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Bauernregeln und die Tierwelt

Beobachtung von Tieren als Grundlage für Wettervorhersage

Neben den Bauernregeln der Lostage und der Monate, gibt es viele weitere wie jene der Jahreszeiten, jene der Winde, der Pflanzen und auch jene, die sich mit der Tierwelt auseinandersetzen. Deren gibt es sogar sehr viele wie die nachstehende Liste an Bauernregeln zum Thema zeigt.

Bauernregeln über Tiere

Auch den besten Hirten frisst der Wolf ein Schaf.
Das Schaf ist verloren, das sich beim Wolf Rat holt.
Was kümmert´s den Mond, wenn ihn die Hunde anbellen.

Auf derselben Weide sucht der Ochse Gras, der Storch Frösche und der Jagdhund Hasen.
Das Schaf, das am meisten blökt, gibt die wenigste Milch.
Wer ohne Hund jagt, kommt ohne Hasen heim.

Die Sau ist gern im Drecke, der Ochse begnügt sich mit Stroh.
Wenn man den Hahn krähen hört, muss man nicht gleich glauben, dass es Tag ist.
In großen Wassern fängt man große Fische.

Den Hund schickt man nicht nach Bratwürsten.
Wenn der Esel die Ohren schüttelt, so wird ihm der Kopf gewaschen.
Man kauft die Katze nicht im Sack.

Man muss nicht Kühe und Schweine in einen Stall sperren.
Pferd und Esel sollte man nicht zusammenspannen.
Wenn der Hund wacht, kann der Herr schlafen.

Man muss die Schafe nicht bloß zählen, man muss sie auch hüten.
Man verklagt keine Sau, die einen besudelt.
Das Pferd sieht immer nach der Krippe.

Wenn ein Schaf blökt, blöken die andern auch.
Lass die Henne gackern, wenn sie nur jeden Tag legt.
Ein gutes Wort führt die Kuh in den Stall.

Besser die Kuh melken als schlachten.
Die Biene hat nichts Süßeres als den Honig.
Willst Glück du haben mit dem Vieh, so füttere pünktlich, plage nie.

Die Kühe lassen sich nicht betrügen, sie geben, was sie bekommen haben.
Groß Vieh braucht viel Futter.
Viel Kühe, viel Futter, viel Milch, viel Butter.

Die Hörner machen keinen Ochsen.
Stellt sich ein Huhn früh gackernd ein, gibt´s Regen oder Sonnenschein.
Jeder Ochse wehrt sich seiner Haut.

Ein Bauer, der nicht ackert und eine Henne, die nicht gackert, bleiben nicht lange auf dem Hofe.
Wo Bienen sind, da ist auch Honig.
Einem stößigen Bullen und einem Betrunkenen muss man aus dem Weg gehen.

Ein jeder Vogel liebt sein eigen Nest.
Sogar eine Sau grunzt, wenn sie vorbeigeht.
Der Hahn ist der Herr auf seinem Mist.

Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.
Ohne Futter bleibt das beste Pferd stehen.
Mit Ruhe holt man einen Hasen.

Wo der Ochse König ist, sind die Kälber Prinzen.
Bienen und Schafe ernähren den Mann im Schlafe.
Die Frösche quaken wohl, aber das Wetter machen sie nicht.

Eine Kuh ist ein lebendiges Butterfass.
Ist die Katze aus dem Haus, so tanzen die Mäuse.
Wohin man den Ochsen wendet, dahin zieht er den Pflug.

Wo man´s nicht denkt, springt der Hase auf.
Wenn alte Ochsen spielen, toben und ländern, will sich das Wetter ändern.
Man braucht die Sau nicht zu scheren, weil man sie brühen und sengen kann.

Ein guter Hirt schert die Schafe, aber er schindet sie nicht.
Alte Bienen geben wenig Honig.

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