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Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsbegriffe

VWL-Begriffe rund um die Wirtschaft

Angebot und Nachfrage ist schon zu einer Redewendung im Volksmund geworden und doch ein wesentlicher Teil der Volkswirtschaftslehre. Denn das Verhältnis der beiden Kräfte beeinflusst die Nachfrage, den Preis, den Kundennutzen und die Kaufentscheidung. Zu teure Produkte werden nicht gekauft, zu günstige machen für den Anbieter keinen Sinn.

Das ist alles für viele Menschen ganz klar und dennoch würden sie nicht annehmen, dass sie sich auf dem Feld der Volkswirtschaftslehre bewegen. Tatsächlich sind viele alltägliche Prozesse durch Theorien und Berechnungen in jener Materie wiederzufinden und erklärt, die meist einfach als VWL abgekürzt wird. Jeder Einkauf basiert auf Überlegungen, die man in der VWL lernt und auch in den Theorien erklärt werden.

Begriffe in der Volkswirtschaftslehre (VWL)

Begriffe mit A

Angebot
Das Angebot ist ein wesentlicher Faktor auf dem Markt, der nötig ist, um den Markt überhaupt zum Laufen zu bringen.

Angebotsmonopol
Das Angebotsmonopol ist dann gegeben, wenn ein Anbieter vielen Nachfragern am Markt gegenübersteht.

Angebotsoligopol
Das Angebotsoligopol ist eine Marktsituation mit wenigen Anbietern, aber vielen Nachfragern nach deren Produkte.

Arbeitsteilung
VWL-Begriffe: die Arbeitsteilung ist ein Vorgang, bei dem für andere produziert wird, um mit dem Geld von anderen Waren einzukaufen.

Außeninflation
Die Außennachfrageinflation wird auch als importierte Inflation bezeichnet und entsteht durch internationalem Handel.

Begriffe mit B

Bedarf
VWL-Begriffe: der Bedarf ist die Gesamtheit der Bedürfnisse des Menschen in volkswirtschaftlicher Hinsicht und eine wichtige wirtschaftliche Größe.

Bedürfnis
Bedürfnis ist im Sinne der Volkswirtschaft ein Mangel, der durch den Kauf eines Produkts gedeckt werden will.

Bedürfnisintensität
VWL und Bedarf: die Bedürfnisintensität, die bestimmt, welches Bedürfnis besonders wichtig ist und sorgt so für eine Rangliste zur Befriedigung.

Berufsstruktur
Volkswirtschaft und Arbeit: die Berufsstruktur ist die Summe der Berufsarten, die sich je nach Nachfrage der Kunden dramatisch ändern kann.

Beschränktes Angebotsmonopol
Das beschränkte Angebotsmonopol ist eine Marktsituation, bei der ein Anbieter sich wenigen möglichen Kunden gegenübersieht.

Bilaterales Monopol
Ein bilaterales Monopol ist eine besondere Situation am Markt, wenn es nur einen Käufer und Verkäufer für einen Abschluss gibt.

Bilaterales Oligopol
Das bilaterale Oligopol ist eine Marktform, bei der wenige Anbieter wenigen Kunden gegenüberstehen.

Binneninflation
Die Binnennachfrageinflation ist eine Preissteigerung innerhalb eines Landes aufgrund gestiegener Nachfrage.

BIP
Das Brutto-Inlandsprodukt (BIP) fast die Produkte und Leistungen aller Sektoren einer Volkswirtschaft zusammen.

Boom
Der Boom ist im Rahmen des Konjunkturzyklus die erfreulichste Phase und bringt hohe Unternehmensgewinne und viele Steuereinnahmen.

Begriffe mit D

Deflation
Die Deflation ist das Gegenteil der Inflation und bedeutet, dass das Preisniveau in einer Volkswirtschaft zurückgeht.

Degenerationsphase
Die Degenerationsphase ist im Produkt-Lebenszyklus die letzte Phase mit sinkender Nachfrage und Verluste für den Hersteller.

Depression
Die Depression ist jene Phase im Konjunkturzyklus, die zum unteren Wendepunkt führt und mit dem Begriff Wirtschaftskrise oft genannt wird.

Dienstleistung
Die Dienstleistung als wirtschaftliches Gut und ihre gestiegene Bedeutung sowie die Unterteilung in personenbezogen und sachbezogen.

Dritter Weg
Wirtschaftsysteme: der dritte Weg, wie er in China versucht wird, indem man die soziale Marktwirtschaft und die Planwirtschaft verbindet.

Begriffe mit E

Einführungsphase
Die Einführungsphase im Produkt-Lebenszyklus ist jene, mit der ein neues Produkt auf den Markt gebracht wird.

Einkommenselastizität
Die Einkommenselastizität der Nachfrage untersucht, wie sehr das Einkommen die Nachfrage nach Güter beeinflusst.

Einkommensverteilung
Volkswirtschaft und Einkommen: die Einkommensverteilung zwischen Einkommen Unselbständiger und Einkommen Selbständiger.

Elastizität
Die Elastizität ist in der Volkswirtschaftslehre eine Methode, um die Größe der Reaktion auf Preisveränderungen zu messen.

Entstehungsrechnung
Volkswirtschaft und Gesamtrechnung: die Entstehungsrechnung, die ein Teil der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung darstellt.

Erfolg
Volkswirtschaft und Ziele: der Erfolg, der durch Gegenüberstellung von Aufwände und Erträge ermittelt wird und das positive Ziel des Wirtschaften darstellt.

Erholung
Die Erholung ist jene Phase im Konjunkturzyklus, in der die Wirtschaft wieder an Schwung gewinnt und sich gestärkt zeigt.

Begriffe mit F

Freie Wirtschaft
Wirtschaftssysteme: die freie Wirtschaft oder laissez faire, die ohne staatlicher Regelung vor allem im 19. Jahrhundert angewandt wurde.

Begriffe mit G

Galoppierende Inflation
Mit der galoppierenden Inflation ist in der Volkswirtschaftslehre eine starke Preissteigerung zu verstehen.

Gastarbeiter
Gastarbeiter und ihre Bedeutung für die Volkswirtschaft als Arbeitskräfte, die ihre Leistung im Ausland verrichten.

Geldmenge
Volkswirtschaft und Geld: die Geldmenge, die als Begriff alle Zahlungsmittel zusammenfasst, die eine Volkswirtschaft zur Finanzierung braucht.

Geldvermögen
Bei der Bewertung des Vermögens eines Staates ist das Geldvermögen ein wichtiger Baustein mit Geld und Einlagen.

Geschlossene Hauswirtschaft
Wirtschaftssysteme: die geschlossene Hauswirtschaft, wie sie früher von Bauernfamilien betrieben wurde.

Gewinninflation
Bei der Gewinninflation werden Preise von Marktbestimmern erhöht, damit die Gewinne noch weiter steigen können.

Giffen-Fall
Der Giffen-Fall ist eine Marktsituation, bei der Menschen trotz hohem Preises eine hohe Nachfrage zeigen - auch bei geringem Einkommen.

Gleichgewichtspreis
Volkswirtschaft und Markt: der Gleichgewichtspreis ist jener Preis, bei dem sich Angebot und Nachfrage auf gleichem Niveau begegnen.

Güter
Güter und ihre Rolle und Bedeutung in der Volkswirtschaft sowie die Untergliederungen in die Unterarten von Güter.

Güter: Überblick
Überblick über die verschiedenen Arten von Güter in der Volkswirtschaft von den generellen Begriffen wie Konsumgüter bis zu speziellere Formen.

Begriffe mit H

Haushalt
Der Haushalt ist die Definition als kleinste Größe der Wirtschaft, die aber für die Nachfrage sehr wichtig ist.

Haushaltsnachfrage
Die Haushaltsnachfrage ermittelt, wie die Nachfrage sich von privaten Haushalten ändert, wenn sich der Preis für ein Gut ändert.

Begriffe mit I

Industrie
Volkswirtschaft und Unternehmen: die Industrie stellt Produkte im großen Stil mit Hilfe von großer Menge Kapital her und ist eine Säule der Wirtschaft.

Industriespionage
Begriff der Industriespionage, durch die man an Wissen und Entwicklungen der Konkurrenz herankommen möchte.

Inferiore Güter
Güterarten: inferiore Güter sind solche Wirtschaftsgüter in der Volkswirtschaft, die weniger Interesse vereinen, wenn man mehr Geld hat.

Inflation: Überblick
Überblick über die verschiedenen Arten der Inflation bis hin zur Inflationsrate und den Warenkorb als Instrumente der Preisanalyse in der Volkswirtschaft.

Inflationsrate
Wissenswertes über die Inflationsrate, die die Veränderungen beim Preisniveau anzeigt und auf Ausgabegruppen Bezug nimmt.

Investitionsquote
Volkswirtschaft und Investition: die Investitionsquote, die aussagt, wie viel des erwirtschafteten Geldes einer Volkswirtschaft wieder investiert wird.

Begriffe mit K

Kaufkraft
Die Kaufkraft definiert in der Volkswirtschaftslehre (VWL), wie viele Produkte man um sein Geld kaufen kann.

Komplementärgüter
Ein komplementäres Gut ist dann gegeben, wenn es von einem anderen Gut abhängig ist und die Nachfrage sich entsprechend gestaltet.

Konjunkturzyklus
Wissenswertes über den Konjunkturzyklus und seine vier Phasen der Wirtschaftsentwicklung mit ihren Auswirkungen.

Konsumgüter
Konsumgüter sind jene Sachgüter, die von privaten Haushalten erworben werden und den Bedarf der Menschen abdecken.

Konsumverzicht
Begriff des Konsumverzichts und seine Auswirkungen auf die Kaufentscheidungen und seine Hintergründe und Ursachen.

Kosteninflation
Die Kosteninflation ist dann gegeben, wenn die Preise aufgrund der Kosten der notwendigen Bestandteile höher werden.

Begriffe mit L

Laissez faire
Wirtschaftspolitik: das Prinzip des "laissez faire", das in der freien Wirtschaft des 19. Jahrhunderts gipfelte und den Staat als Beobachter sieht.

Lebenshaltungskosten
Volkswirtschaft und Finanzen: die Lebenshaltungskosten und ihre Bedeutung für die Gesamtwirtschaft und für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Begriffe mit M

Makroökonomie
Die Makroökonomie ist ein Teil der Volkswirtschaftslehre mit der Aufgabe der gesamtwirtschaftlichen Betrachtung und Analyse.

Marktformen
Der Markt ist geprägt von Marktformen und damit von der vorhandenen Anzahl der Anbieter und Nachfrager.

Marktgleichgewicht
Volkswirtschaft und Markt: das Marktgleichgewicht ist eine Größe, die die Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage analysiert.

Markttransparenz
Volkswirtschaft und Markt: die Markttransparenz ist dann im Sinne von VWL erreicht, wenn man alle Angebote und Preise kennt.

Maslowsche Pyramide
Bedürfnisse und Volkswirtschaft: die Maslowsche Bedürfnispyramide und die fünf Stufen der menschlichen Bedürfnisse.

Massenproduktion
Mit der Massenproduktion ist es gelungen, Güter massenweise herzustellen, um die Fixkosten zu reduzieren.

Mikroökonomie
Die Mikroökonomie ist ein Teilbereich der Volkswirtschaftslehre und analysiert einzelne Produkte und deren Preisermittlung.

Mindestpreis
Preisregelungen: der Mindestpreis ist eine Preisfestlegung, die Hersteller, beispielsweise Bauern, schützen soll.

Monopol
Das Monopol ist eine besondere Situation am Markt, wenn ein Anbieter vielen Nachfragern gegenübersteht und damit Macht hat - oder auch nicht.

Begriffe mit N

Nachfrage
Die Nachfrage ist am Markt jene Größe, die durch Unternehmen und Privathaushalte in Form von Güter und Leistungen abgedeckt werden will.

Nachfragemonopol
Das Nachfragemonopol ist dann gegeben, wenn es nur einen Kunden gibt, der einer ganzen Reihe von Anbietern gegenüber steht.

Nachfrageoligopol
Ein Nachfrageoligopol ist dann gegeben, wenn es wenige Nachfrager, aber viele Anbieter am Markt gibt.

Nichtsättigungsgüter
Nichtsättigungsgüter sind solche, die auch bei hohem Einkommen immer gefragt sind und bei denen es keine Sättigung gibt.

Nullwachstum
Volkswirtschaft und Wachstum: das Nullwachstum und seine Hintergründe mit dem Halten des aktuellen Niveaus und der Motivation dazu.

Begriffe mit O

Oberer Wendepunkt
Der obere Wendepunkt im Konjunkturzyklus beendet das Wirtschaftswachstum und leitet die Rezession ein, wodurch die Wirtschaftsaussichten sich eintrüben.

Offene Inflation
Arten von Inflation: die offene Inflation, bei der man bewusst die Preissteigerungen erkennen und sich darauf einstellen kann.

Oligopol
Ein Oligopol ist am Markt dann gegeben, wenn es auf einer Seite wenige Anbieter oder Nachfrager gibt.

Örtliche Mobilität
Arbeit und Volkswirtschaft: die örtliche Mobilität, die für viele Menschen nötig ist, um einen Arbeitsplatz zu erreichen.

Begriffe mit P

Planwirtschaft
Volkswirtschaft und Wirtschaftssysteme: die Planwirtschaft, bei der der Staat alle wirtschaftlichen Faktoren zentral steuert und verwaltet.

Point of Sale
Volkswirtschaft und Handel: der Point of Sale oder der Ort des Verkaufs, jenem Ort, wo der Konsument entscheidet, ob er ein Produkt kaufen möchte oder nicht.

Preiselastizität
Mit der Preiselastizität wird die Reaktion am Markt bei der Nachfragemenge untersucht, wenn sich der Preis geändert hat.

Preisniveau
Volkswirtschaft und Preise: das Preisniveau in der Analyse, bei deren Berechnung die Geldmenge und die Produktanzahl Grundlage sind.

Produkt-Lebenszyklus
Der Produkt-Lebenszyklus beginnt mit der Einführungsphase und endet mit der Degenerationsphase sein Wirken.

Produktionsfaktoren
VWL-Definitionen: die Produktionsfaktoren bilden die Grundlage für die erfolgreiche Güterproduktion in der Volkswirtschaft.

Produktionsgüter
Produktionsgüter sind alle Güter, die an Unternehmen verkauft werden, um Konsumgüter oder Dienstleistungen zu erbringen.

Produktivität
VWL-Begriffe: die Produktivität ist die Arbeitsleistung, die durch Einsatz von Mensch und Maschine erreicht werden kann.

Begriffe mit R

Rechte
Volkswirtschaft und Güter: die Rechte als Wirtschaftsgut wie Patente, Lizenzen oder auch Mieten und Pacht.

Reifephase
Die Reifephase im Produkt-Lebenszyklus ist jene, in der die Gewinne nur noch moderat steigen und die Konkurrenz stärker wird.

Rezession
Im Rahmen des Konjunkturzyklus führt die Rezession die Volkswirtschaft vom oberen Wendepunkt nach unten und ist der Wirtschaftsabschwung.

Risikokapital
Volkswirtschaft und Geld: das Risikokapital, auch Beteiligungskapital genannt, setzt sich aus Geldern auf dem Marktplatz Börse zusammen.

Rote Zahlen
Wirtschaftsbegriffe: der Ausdruck "Rote Zahlen" und seinen historischen Hintergrund bzw. seine Bedeutung für Unternehmen und Volkswirtschaft.

Begriffe mit S

Sachgüter
Sachgüter ist die Summe aller Güter, die in einer Volkswirtschaft am Markt angeboten werden ungeachtet ihres Verwendungszwecks.

Sättigungsgüter
Sättigungsgüter sind jene Güter am Markt, die unabhängig vom Einkommen eine stabile Nachfrage bis zu einem bestimmten Punkt zeigen.

Sättigungsphase
Die Sättigungsphase im Produkt-Lebenszyklus ist jene, in der die Nachfrage sinkt, somit auch Umsatz und Gewinn.

Schleichende Inflation
Die schleichende Inflation ist eine Preissteigerung, wie sie in vielen reichen Ländern anzutreffen ist, denn sie verursacht nur geringe Veränderungen im Preisniveau.

Schwarze Zahlen
Wirtschaftsbegriffe: mit schwarze Zahlen umschreibt man in der Wirtschaft sehr gerne positive Ergebnisse, auch in Volkswirtschaft und Politik.

Soziale Marktwirtschaft
Grundlagen über die soziale Marktwirtschaft, bei der der Staat in das Wirtschaftsgebaren eingreift, um sozial Schwache zu schützen.

Sparquote
Volkswirtschaft und Geld: die Sparquote ist eine Größe, die aussagt, wie viel Geld die privaten Haushalte in Prozent relativ zum Einkommen sparen.

Spezialisierung
Arbeit und VWL: die Spezialisierung, durch die Menschen zu Experten in einem Arbeitsbereich werden, ohne das gesamte Ganze zu erkennen.

Staat
Volkswirtschaft und Staat: der Staat und seine Zusammenstellung im Sinne des Wirtschaftskreislaufes als Unternehmer und bei Rahmenbedingungen.

Substitutionsgüter
Substitutionsgüter sind alternative Angebote auf dem Markt für das konkrete Angebot, die bei Preisänderungen mehr Nachfrage erreichen.

Begriffe mit T

Take Off
Volkswirtschaftliche Begriffe: der Begriff Take Off bedeutet eine rasche Weiterentwicklung der Wirtschaft oder auch einen Sprung vorwärts.

Begriffe mit U

Überperfekte Arbeitsteilung
Arbeit und Volkswirtschaft: die überperfekte Arbeitsteilung, bei der Mitarbeiter nur wenige Handgriffe aber diese dauerhaft durchführen und die Motivation sinkt.

Unterer Wendepunkt
Der untere Wendepunkt im Konjunkturzyklus bringt den Wechsel von Abschwung zu Aufschwung der Volkswirtschaft.

Begriffe mit V

Verblen-Fall
Der Verblen-Fall beschreibt, dass aufgrund sozialer Beweggründe teure Produkte nachgefragt und auch erworben werden.

Verdeckte Inflation
VWL und Inflation: die verdeckte Inflation, bei der man die Preissteigerungen nicht sofort erkennen kann als eine Art der Inflationsmöglichkeiten.

Volkswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre, VWL-Begriffe und Erläuterungen sowie ihre Teilbereiche und wichtige Wirtschaftsbegriffe.

Volkswirtschaftslehre
Wissenswertes über die Volkswirtschaftslehre und ihre Teilbereiche als Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Vollbeschäftigung
Vollbeschäftigung als Ziel des Staates und der Erfordernis einer gesunden Wirtschaft für geringe Arbeitslosenzahlen.

Vollkommener Wettbewerb
Der vollkommene Wettbewerb ist eine Marktform, bei der viele Anbieter vielen Nachfragern gegenüberstehen.

Begriffe mit W

Wachstumsphase
Die Wachstumsphase des Produkt-Lebenszyklus ist jene, in der die Nachfrage nach dem Produkt steigt und Gewinne gemacht werden.

Warenkorb
VWL und Inflationsrate: der Warenkorb als Grundlage für die Berechnung der Inflationsrate und seine Bedeutung für die Preisveränderungen.

Wettbewerb
Überblick über die Begriffe zum Wettbewerb im Sinne der Volkswirtschaftslehre mit Käufermarkt und Verkäufermarkt sowie Monopol und weiteren Situationen.

Wirtschaftskreislauf
Wirtschaftsbegriffe: der Wirtschaftskreislauf in einem Staat mit den Wechselwirkungen zwischen Haushalt, Unternehmen, Staat, Ausland und Vermögen.

Begriffe mit Z

Zentralbankgeldmenge
Geld und Volkswirtschaft: die Zentralbankgeldmenge ist eine Größe, die aus Bargeld und den Mindestreserven besteht.

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