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Amaranth und Nährstoffe

Getreideersatz für Müsli & Co.

Amaranth ist eine den Menschen schon sehr lange bekannte Pflanze, die vielleicht sogar eine der ältesten ist, die die Menschen für sich genutzt haben. Die Frucht erinnert an die Hirse doch handelt es sich bei Amaranth entgegen dem Aussehen nicht um ein echtes Getreide, vielmehr um ein Lebensmittel, das mit dem Begriff Pseudogetreide umschrieben wird.

Amaranth und Gesundheit

Getreide Amaranth mit Nährstoffe und VitamineDennoch wird es oft in der Lebensmittelherstellung genutzt. Eine beliebte Verwendung sind Müsli-Mischungen, denen Amarath beigemengt wird, weshalb das Lebensmittel für das Frühstück oft eine Hauptrolle spielt. Amaranth ist glutenfrei und kann als Getreideersatz konsumiert werden. Man nutzt neben dem Müsli das Lebensmittel auch für die Herstellung von Brot und anderen Gebäcksarten, wobei Amaranth zugemengt wird und nicht den Hauptanteil darstellt. Auch bei der Ernährung in der Schwangerschaft und bei Babys ist es wichtig geworden, weil es sehr eisenhaltig ist.

Tatsächlich liefern 60 Gramm Amaranth 36 Prozent und damit mehr als ein Drittel des Tagesbedarfes an Eisen für einen erwachsenen Menschen. Noch mehr stellt Amaranth an Vitamin B1, Phosphor und Magnesium zur Verfügung. Auch Kalium und Calcium wird dem Körper zugeführt, wenn man diesen Getreideersatz wählt.

Wer also gerne Sport betreibt und Müsli mag, kann sich mit Hilfe von Amaranth Magnesium seinen Tagesbedarf erfüllen, der gerade bei Magnesium immer wieder durch das starke Schwitzen zur Herausforderung werden kann.

Amaranth in der Ernährung

Vor allem für verschiedene Brotrezepte wird Amaranth gerne eingesetzt und damit kann man auch unterschiedliche Zutaten ausprobieren und den Geschmack testen. Gleichzeitig erhält man die wichtigen Nährstoffe beim Konsum des fertigen Brotes. Aber nicht nur beim Brot spielt diese Getreidevariante eine Rolle.

Man kann auch in einer Gemüsepfanne oder anderen Gemüserezepten das Getreide als Zutat wählen, sei es mit Paprika oder Tomaten, die man damit kombinieren könnte. Auch andere Gemüsesorten kann man mit dem Pseudogetreide zu einer feinen Speise verarbeiten oder bekommt dies im Falle einer tiefgefrorenen Gemüsepfanne so im Supermarkt angeboten.

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Getreide und Getreideprodukte

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Amaranth

Amaranth ist ein Lebensmittel, das als Pseudogetreide in Müsli, Babynahrung oder Brot und Gebäck verwendet wird und damit das echte Getreide künstlich ersetzt.

Cornflakes

Die Cornflakes, die als beliebtes Frühstück eingesetzt werden, sind durchaus auch ein Lieferant von Nährstoffe wie etwa reichlich Natrium und bestehen aus Mais und Flocken.

Hafer

Der Hafer ist ein Getreide, das weniger Kohlenhydrate und dafür deutlich mehr Fett und Eiweiß beinhaltet und bei Sportlern sehr beliebt ist.

Haferflocken

Getreide und Nährstoffe: die Haferflocken liefern viel Eiweiß und Ballaststoffe und werden gerne zum Frühstück gegessen.

Kleieflocken gezuckert

Die gezuckerten Kleieflocken sind eine Form von Getreideprodukt, die als Frühstück für viele Ballaststoffe sorgen können.

Mais

Der Mais ist eigentlich ein Getreide, wird aber als Gemüse interpretiert und liefert sehr viele Nährstoffe für die Gesundheit und findet sich in vielen Gerichten oder als Beilagen wiede

Reis (Naturreis)

Der Naturreis oder Vollkornreis ist oft in der Küche als Lebensmittel im Einsatz und eine beliebte Zusatz sowie das am meisten gegessene Getreide weltweit.

Roggenkeime

Die Roggenkeime dienen als sehr gute Vitaminquelle mit zahlreichen Nährstoffen und sind häufig Grundlage für Müslis zum Frühstück.

Weizenkeime

Die Weizenkeime sind eine Getreidesorte, die eine große Menge an Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente liefert und beim Müsli oft Thema sind.

Weizenkleie

Die Weizenkleie enthalten als Getreide und Weizenprodukt viele Ballaststoffe und sind damit eine gute Quelle für Vitamine und Mineralien.

Weizenvollkornmehl

Das Weizenvollkornmehl ist ein Getreide, das für das Vollkornbrot genutzt wird und durch die eigene Herstellung sehr viele Vitamine beibehalten hat, weshalb das Vollkornbrot so gesund hist.

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