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Zitate und Sprüche über das Recht und Unrecht

Lebensweisheiten zum Thema

Recht und Unrecht in der Gesellschaft, aber auch in der Ehe und im Freundeskreis sind wichtige Kapitel der Menschheit und beschäftigen nicht nur Gerichte, sondern damit setzen sich auch Autoren und Schriftsteller auseinander. Das war auch in der klassischen Literatur so und auch Politiker äußern sich oft über das Recht. Nachstehend Zitate und Sprüche über das Recht.

Gefundene Zitate (139) / zeige Seite 1 von 4

Die Abwesenden haben immer Unrecht. (Casanova)

Gib der Alltäglichkeit ihr Recht und sie wird Dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen. (Clemens von Brentano)

Das Recht auf Arbeit. (Charles Fourier)

Wer die Armut erniedrigt, er erhöht das Unrecht. Es ist nicht erniedrigend, unglücklich zu sein; aber den Unglücklichen zertreten, das erniedrigt wahrhaft. (Johann Heinrich Pestalozzi)

Es ist kein Autor so gering und klein, der nicht dächt, etwas Rechts zu sein. (Wilhelm Hauff aus: Gedichte)

Jeder Mensch begegnet einmal dem Menschen seines Lebens, aber nur wenige erkennen ihn rechtzeitig. (Gina Kaus)

Wenn du aber gar nichts hast, ach, so lasse dich begraben. Denn ein Recht zum Leben, Lump, haben nur, die etwas haben. (Heinrich Heine)

Du bist recht appetitlich oben anzuschauen. Doch unten hin die Bestie macht mir Grauen. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Wo ein Brutus lebt, muss Cäsar sterben. Geh du linkswärts, lass mich rechtswärts gehen. (Friedrich Schiller aus: Die Räuber)

Der ist nie recht dankbar gewesen, der aufhört, dankbar zu sein. (Kaiser Friedrich I.)

Es geht nicht zu mit rechten Dingen! (Friedrich Schiller aus: Wallensteins Lager)

Man sagt: eitles Eigenlob stinkt. Das mag sein. Was aber fremder und ungerechter Tadel für einen Geruch haben, dafür hat das Publikum keine Nase. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Maximen und Reflexionen)

Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst. (Christian Morgenstern)

Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. (Aristoteles aus: Metaphysik)

Das rechte ernstliche Streben ist ein halbes Erreichen. (Wilhelm von Humboldt)

Dasjenige, was sich nicht durch eigene Kraft erhalten kann, hat auch kein Recht zu existieren. (Heinrich Heine)

Recht ist´s, auch vom Feinde zu lernen. (Ovid aus: Metamorphosen)

Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen. Ein Werdender wird immer dankbar sein. (Wolfgang Goethe aus: Faust)

Die Frau verliert in der Liebe zu einem ausgezeichneten Manne das Bewusstsein ihres eigenen Wertes. Der Mann kommt erst recht zum Bewusstsein des seinen durch die Liebe einer edlen Frau. (Marie von Ebner-Eschenbach aus: Aphorismen)

Schöne Frauen haben seit undenklichen Zeiten das Vorrecht, dumm sein zu dürfen. (Ida Gräfin zu Hahn-Hahn)

Und Freie seid ihr nicht geworden, wenn ihr das Recht nicht festgestellt. (Ludwig Uhland)

Der eine fragt: was kommt danach? Der andere fragt nur: ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht. (Theodor Storm)

Auf seine Freiheit verzichten heißt auf seine Menschenwürde, Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten. (Jean Jacques Rousseau)

Sie streiten sich, so heißt´s um Freiheitsrechte! Genau besehen, sind´s Knechte gegen Knechte. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Hermann und Dorothea)

Eine kleine Gabe kann wertvoll sein, wenn sie zur rechten Zeit gegeben wird. (Menander)

Bei allem schweren Denken in die Ferne fordern die Gegenwart und ihr Tag ihr Recht. (Berthold Auersbach)

Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt, doch klüger, wer zu gehen weiß, wann es frommt. (Emanuel Geibel)

Der Geist hat seine ewigen Rechte. Er lässt sich nicht eindämmen durch Satzungen. (Heinrich Heine)

Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe. (La Rochefoucauld)

Wolle nicht immer großmütig sein, aber gerecht sei immer. (Matthias Claudius)

Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist. (Marquis de Vauvenarguies)

Strauchelt der Gute und fällt der Gerechte, dann jubilieren die höllischen Mächte. (Friedrich Schiller aus: Macbeth)

Jedenfalls stünde es besser um die Menschheit, wenn man sich weniger auf Gnade und dergleichen Tugenden und Schwächen verließe, sich desto entschiedener aber auf Gerechtigkeit stütze. (Immanuel Kant)

Wer den ersten Gedanken der Gerechtigkeit hatte, war ein göttlicher Mensch, aber noch göttlicher wird der sein, der ihn wirklich ausführt. (Johann Gottfried Seume)

Der Schein regiert die Welt und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne. (Friedrich Schiller aus: Der Parasit)

Wenn die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen Wert mehr, dass Menschen leben auf Erden. (Immanuel Kant)

Es gibt zwei friedliche Gewalten: das Recht und die Schicklichkeit. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Maximen und Reflexionen)

Unrecht gut gedeihet nicht. (Salomo)

Das harte Wort schmerzt immer, sei´s auch ganz gerecht. (Sophokles aus: Aias)

Ach, dass der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. (Wilhelm Busch)

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Zitate Recht / Unrecht SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche über das Recht und Unrecht

Beschreibung: Auslistung von Zitate und Sprüche zum Thema Recht und Unrecht aus Gedichte und anderen Werken der Literatur.

letzte Bearbeitung war am: 25. 10. 2020

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