Hüttenwerkschlosserin und Hüttenwerkschlosser ist ein Lehrberuf mit einer dreijährigen Ausbildungszeit in Form einer Lehre und umfasst als Hauptaufgabe die Herstellung von Metalle mit verschiedenster Produkte aus Erz und Schrott. Als Lehrbetriebe kommen die Industrieunternehmen der Eisenindustrie und Stahlindustrie infrage.
Viele verschiedene Metalle werden für die unterschiedlichsten Verfahren und Produkte benötigt - der billige Draht ist ein Beispiel, der Stahlträger ist ein anderes. Damit es überhaupt diese Produkte gibt, die vom Bauwesen bis zum Sportartikel für die Herstellung oder den Zusammenbau benötigt werden, braucht es die Metallgewinnung und das ist die Hauptaufgabe für die Hüttenwerkschlosserin und den Hüttenwerkschlosser.
Ihr Arbeitsplatz ist der Hochofen, in dem mit Erz und Schrott die Metalle gewonnen werden können. Der Schmelzvorgang ist zu überwachen und die Produktionsanlagen müssen gereinigt werden. Bei erfolgreicher Tätigkeit gibt es viele verschieden Zwischen- und Endprodukte, die für die weitere Verarbeitung zur Verfügung gestellt werden können. Blech, Draht in den verschiedensten Formen, Stahl oder auch Roheisen sind Beispiele für die Endergebnisse, die durch die Arbeit am Hochofen entstehen können.
Titel: Hüttenwerkschlosserin und Hüttenwerkschlosser
Lehrzeit: 3 Jahre
Bereich: Metalltechnik und Maschinenbau
Mögliche Lehrbetriebe: Betriebe der Eisen- und Stahlindustrie
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Lehrberufe in der Metallverarbeitung
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Artikel-Thema:
Ausbildung zum Hüttenwerkschlosser
Beschreibung: Hüttenwerkschlosserin und 📞 Hüttenwerkschlosser haben die Aufgabe, Metall aus ✅ Erz und Schrott in verschiedenster Art und Weise zu verarbeiten.