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Ziegenmilch und Nährstoffe

Frische Milch von den Hausziegen

Wie gesund die Ziegenmilch ist, wissen viele aus der Serie "Heidi", denn das kleine Mädchen hat in den Schweizer Bergen stets die frische Ziegenmilch getrunken und sich über den guten Geschmack erfreut. Der Geschmack ist es auch, der die Ziegenmilch von der weit verbreiteten Kuhmilch unterscheidet, denn sie schmeckt deutlich anders, hat aber in etwa die gleichen Merkmale, wenn man den Nährwert als Kriterium heranzieht.

Ziegenmilch

Ziegenmilch und Gesundheit

Ähnlich der Schafmilch hat auch die Ziegenmilch weit mehr Linolsäure, die im Kampf gegen Krebs und Asthma positive Effekt erzielen kann. Außerdem hat diese Milchsorte kleinere Fettelemente als beispielsweise die Kuhmilch. Die Kuhmilch muss daher homogenisiert werden, das bedeutet, dass diese Fettelemente - man spricht auch häufig von Fettkugelchen - aufgeteilt werden müssen, ehe die Milch konsumiert werden kann. Bei der Ziegenmilch ist dieser Schritt nicht nötig.

Die Ziegenmilch liefert viel Vitamin B2, Kalzium und Phosphor neben weiteren Vitaminen und Spurenelementen. Generell bekommt man mit dieser Milchsorte Vitamin A, B2 und D sowie Pantothensäure, Biotin, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor und Chrom zur Verfügung gestellt. Bei Phosphor wird bezogen auf 200 Gramm Ziegenmilch fast ein Drittel des Tagesbedarfs geliefert, bei Kalzium ein Viertel und bei den anderen Stoffen 10 bis 20 Prozent. B2 wird zu einem Fünftel abgedeckt.

Ziegenmilch in der Ernährung

Die Ziegenmilch wird vor allem als Getränk in der Küche genutzt und stellt eine Alternative zur Kuhmilch dar. Man kann diese Variante auch über den Käse fahren, denn neben der Milch ist auch der Ziegenkäse beliebt geworden. Dazu kann man die Milch natürlich auch für verschiedene Getränke heranziehen, wenn man eine Kombination mit Früchte ausprobieren möchte.

In den meisten Fällen wird die Milch einfach als Getränk genutzt, der Käse ist vielseitiger im Einsatz und bei verschiedenen Gerichten ein Thema.

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