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Volkswirtschaftslehre / VWL

VWL-Begriffe rund um die Wirtschaft

Angebot und Nachfrage ist schon zu einer Redewendung im Volksmund geworden und doch ein wesentlicher Teil der Volkswirtschaftslehre. Denn das Verhältnis der beiden Kräfte beeinflusst die Nachfrage, den Preis, den Kundennutzen und die Kaufentscheidung. Zu teure Produkte werden nicht gekauft, zu günstige machen für den Anbieter keinen Sinn.

Das ist alles für viele Menschen ganz klar und dennoch würden sie nicht annehmen, dass sie sich auf dem Feld der Volkswirtschaftslehre bewegen. Tatsächlich sind viele alltägliche Prozesse durch Theorien und Berechnungen in jener Materie wiederzufinden und erklärt, die meist einfach als VWL abgekürzt wird. Jeder Einkauf basiert auf Überlegungen, die man in der VWL lernt und auch in den Theorien erklärt werden.

Mit dem Begriff der Volkswirtschaftslehre fängt nicht jeder etwas an, aber die monatlichen Inflationsberechnungen versteht man sehr wohl. Diese sind ein typischer Teil der Volkswirtschaft, ebenso wie der Produktzyklus, den etwa auch die neueste Lieblingsschokolade durchlaufen kann oder gar muss. Wie viel Geld pro Monat zur Verfügung steht und was dies für die Volkswirtschaft bedeutet, wenn der Betrag höher oder niedriger wird, ist eine wesentliche Fragestellung. Von der Summe am Girokonto bis zur Bereitschaft, die Summe auszugeben gibt es viele Fragestellungen und Szenarien, die, auf das ganze Land umgelegt, erhebliche Unterschiede ausmachen können.

Begriffe in der Volkswirtschaftslehre (VWL)

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  • Angebot
    Das Angebot ist ein wesentlicher Faktor auf dem Markt und ist das Gegenstück zur Nachfrage, was zur oft bemühten Bezeichnung "Angebot und Nachfrage" führt.
  • Arbeitsteilung in der Volkswirtschaft
    Die Arbeitsteilung ist ein Vorgang, bei dem für andere produziert wird, um mit dem Geld von anderen Waren einzukaufen und ist die Aufteilung von Arbeitsschritten in der Herstellung.
  • Bedürfnis
    Bedürfnis ist im Sinne der Volkswirtschaft ein Mangel, der durch den Kauf eines Produkts gedeckt werden will und damit die Motivation für die Kaufentscheidung ist.
  • Bedarf
    Der Bedarf ist in der Volkswirtschaft die Gesamtheit der Bedürfnisse des Menschen und damit auch eine wichtige wirtschaftliche Größe.
  • Bedürfnisintensität
    VWL und Bedarf: die Bedürfnisintensität, die bestimmt, welches Bedürfnis besonders wichtig ist und sorgt so für eine Rangliste zur Befriedigung.
  • Berufsstruktur
    Volkswirtschaft und Arbeit: die Berufsstruktur ist die Summe der Berufsarten, die sich je nach Nachfrage der Kunden dramatisch ändern kann.
  • BIP
    Das Brutto-Inlandsprodukt (BIP) fast die Produkte und Leistungen aller Sektoren einer Volkswirtschaft zusammen.
  • Dienstleistung
    Die Dienstleistung als wirtschaftliches Gut und ihre gestiegene Bedeutung sowie die Unterteilung in personenbezogen und sachbezogen.
  • Dritter Weg
    Wirtschaftsysteme: der dritte Weg, wie er in China versucht wird, indem man die soziale Marktwirtschaft und die Planwirtschaft verbindet.
  • Einkommenselastizität
    Die Einkommenselastizität der Nachfrage untersucht, wie sehr das Einkommen die Nachfrage nach Güter beeinflusst.
  • Einkommensverteilung
    Volkswirtschaft und Einkommen: die Einkommensverteilung zwischen Einkommen Unselbständiger und Einkommen Selbständiger.
  • Elastizität
    Die Elastizität ist in der Volkswirtschaftslehre eine Methode, um die Größe der Reaktion auf Preisveränderungen zu messen.
  • Entstehungsrechnung
    Volkswirtschaft und Gesamtrechnung: die Entstehungsrechnung, die ein Teil der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung darstellt.
  • Erfolg
    Volkswirtschaft und Ziele: der Erfolg, der durch Gegenüberstellung von Aufwände und Erträge ermittelt wird und das positive Ziel des Wirtschaften darstellt.
  • Freie Wirtschaft
    Wirtschaftssysteme: die freie Wirtschaft oder laissez faire, die ohne staatlicher Regelung vor allem im 19. Jahrhundert angewandt wurde.
  • Gastarbeiter
    Gastarbeiter und ihre Bedeutung für die Volkswirtschaft als Arbeitskräfte, die ihre Leistung im Ausland verrichten.
  • Geldmenge
    Volkswirtschaft und Geld: die Geldmenge, die als Begriff alle Zahlungsmittel zusammenfasst, die eine Volkswirtschaft zur Finanzierung braucht.
  • Geldvermögen
    Bei der Bewertung des Vermögens eines Staates ist das Geldvermögen ein wichtiger Baustein mit Geld und Einlagen.
  • Geschlossene Hauswirtschaft
    Wirtschaftssysteme: die geschlossene Hauswirtschaft, wie sie früher von Bauernfamilien betrieben wurde.
  • Giffen-Fall
    Der Giffen-Fall ist eine Marktsituation, bei der Menschen trotz hohem Preises eine hohe Nachfrage zeigen - auch bei geringem Einkommen.
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