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Lebensmittel Cherimoya: gute Vitamin C-Quelle

Obst aus den Anden

Ein in Mitteleuropa weniger bekanntes Obst ist die Cherimoya, eine Frucht, deren Ursprung in den südamerikanischen Anden zu finden ist. Dort war sie für die Inkas ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung. Nach ihrer Entdeckung verbreitete sich der Anbau in viele Länder von Neuseeland über Spanien bis in die meisten südamerikanischen Länder wie Peru, Argentinien oder Bolivien. Den Hauptanteil der jährlichen Produktion findet man aber gegenwärtig in Spanien.

Cherimoya und Gesundheit

Die Cherimoya kennt man auch unter den Bezeichnungen Anone, Zuckerapfel oder Rahmapfel und die letzten beiden Bezeichnungen sind keine Überraschung, denn die Frucht ist etwa so groß wie ein Apfel. Die Form erinnert an ein Herz und die Frucht ist mit einer glatten, leicht ledrig wirkenden Haut überzogen, die meist ein schuppenähnliches Muster aufweist.

Das Fruchtfleisch selbst erinnert in seiner Farbe an Elfenbein und beinhaltet eine ganze Reihe an schwarzer Kerne, die entfernen muss oder auch ausspucken kann. Das Obst kann man roh essen oder zu einem Saft oder zu einer Creme verarbeiten.

Wie viele Obstsorten enthält auch die Cherimoya viel Vitamin C. 150 Gramm liefern fast ein Viertel des täglich benötigten Vitamin C eines erwachsenen Menschen. Auch Vitamin B1 und B2 sowie Kalium wird von der Frucht in reichlicher Menge zur Verfügung gestellt.

Cherimoya in der Ernährung

Die Frucht ist in Europa nicht so bekannt wie die Klassiker Apfel oder Banane, aber sie wird zusehends bekannter und wird auch in verschiedenen Rezepten genutzt, zum Beispiel als Basis für Smoothies, aber auch als Grundlage für Salatrezepte und Kochideen für einen etwas ausgefalleneren Kuchen, mit dem man seine Freunde überraschen möchte.

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Lebensmittel CherimoyaArtikel-Thema:
Lebensmittel Cherimoya: gute Vitamin C-Quelle
letztes Datum:
24. 01. 2020

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