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Bauernregeln über Blitz und Donner

Gewitter als Basis für die Wetterbeobachtung

Neben den Bauernregeln der Lostage und der Monate, gibt es viele weitere wie jene der Jahreszeiten, jene der Winde, der Tierwelt und auch jene, die sich mit "Blitz und Donner" auseinandersetzen. Nachstehend einige Beispiele von solchen Bauernregeln.

Bauernregeln über Blitz und Donner

Aus hellem Himmel blitzt es nicht.
Wenn du vorm Blitz nur sicher bist - der Donner schadet nicht.
Wenn es blitzt vom Westen her, deutet´s auf Gewitter schwer. Kommt von Norden her der Blitz, deutet es auf große Hitz´.

Wenn Gott blitzt und donnert, so lässt er auch regnen.
Es trifft nicht jeder Blitz.
Blitze, die beiseit´ vom Wetter entstehen, sind die gefährlichsten.

Es blitzt bei hellem Himmel, so Gott will.
Auf Donner folgt gern Regen.
Wenn´s viel donnert und blitzt, wenig Korn am Buchweizen sitzt.

Lang läuten bricht den Donner.
Wenn´s auf trockenen Boden donnert, gibt´s ein gefährliches Wetter.
Donnert´s ins leere Holz, so schneit´s ins Laub.

Wenn´s ins junge Laub donnert, gibt´s wohlfeile Zeit.
Grollt der Donner über den kahlen Wald, dann wird es noch einmal sehr kalt.
Ein Donner vertreibt den anderen.

Auf schwüle Luft folgt Donnerwetter.
Später Donner - früher Hunger, früher Donner - später Hunger.
Später Donner hat die Kraft, dass er viel Getreide schafft.

Ein Donner macht mehr Getümmel als zehn Blitze.
Es kommt kein Donnerschlag, es geht ein Wetterleuchten vorher.
Es donnert selten bei schönem Wetter.

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