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Klauser Stausee beim Sengsengebirge

Langgezogener Stausee

Der Klauser Stausee befindet sich auf der Verbindung von Windischgarsten und Micheldorf in Oberösterreich, wobei der Ausgangspunkt die Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn ist. Von Klaus zieht sich der lange Stausee über sieben Kilometer südwärts, wobei die maximale Breite mit 250 Meter begrenzt ist. Es ist ein langgezogener, aber schmaler Stausee, der sich auf einer Höhe von 466 Meter Seehöhe befindet.

Stausee beim Sengsengebirge

Von der Landschaft her weiß der Klauser Stausee auf jeden Fall zu überzeugen. Im Osten steigt das Sengsengebirge stark an und im Westen befindet sich die Kremsmauer mit einer Höhe von 1.604 Meter. Der Stausee sowie die Gemeinde Klaus und die Pyhrnautobahn (A9), die diese Trasse nützt, stellen ein enges Tal dar, wobei die Gemeinde Klaus und der Beginn des Stausees eine Engstelle zwischen den Bergen markieren. So sind die steilen Felswände besonders am Ostufer bemerkenswert. Hier beginnt sich das Sengsengebirge stark zu erheben, dessen Gipfel knappe 2.000 Meter hoch sind.

Der See ist aber nicht nur von der Landschaft her ein Genuss, er bietet auch eine Menge an Freizeitgestaltung. Es gibt einige Buchten, die man für das Baden verwenden kann und seine Beliebtheit zeigt sich auch in der Tatsache, dass es ein Freizeitzentrum an der Staumauer eingerichtet wurde. Von der Klauser Staumauer kann man auch den Sprung mit dem Bungee-Seil wagen.

Davon abgesehen gibt es einen Bootsverleih und eine Kajakschule. Und die Trasse der Phyrnbahn kann man nutzen, um eine historische Museumsfahrt anzustreben und ein Radweg wurde auch eingerichtet, sodass man unterschiedliche Möglichkeiten in diesem Areal hat, um die Freizeit zu genießen und den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen. Auch für Urlaubsgäste ist der Besuch eine Reise wert und das Bergpanorama ist ohnehin lohnend.

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