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Nationalpark Nockberge

Ursprünglichkeit der Nockberge schützen

Der Nationalpark Nockberge umfasst ein ungefähr 185 Quadratkilometer großes Stück Fläche, in dem sich die namensgebenden Nockberge des Bundeslandes Kärnten befinden. Der Nationalpark hat seine westliche Grenze im Liesertal, das nördlich von Spittal an der Drau liegt, im Süden gilt die Grenze als Linie von Eisentratten bis Bad Kleinkirchheim, Innerkrems ist die Abgrenzung zum Norden hin und im Osten endet der Nationalpark bei Ebene Reichenau.

Damit werden die Nockberge zur Gänze umschlossen und die Gipfel bis zu 2.300 Meter Seehöhe und darüber hinaus sind ebenso Thema des Nationalparks wie auch die Nockalmstraße oder etwa der Windebensee, der sich auf 2.000 Meter Seehöhe befindet und mit einem Lehrpfad ausgestattet ist, der über den alpinen Lebensraum informiert.

Ziel des Nationalparks ist es, die Natürlichkeit der Landschaft zu bewahren. Dazu zählen die Berge selbst, das Einzugsgebiet, die Flanken der hohen Gipfel und natürlich auch die Fauna und Flora, wie sie von Natur aus gegeben sind. Die Motivation besteht darin, dass man die Natur auch für spätere Generationen erhält und schützt und gleichzeitig auch die Freizeitmöglichkeiten für die Menschen sicherstellt.

So ist die Gefahr, dass viele Bautätigkeiten in dieser Region durchgeführt werden, unterbunden und es bleibt bei der Natürlichkeit, die die Landschaft so sehenswert macht. Ein Nationalpark ist nicht nur ein Schutzfaktor, damit die Natur erhalten bleiben kann, sondern auch Förderer von Freizeitaktivitäten für die Menschen. Man versteckt die Natur nicht, man versucht eher, den Menschen Respekt vor der Natur abzugewinnen, auf dass sie sie noch intensiver genießen können.

http://www.bkk.at

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