Der Hund ist das vielleicht loyalste Tierkreiszeichen der chinesischen Astrologie. Der Hund gilt als treuer Freund, als Bewacher mit großer Liebe, aber als hart und gefährlich gegenüber etwaigen Feinden.
Menschen, die im Jahr des Hundes geboren werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Hundemenschen strahlen große Ruhe aus und sind um Harmonie bemüht. Was sie überhaupt nicht mögen, sind Streit und Zwietracht.
Hunde sind optimistisch und selten geduldig, obwohl viele von ihnen Geduld brauchen, bis sich der Erfolg einstellt. Lässt sich Streit überhaupt nicht vermeiden, verweigern sie diesen und verdrängen den Ärger, weil umgehen können oder mögen sie damit nicht.
Element
Dem Hund am nächsten ist das Element Erde.
Sternenkonstellation
Im Jahr des Hundes regiert den Palast der Mars. Der Mars beherbergt die Häuser Shi, Bi und Kui. Das sind sinngemäß in der westlichen Astrologie den Sternen in den Sternbildern Pegasus, Andromeda und Fische.
Gesundheit
Hunde sind stark und gesund und betreiben viel Sport. Was sie zurückwerfen kann, ist ihr sanftes Gemüt, denn Ärger kann dazu führen, dass sie zu viel in sich hineinfressen. Dann können Süchte sehr verführerisch werden.
Beruf
Hundemenschen sind keine Anführer. Sie mögen es, im Team zu arbeiten, sie gleichen bei Streitigkeiten aus und sorgen für ein fantastisches Arbeitsklima. Arbeiten können sie überall, bevorzugt sind aber Berufe, wo ihre sportlichen Qualitäten besonders gefragt sind. Das Militär oder Außendienste könnte man hier anführen. Mit Geld gehen sie vorsichtig um, mit fremden noch mehr als mit dem eigenen.
Liebe
Der Hund ist ein durch und durch loyales und sozial handelndes Wesen. Persönliche Verletzungen können zum Problem werden, weil der Hund nicht gerne verzeiht und vergisst. Ihm ist Vertrauen und Freundschaft besonders wichtig und er hält es nicht aus, alleine zu sein. In der Liebe muss der Hund lernen, er selbst zu sein. Zu oft hat er viele Leute um sich, die ihn am liebsten bemuttern würden.
Yin oder Yang
Der Hund ist ein Yang-Zeichen.
Nachstehend werden die Mondphasenzuordnungen für das Tierkreiszeichen Hund beschrieben. Sie beginnen im Monat Februar, wenn das neue chinesische Jahr beginnt und enden im Jänner, wenn das Jahr abgeschlossen wird.
Der erste Mond / Monat: Februar
Hundemenschen des ersten Mondes sind die optimalen Freunde. Sie sind zuverlässig, geistreich und denken wenig über Geld und Wertsachen nach. Sie haben eine starke Verbindung zu ihrer Spiritualität.
Der zweite Mond / Monat: März
Der sonst so ruhige Hund ist im zweiten Mond fast untypisch unterwegs. Er wirkt sexy, ist leidenschaftlich und auch launenhaft. Er hat viel Humor und strotzt vor Energie.
Der dritte Mond / Monat: April
Kommunikativ ist der Hund des dritten Mondes, der viel Ehrgeiz besitzt, unbeirrt seinen Weg geht und die Menschen von sich oder seinen Produkten zu überzeugen weiß. Nur beim Eingestehen eigener Schwächen oder Fehler gibt es Defizite.
Der vierte Mond / Monat: Mai
Der Hund des vierten Mondes ist intelligent und erfolgreich. Er versteht es, auf spielerische Weise die Leute zu steuern und wenn nötig zu manipulieren, um an sein Ziel zu kommen.
Der fünfte Mond / Monat: Juni
Am wichtigsten ist dem Hund im fünften Mond, dass er viele Leute um sich hat. Er strebt auch nach den schönen Dingen des Lebens, ist selbstbewusst und wirkt fast sogar ein wenig eingebildet.
Der sechste Mond / Monat: Juli
Hundemenschen des sechsten Mondes arbeiten sehr hart, sind dabei auch flexibel und können gut kommunizieren. Sie sind auch beim Organisieren mit viel Talent gesegnet und können viele Kontakte knüpfen.
Der siebente Mond / Monat: August
Von der unsichereren Seite zeigt sich der Hund im siebenten Mond. Es mangelt an Selbstbewusstsein, er analysiert Situationen stärker als andere Hunde und hinterfragt viele Dinge skeptischer, als es nötig wäre.
Der achte Mond / Monat: September
Hundemenschen gelten als gute Organisatoren. Das gilt nicht für den Hund im achten Mond, der das Chaos magisch anzieht. Er ist unorganisiert, stets unpünktlich und zeigt sich launenhaft. Er muss viel Disziplin aufbringen, um seine Ziele zu erreichen.
Der neunte Mond / Monat: Oktober
Es gibt Menschen, die gerne im Mittelpunkt sind. Das ist nicht beim Hund des neunten Mondes der Fall. Er ist am liebsten unsichtbar und agiert von unbeobachteter Stelle aus. Dann fühlt er sich am wohlsten und agiert aktiv, manchmal sogar gerissen. Er isoliert sich gerne, ist geduldig und agiert systematisch.
Der zehnte Mond / Monat: November
Hundemenschen des zehnten Mondes sind sehr wachsame und aufmerksame Wesen, die ernst, sensibel und hart an Lösungen arbeiten. Sie sind ein wenig unsicher und fördern gerne die Wahrheit ans Licht.
Der elfte Mond / Monat: Dezember
Warme und leidenschaftliche Wesen sind die Hunde des elften Mondes. Sie braucht Unterstützung, denn es mangelt ihnen an Selbstbewusstsein. Sie sind einfühlsam und großzügig, manchmal auch mehr besorgt als nötig.
Der zwölfte Mond / Monat: Jänner
Seinen eigenen Weg geht der Hund des zwölften Mondes. Er weiß aber dabei nicht, was er will. Einerseits arbeitet er sehr viel und hart, andererseits gefällt ihm das Vergnügen schon auch. Im Mittelpunkt braucht er nicht stehen, das interessiert ihn nicht.
Nachstehend werden die Reaktionen des Tierkreiszeichens Hund im Zusammenhang mit den zwölf Tierkreiszeichen der chinesischen Astrologie vorgestellt.
Hund und Ratte
Die beiden sind nicht füreinander geschaffen und nerven sich gegenseitig. Die Ratte wird versuchen, den Hund auszuspielen, was zweifelsohne gelingen würde. Gibt der Hund der Ratte etwas mehr Raum, könnte eine Beziehung vielleicht doch noch gelingen.
Hund und Büffel
Beide Tierkreiszeichen stehen für den Beschützerinstinkt, weshalb das Konzept einer Beziehung kaum gelingen kann. Es steht eher ein Machtkampf auf der Speisekarte als eine Liebschaft, denn beide wollen beschützen und nicht beschützt werden.
Hund und Tiger
Der Hund möchte beschützen und sorgt um das Heim, der Tiger streift durch die Gegend. Beide finden sich anziehend, erkennen es aber nicht gleich. Eine Beziehung, die sehr gut funktionieren kann.
Hund und Hase
Was dem Hasen fehlt, kann der Hund bieten und umgekehrt. Sie mögen sich sehr, könnten aber noch etwas mehr Leidenschaft gebrauchen. Wenn die Beziehung nicht klappt, ist eine lange Freundschaft auf jeden Fall denkbar.
Hund und Drache
Oberflächlich ist die Beziehung eine wunderbare, aber der Drache könnte schon auf der Flucht sein und auch die Reaktionen des Hundes, so sie stattfinden, sind nicht gerade beziehungsfördernd. Eine mögliche, aber sehr schwierige Verbindung.
Hund und Schlange
Hund und Schlange sind sich einig: Der Partner hat keine Intelligenz. Dabei liegen beide falsch, aber es muss der Hund sein, der Geduld braucht und er muss akzeptieren, dass die Schlange ihre Freiheiten fordert.
Hund und Pferd
Das Pferd hat anfangs Angst, eingesperrt zu werden, doch die beiden verstehen sich prächtig und einer Beziehung steht wenig im Wege.
Hund und Ziege
Die beiden verstehen die gegenseitige Anziehung nicht. Beide wollen den anderen nicht verletzen und beenden daher die Verbindung nicht, was aber eine gute Idee wäre.
Hund und Affe
Der Affe passt ganz gut zum Hund, nur ist er auf Basis von Liebschaften gerne etwas manipulativ, was den Hund tief verletzen kann. Der Hund ist daher gut beraten, länger zu beobachten und dann erst eine Verbindung einzugehen.
Hund und Hahn
Der Hahn nervt mit seinem Gehabe, doch ein geduldiger Hund kommt dahinter, dass der Hahn auch eine verletzliche Seite hat. Das weckt den Beschützerinstinkt. Trotzdem ist eine Beziehung schwierig.
Hund und Hund
Zwei Hunde in einer Beziehung ist technisch fast unmöglich. Jeder will mehr beschützen und mehr Zurückhaltung üben als der andere. Das ist keine Beziehung, das ist ein Wettbewerb.
Hund und Schwein
Das Schwein ist fassungslos, wie perfekt der Hund zu ihm passt und dem Hund geht es nicht anders. Sie ergänzen sich optimal.
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Artikel-Thema:
Chinesisches Tierkreiszeichen Hund und sein Charakter
Beschreibung: Das chinesische Tierkreiszeichen ☯ Hund und seine charakterlichen Eigenschaften im Sinne der ✅ chinesischen Astrologie und dem Horoskop.