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US-Wahlen: Amtszeit des US-Präsidenten

Amtszeit des US-Präsidenten

Ein US-Präsident hat eine Amtszeit von exakt vier Jahren, es sei denn, es passiert etwas Unvorgesehenes wie im Falle der Ermordung von John F. Kennedy oder wenn ein US-Präsident während seiner Amtszeit an einer Erkrankung verstirbt.

Ist man zum US-Präsidenten gewählt, dauert die Amtszeit vier Jahre und kann nochmals um vier Jahre verlängert werden, was bedeutet, dass man sich erneut der Wahl stellt. Gelingt die Wiederwahl - was recht häufig in der Geschichte der US-Präsidenten seit 1789 der Fall war, dann ist man insgesamt acht Jahre als US-Präsident im Amt. Danach ist aber ein Ende vorgesehen.

Das bedeutet, dass nach maximal zwei Amtszeiten der Rücktritt erfolgt und ein neuer Kandidat das Amt übernimmt, nachdem er sich bei den nächsten Wahlen durchgesetzt hatte. Es ist nicht vorgesehen, dass man nach Ablauf einer inaktiven Amtszeit nochmals kandidieren darf, also wenn man acht Jahre im Amt war und dann ersetzt wurde, kann man nach diesen vier Jahre nicht nochmals kandidieren, weil man dennoch seine acht Jahre bereits vollbracht hatte.

Was passiert, wenn ein US-Präsident stirbt, zurücktritt oder abgesetzt wird?

Dann übernimmt automatisch der Vizepräsident das Amt des US-Präsidenten und zwar solange, bis regelkonform ein neuer US-Präsident gewählt wird.

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