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Der Türkenschanzpark ist eine Wiener Parkanlage, die 150.000 m² groß ist, und nördlich von der Peter-Jordan-Straße, westlich von der Max-Emanuel-Straße, südlich von der Hasenauerstraße und schließlich östlich von der Gregor-Mendel-Straße begrenzt wird. Öffentlich ist der Park durch die Peter-Jordan-Straße leicht erreichbar. In dem eingeschlossenen Gebiet befindet sich die Universität für Bodenkultur Wien (Boku), die aber nicht zur Grundfläche der Parkanlage zählt.

Der Türkenschanzpark ist eine gern besuchte Parkanlage, die vor dem Ersten Weltkrieg zu den größten der Stadt Wien gezählt hatte. Es gibt viele Spazierwege und Wasserflächen, die zur Erholung einladen. Dazu gibt es Waldstücke und Liegewiesen, die einen Ausflug rechtfertigen. Hier hat man viel mehr Möglichkeiten schon alleine von der Fläche her als in den kleinen Beserlparks, die sich vor allem in den Innenbezirken der Stadt Wien befinden. Denn dort ist Platz Mangelware.
Aufgrund der Nähe zur Universität für Bodenkultur stellt der Türkenschanzpark insofern eine Besonderheit dar, weil verschiedene für Wien untypische Pflanzen angelegt wurden, wie beispielsweise Zierbäume aus dem asiatischen Lebensraum. Schon alleine deshalb wird die Parkanlage gern besucht, aber der Park hat auch historische Wurzeln.
Er war nicht nur einer der größten Parks in Wien, sondern der Türkenschanzpark war auch jene Fläche, bei der die Türken sich im Jahr 1683 gegen das heranstürmenden Entsatzheer verschanzt hatte. Somit ist auch der Name der Parkanlage geklärt.
Hunde dürfen mitgeführt werden, allerdings sind sie an der Leine zu halten. Auf den Liegewiesen sind Hunde aber generell verboten. Für die Vierbeiner wurde zwei Hundezonen eingerichtet.
Details über die Parkanlage mit seiner Geschichte sowie den genauen Lageplan finden Sie unter der nachstehenden Internetseite der Gemeinde Wien.
https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/tuerkenschanzpark.html
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