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Zitate und Sprüche über Gott und die Religion

Aussagen aus Zitaten über Gott und den Glauben

Gott und die Religion waren oftmals im Mittelpunkt von Theaterstücken und Gedichten, wenngleich der Begriff Gott auch oft anders verwendet wurde und sich auf Politiker bezog, die glaubten, über allen anderen zu stehen. Nachstehend einige Beispiele von Zitaten und Sprüchen zum Thema Gott.

Gefundene Zitate (97) / zeige Seite 1 von 3

Hier stehe ich. Ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen! (Martin Luther, vor dem Reichstage)

Der Eifer der Arbeit wirkt oft in einer Stunde mehr, als der mechanische, schläfrige Fleiss in drei Stunden. (Christian Fürchtegott Gellert)

Was Du sehen kannst, das siehe und brauche Deine Augen, und über das Unsichtbare und Ewige halte Dich an Gottes Wort. (Matthias Claudius)

Behüt dich Gott! Es wär zu schön gewesen. Behüt dich Gott! Es hat nicht sollen sein. (Victor Scheffel aus: Der Trompeter von Säckingen)

Genieße, was dir Gott beschieden. Entbehre gerne, was du nicht hast. Ein jeder Stand hat seinen Frieden. Ein jeder Stand hat seine Last. (Christian Fürchtegott Gellert aus: Zufriedenheit)

Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt eigentlich gar keinen Sinn. (Carl Hilty)

Dich hüten musst du selbst und Gott muss dich bewahren. (Friedrich Rückert)

Ein feste Burg ist unser Gott. (Martin Luther)

Wer in der Jugend spart, der darbt im Alter nicht. (Christian Fürchtegott Gellert aus: Fabeln)

Ferne von Menschen zu sein, wenn dies dir Seligkeit scheinet, bist du entweder ein Gott, Einsamer oder ein Vieh. (Johann Heinrich Voß aus: Gedichte)

Entbehre gerne, was du nicht hast. (Christian Fürchtegott Gellert aus: Geistliche Oden und Lieder)

Und es herrscht der Erde Gott, das Geld. (Friedrich Schiller aus: An der Freude)

Nach einer Prüfung kurzer Tage erwartet uns die Ewigkeit. (Christian Fürchtegott Gellert aus: Geistliche Oden und Lieder)

Er lebt wie Gott in Frankreich. (Friedrich Schiller aus: Die Räuber)

Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß als zwischen Gott und Göttern. (Ludwig Börne aus: Fragmente)

Ein gutes Gedächtnis ist eine gute Gabe Gottes, Vergessenkönnen ist oft eine noch bessere Gabe Gottes. (Georg Christoph Lichtenberg)

Wen die Natur zu der Gefahr bestimmt, dem hat sie auch den Mut zu der Gefahr gegeben. (Christian Fürchtegott Gellert)

Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger. (Christian Fürchtegott Gellert)

Der Geizhals bleibt im Tode karg. Zweien Blicke wirft er auf den Sarg und tausend wirft er mit Entsetzen nach den mit Angst verwahrten Schätzen. (Christian Fürchtegott Gellert aus: Fabeln)

Genieße, was Gott dir beschieden, entbehre gern, was du nicht hast! Ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand auch seine Last. (Christian Fürchtegott Gellert)

Die wahre Ruhe der Gemüter ist Tugend und Genügsamkeit. (Christian Fürchtegott Gellert)

Wer den ersten Gedanken der Gerechtigkeit hatte, war ein göttlicher Mensch, aber noch göttlicher wird der sein, der ihn wirklich ausführt. (Johann Gottfried Seume)

Es singe, wem ein Gott Gesang gegeben! (Adelbert von Chamisso)

Viel besser ohne Glück, als ohne Liebe sein. (Christian Fürchtegott Gellert)

Gott hilft nur dann, wenn Menschen nicht mehr helfen. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen. (Johann Heinrich Pestalozzi)

Gott allein weiß, wann es ihm gutdünkt, zu schlagen, es steht bei ihm, das Leben zu nehmen, das er gegeben hat. (Axel Munthe)

Und Gott ist das, was wir nicht fassen können. (Leopold Schefer aus: Laienbrevier)

Wen Gott niederschlägt, der richtet sich selbst nicht auf. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Götz von Berlichingen)

Was Gott tut, das ist wohlgetan. (Samuel Rodigast aus: Geistliches Lied)

Ein Mensch, der Gott gehorcht, erwählt das beste Teil. Ein Mensch, der Gott verlässt, verlässt sein eignes Heil. (Christian Fürchtegott Gellert)

Der Gedanke Gott weckt einen fürchterlichen Nachbar auf: sein Name heißt Richter. (Friedrich Schiller aus: Die Räuber)

Wenn ich nicht auf meinen Gott rechnete, so gäbe ich gewiss nichts auf irdische Herren. (Otto von Bismarck)

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Mensch auf die Erde hinabblickt und behauptet, es gebe keinen Gott, aber es will mir nicht in den Sinn, dass einer zum Himmel aufschaut und Gott leugnet. (Abraham Lincoln)

Wenn auch alle Lichter der Welt erlöschen, der Lichtgedanke lebt doch: es gibt einen Gott. (Henrik Ibsen)

Wie einer ist, so ist sein Gott. Darum ward Gott so oft zum Spott. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Zahme Xenien)

Dem lieben Gotte weich nicht aus, findst du ihn auf dem Wege. (Friedrich Schiller aus: Gedichte)

Noch keinen sah ich fröhlich enden, auf den mit immer vollen Händen die Götter ihre Gaben streuen. (Friedrich Schiller aus: Gedichte)

Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb auf Ewigkeit (Paul Gerhardt aus: Geistliche Andachten)

In unser Vaters (Gottes) Apotheke sind viele Rezepte. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Bei den Zitaten ist die Bedeutung der Religion sehr gut ablesbar. Zwar ist die Religion auch heute noch wichtig, aber man hat doch eine andere Position zu manchen Überlegungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Beten, Gott und der Aberglaube sind in den Zitatsammlungen daher sehr häufig anzutreffen. Ebenfalls sehr gerne werden Zitate aus dem Talmud angeboten.

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Infos zum Artikel

Zitate Gott SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche über Gott und die Religion

Beschreibung: Auswahl von Zitate und Sprüche zum Thema Gott und Religion aus Gedichte und anderen Werken mit darin enthaltenen Lebensweisheiten.

letzte Bearbeitung war am: 25. 09. 2020

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