Suchmaschine
Bitte gewünschten Suchbegriff im Formular eingeben.
Das Kamptal beginnt an der Grenze zum Mühlviertel und reicht 160 Kilometer lang bis zur Mündung des Kamp in die Donau. Dabei durchfließt der Kamp ein beeindruckend schönes Stück von Österreich und eigentlich sollte man meinen, dass ein Stausee oder gar deren drei nicht in das Konzept passt, doch das ist im konkreten Fall falsch.
Denn im letzten Drittel des Kamptales wurden zwar drei Stauseen errichtet, aber sie gehören zum Landschaftsschutzgebiet Kamptal und daher ist auf allen drei Seen das Befahren mit Motorbooten verboten und Verbauungen entlang der Binnengewässer gibt es auch keine.
Der erste Kamptal-Stausee ist der Ottensteiner-Stausee, es folgen dann der Dobra-Stausee und der Thurnberger Stausee. Der Dobra-Stausee trägt seinen Namen durch die Burgruine Dobra.
Der Dobra-Stausee ist ungefähr fünf Kilometer lang und ist der zweitgrößte Stausee im Kamptal. Er schließt direkt im Osten an den Ottensteiner Stausee an zeichnet sich dadurch aus, dass er an den Ufern dicht bewaldet ist. Damit straft er all jene Lügen, die einen Stausee als ganz schreckliche Landschaftsverunstaltung bezeichnet, auch wenn es negative Beispiele auch gibt.
Der Wald am Seeufer öffnet sich erst am Ostende des Dobra-Stausees, denn dann gilt der Blick der Burg Dobra, wodurch man auch einen Blick auf das schmale Wasserband genießen kann.
Der Dobra-Stausee ist schon alleine aufgrund der beeindruckenden Landschaft für viele Wanderer und ausflugswillige Familien ein beliebtes Reiseziel.
RSS Beliebte Infos
Messekalender
Produkt-ABC
Popkonzerte 2013
Urlaubsangebote
Umfragen
Sportevents
Eishockey-WM 2013
Giro d´Italia 2013
Formel 1-WM 2013