Natrium, was bei den meisten Käsesorten der Fall ist. Er kommt auf 35 Prozent der täglich nötigen Tagesration eines erwachsenen Menschen. Auch der Anteil an Calcium und Phosphor ist recht hoch. Dazu gibt es noch ein wenig Vitamin A sowie Zink. Der Käse schmeckt daher nicht nur gut, er liefert auch einige Nährstoffe als Hilfestellung für die gesunde Ernährung.

Cheddar in der Ernährung

Käse Cheddar mit seinen Nährstoffen und VitaminenBereits eingangs wurde erwähnt, dass der Käse häufig bei den Burgern eingesetzt wird und in England sehr beliebt ist. Aber auch im deutschsprachigen Raum gibt es den Käse häufig im Haushalt und es haben sich ganze Reihen von Kochrezepte entwickelt. Man kann den Käse für verschiedene Salate verwenden oder auch mit Gemüse kombinieren.

Veganische Rezepte haben sich etabliert und dazu gibt es auch viele weitere Ideen wie Muffins, bei denen der Cheddar zum Einsatz kommt, um den Geschmack zu verändern oder auch Rouladen und andere Gerichte. Natürlich kann man den Käse auch zum Abendbrot konsumieren und dass man dabei auch einige Nährstoffe erntet ist umso erfreulicher, allerdings gilt es den Fettanteil zu beachten, was auch für die meisten Käsesorten gilt.

Allerdings isst man Käse normalerweise nicht in rauen Mengen, sondern als Auflage auf dem Brot oder auch als Geschmacksverbesserer bei verschiedensten Speisen. Käse ist oft in Salatrezepten ein Thema, wobei mit Gemüse und Obstfrüchten oder auch mit Schinken eine Kombination gewählt wird, um verschiedene Geschmacksrichtungen zu einer neuen Gesamtidee zusammenzuführen. Der Cheddar ist dabei eine Käsesorte, die sich besonders gut eignet.

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Appenzeller
Der Appenzeller Käse stammt aus der Schweiz und wird in vier verschiedenen Varianten angeboten. Er liefert auch einiges an Vitamine und Nährstoffe.

Bavaria Blue
Der Bavaria Blue ist ein Weichkäse aus Weißschimmel und Blauschimmel und enthält einige Vitamine und Nährstoffe, aber auch einen hohen Fettanteil.

Butterkäse
Der Butterkäse ist ein halbfester Schnittkäse, der einiges an Vitamin A, Natrium sowie an weiteren Nährstoffen liefern kann, aber auch 60 % Fett enthält.

Cambozola
Der Cambozola ist ein cremiger Weichkäse, der vor allem Vitamin A liefert, aber auch weitere wichtige Nährstoffe enthält und natürlich auch schmeckt.

Camembert
Der Camembert ist ein bekannter französischer Weißschimmelkäse mit 30 % Fettanteil und einigen enthaltenen Vitaminen und Nährstoffen.

Hobelkäse
Milchprodukte und Nährstoffe: der Hobelkäse, der in den Berner Alpen hergestellt wird und viel Omega 3 beinhaltet.

Limburger
Der Limburger ist ein aus Belgien stammender Käse, der auch als Stinkekäse oder Backsteinkäse bekannt wurde und daher unter verschiedenen Namen verkauft wird.

Mascarpone
Käsevarianten und Nährstoffe: der Mascarpone ist ein italienischer Frischkäse, der im Tiramisu und in Torten gerne verwendet wird.

Parmesan
Käsesorten und Wirkstoffe: der Parmesan, der über Spaghetti und auf die Pizza gestreut wird und als Hartkäse und Reibekäse oft in der Küche zu finden ist.

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