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Tropische Wirbelstürme

Gefährliche Klimaereignisse

Aufgrund der medialen Berichterstattung setzen viele Menschen den Hurrikan mit einem Wirbelsturm gleich. Zwar ist die Aussage richtig, aber dass der Hurrikan nur eine regionale Bezeichnung für einen tropischen Wirbelsturm ist und damit gleichzusetzen ist mit Taifun oder Zyklon - das wissen viele Menschen nicht.

Drei Namen für die Wirbelstürme
Tatsächlich gibt es die genannten drei Formen an tropischen Wirbelstürmen, wobei Formen nicht ganz korrekt ist. Namen trifft es eher, denn abhängig von ihrer regionalen Erscheinung spricht man von einem Hurrikan, wenn der Wirbelsturm im Atlantik oder im Nordpazifik auftritt. Zyklon wird der tropische Wirbelsturm genannt, wenn er im Indischen Ozean oder in der Südsee entsteht und schließlich Taifun ist der Name des Wirbelsturms dann, wenn er im nordwestlichen Bereich des Pazifik auftritt.

Unabhängig von der Bezeichnung, die dann um einen speziellen Namen erweitert wird (zum Beispiel Hurrikan Dean), handelt es sich immer um die selbe Erscheinung: ein sehr gefährliches Naturereignis, das durch stark rotierende Luftbewegungen enormen Schaden anrichten kann.

Ein tropischer Wirbelsturm entsteht stets auf offener See und niemals auf einem der Kontinente. Das ist der große Unterschied zum Tornado, der nur auf der Landmasse entstehen kann. Gefördert wird der Wirbelsturm durch sehr warme Temperaturen. Als kritische Grenze werden Meerestemperaturen um oder über 26 Grad Celsius angesehen. Hat das Wasser diese Temperatur erreicht, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen tropischen Wirbelsturm. Allerdings sind die Temperaturen nur ein Faktor. Dass das Meer sehr warm ist, ist noch keine Garantie für eine intensive Wirbelsturmsaison, weil die Rahmenbedingungen auch passen müssen. Dazu gehören die Luftdrucksysteme und ihre Zusammensetzung und natürlich auch ihre Unterschiede.

Einen Unterschied gibt es zwischen Zyklon sowie Hurrikan und Taifun. Ein Zyklon dreht sich im Urzeigersinn, während Hurrikan und Taifun sich stets gegen den Uhrzeigersinn bewegen.

Allen tropischen Wirbelstürmen gemein ist die Einstufung nach der Saffir-Simpson-Skala. Diese Skala, die 1972 vom National Hurricane Center offiziell übernommen worden ist, stuft die Wirbelstürme nach ihrer Windgeschwindigkeit ein. Es gibt zwei Vorstufen und fünf Hauptstufen. Ein Wirbelsturm ist dann beispielsweise als Hurrikan eingestuft, wenn die Windgeschwindigkeit zwischen 119 und 153 km/h beträgt.



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Bisherige Kommentare (8)

juhle schrieb am 12. 11. 2013 um 15:07

warum so viel?geht das nicht auch kürzer?die zeit,leute!die zeit!zeit ist geld!!!!!!!!

villi schrieb am 07. 01. 2013 um 19:33

Stimme Halid und Rabitsch zu. Selbst einen erlebt. Nennt sich auf dem Wasser dann allerdings Wasserhose.
Voraussetzungen:

1. Das Wasser muss wärmer als die Luft sein.
2. Kaltluft muss über die Wasseroberfläche geführt werden.
3. Es muss eine Gewitterwolke (Cumulonimbus) vorhanden sein.

Dr. T schrieb am 06. 12. 2012 um 16:31

So viel Schwachsinn wie hier liest man wirklich selten. Respekt!

Halid schrieb am 11. 01. 2012 um 17:36

Tornado gibt es auf der Oberfläche und im Wasser

Udo schrieb am 08. 12. 2011 um 15:37

Ich hasse eigentlich so welche Seiten den man weiss nie ob es stimmt doch das hat mich sehr überzeugt !

Rabitsch schrieb am 21. 09. 2011 um 12:41

Ich habe bereits Fotos von Tornados auf dem Wasser gesehen. Die sind doch nicht immer auf dem Land entstanden, oder?

Paul schrieb am 05. 09. 2011 um 20:30

cool und sehr gut repekt

Lisa schrieb am 01. 03. 2011 um 12:08

sehr gut sehr gut !

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