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Bauernregeln im Winter

Bauernregeln und das Wetter in der kalten Jahreszeit

Nachstehend sind jene Bauernregeln angeführt, die durch die langjährige Beobachtung des Wetters durch die Bauern entstanden sind. Es handelt sich dabei um eine Sammlung der Bauernregeln, die für eine komplette Jahreszeit gelten, also nicht auf Lostage oder Monate beschränkt sind.

Wettervorhersagen laut Bauernregeln im Winter

Winter und Sommer reichen sich die Hände.
Winter weich - Kirchhof reich.
Wie auch das Wetter sich gestaltet - beim Jahresschluss die Hände faltet!

Ist der Winter hart und weiß, wird der Sommer schön und heiß.
Wenn es nicht vorwintert, so nachwintert es gern.
Bleibe der Winter fern, so nachwintert es gern.

Der Winter verzehrt, was der Sommer beschert.
Im Winter hat der Bauer allzeit blauen Montag.
Wenn am Dach hangen gefrorene Spitzen, dann ist gut beim Ofen sitzen.

Werden Tage länger, so wird die Kälte strenger.
Die Wintersonne scheint wohl, aber wärmt nicht.
Der Winter ist des Sommers Erbe.

Der Winter ist ein böser Gast.
Der Winter sieht oft dem Sommer in die Karten.
Der Winter fragt, was der Sommer verdient hat.

Fängt der Winter früh an zu toben, wird man ihn im Januar loben.
Früher Vogelsang macht den Winter lang.
Im Winter beim Ofen, im Sommer im Feld.

Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.
Kurze Tage und lange Nächte verderben die Mägde und Knechte.
Ein rauher Tag macht den Winter nicht.

Bauernregeln nach Kategorie sortiert

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      Infos zum Artikel

      Bauernregeln über den WinterArtikel-Thema: Bauernregeln im Winter

      Beschreibung: Bauernregeln und Jahreszeiten: Bauernregeln, die für die Jahreszeit Winter gelten und auf langjähriges Wissen beruhen.

      letzte Bearbeitung war am: 30. 07. 2020

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