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Zitate und Sprüche über die Erde

Erde und Heimat als Themen von Lebensweisheiten

Die Erde - der Heimatplanet, der landwirtschaftliche Boden oder Ausdruck für die gesamte Welt - ist eine wesentliche Basis in vielen Erzählungen und Gedichten. Dementsprechend häufig findet man die Erde auch als Bestandteil von bekannten Zitaten und verschiedenen Lebensweisheiten, wobei völlig unterschiedliche Gedanken die Grundlage bilden.

Gefundene Zitate (182) / zeige Seite 1 von 5

Was mit wenigen abgetan werden kann, muss nicht mit vielem getan werden. (Matthias Claudius)

In dem Kleinsten der Schöpfung zeigt sich des Schöpfers Macht und Huld am größten. (Johann Gottfried Herder)

Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden. (Karl Wilhelm Ramler)

Keine Kunst ist´s, alt zu werden; es ist eine Kunst, es zu ertragen. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Sprüche)

Alles zu retten, muss alles gewagt werden. Ein verzweifeltes Übel will eine verzweifelte Arznei. (Friedrich Schiller aus: Fiesko)

Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. (Seneca)

Weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann. (Johann Wolfgang von Goethe)

Betrügen und betrogen werden, nichts ist gewöhnlicher auf Erden. (Johann Gottfried Seume)

Die Bildung ist für die Glücklichen eine Zierde, für die Unglücklichen eine Zuflucht. (Demokritos)

Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist auch nicht wert, dass man es einmal liest. (Karl Julius Weber)

Die ist es, oder keine sonst auf Erden! (Friedrich Schiller aus: Die Braut von Messina)

Teils dieserhalb, teils außerdem! (Wilhelm Busch aus: Die fromme Helene)

Mögen die Federn der Diplomaten nicht wieder verderben, was das Volk mit so großen Anstrengungen errungen. (Marschall Blücher)

Die Dummheit drängt sich vor, um gesehen zu werden. Die Klugheit steht zurück, um zu sehen. (Carmen Sylva)

In der Dummheit ist eine Zuversicht, worüber man rasend werden möchte. (Heinrich Friedrich Jakobi)

Die Schmerzen der unerhörten Liebe und die Schmerzen der Ehescheidung erinnern an die Zähne, welche wehe tun, wenn sie kommen und wehe, wenn sie ausgezogen werden. (Jean Paul)

Ehrenworte kosten wenig. (Johann Gottfried Herder aus: Der Cid)

Wo das Eisen wächst in der Berge Schacht. Da entspringen der Erde Gebieter. (Friedrich Schiller aus: Die Braut von Messina)

Es ist in allen Dingen auf Erden Bescheidenheit nötig und Entsagung. (Gustav Freytag)

Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden. Aber den festen Entschluss eines einzigen kannst du nicht wankend machen. (Sprüche des Konfuzius)

Die Erde sei dir leicht. (Euripides aus: Alkestis)

Die Erde hat mich wieder. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Raum für alle hat die Erde! (Friedrich Schiller aus: Gedichte)

Und es herrscht der Erde Gott, das Geld. (Friedrich Schiller aus: An der Freude)

Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer glücklichen Ehe. (Marie von Ebner-Eschenbach aus: Aphorismen)

Das Erdentreiben, wie´s auch sei, ist immer doch nur Plackerei. (Johann Wolfgang von Goethe aus: Faust)

Um große Erfolge zu erreichen, muss etwas gewagt werden. (Helmuth von Moltke)

Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)

Fähigkeiten werden vorausgesetzt. Sie sollen zu Fertigkeiten werden. Dies ist der Zweck aller Erziehung. (Johann Wolfgang von Goethe)

In meinem Staate kann jeder nach seiner Facon selig werden. (Friedrich der Große)

Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen. Ein Werdender wird immer dankbar sein. (Wolfgang Goethe aus: Faust)

Im Unglück erkennt man die Freunde. (Johann Gottfried Herder)

Gesegnet, die auf Erden Frieden stiften. (William Shakespeare aus: König Heinrich VI.)

Früh übt sich, was ein Meister werden will. (Friedrich Schiller aus: Wilhelm Tell)

Nicht geboren zu werden ist weit das Beste. (Sophokles aus: Oedipus auf Kolonos)

Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn. Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn. (Friedrich Schiller aus: Das Lied der Glocke)

Von manchen Menschen könnte man sagen, sie seien zum Geheimratwerden geboren. (Karl Gutzkow aus: Lebenserinnerungen)

Dem Mann kann geholfen werden. (Friedrich Schiller aus: Die Räuber)

Denn vom Glück geliebt zu werden, gleicht kein ander Glück auf Erden. (Johann Gottfried Herder)

Wenn die Gerechtigkeit untergeht, so hat es keinen Wert mehr, dass Menschen leben auf Erden. (Immanuel Kant)

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Infos zum Artikel

Zitate Erde SprücheArtikel-Thema: Zitate und Sprüche über die Erde

Beschreibung: Zusammenstellung von Zitate über das Thema Erde und auch der Welt, die mit dem Begriff eigentlich als Lebensgrundlage gemeint ist.

letzte Bearbeitung war am: 25. 10. 2020

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