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Volkswirtschaftslehre / VWL

VWL-Begriffe rund um die Wirtschaft

Angebot und Nachfrage ist schon zu einer Redewendung im Volksmund geworden und doch ein wesentlicher Teil der Volkswirtschaftslehre. Denn das Verhältnis der beiden Kräfte beeinflusst die Nachfrage, den Preis, den Kundennutzen und die Kaufentscheidung. Zu teure Produkte werden nicht gekauft, zu günstige machen für den Anbieter keinen Sinn.

Das ist alles für viele Menschen ganz klar und dennoch würden sie nicht annehmen, dass sie sich auf dem Feld der Volkswirtschaftslehre bewegen. Tatsächlich sind viele alltägliche Prozesse durch Theorien und Berechnungen in jener Materie wiederzufinden und erklärt, die meist einfach als VWL abgekürzt wird. Jeder Einkauf basiert auf Überlegungen, die man in der VWL lernt und auch in den Theorien erklärt werden.

Mit dem Begriff der Volkswirtschaftslehre fängt nicht jeder etwas an, aber die monatlichen Inflationsberechnungen versteht man sehr wohl. Diese sind ein typischer Teil der Volkswirtschaft, ebenso wie der Produktzyklus, den etwa auch die neueste Lieblingsschokolade durchlaufen kann oder gar muss. Wie viel Geld pro Monat zur Verfügung steht und was dies für die Volkswirtschaft bedeutet, wenn der Betrag höher oder niedriger wird, ist eine wesentliche Fragestellung. Von der Summe am Girokonto bis zur Bereitschaft, die Summe auszugeben gibt es viele Fragestellungen und Szenarien, die, auf das ganze Land umgelegt, erhebliche Unterschiede ausmachen können.

Begriffe in der Volkswirtschaftslehre (VWL)

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