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Der Bereich vom Brunnenbau und Grundbau ist einer, der seltener genannt wird als zum Beispiel die Tischler oder Bodenleger. Dennoch ist dieser Lehrberuf ein wichtiger, denn ohne Wasser hätten die Menschen ein echtes Problem. Und das muss von irgendwo herkommen und auch irgendwohin geleitet werden.
Wer sich als Brunnenbauerin oder Brunnenbauer sowie Grundbauerin oder Grundbauer ausbilden lassen will, hat eine dreijährige Lehrzeit vor sich, die in Brunnenmeisterbetrieben oder Spezialtiefbauunternehmen möglich ist und in der man die wesentlichen Aufgaben und Techniken lernen kann.
Dazu gehört, dass man Brunnen bauen kann, aber auch Schachtwerke und Entwässerungsanlagen. Mit Wasser kommt man häufig in Kontakt. Das reicht vom Wasserkanal bis zur Kläranlage und auch Tiefsilos sind eine Möglichkeit. Neben der reinen Bautätigkeit ist auch das Thema Qualität des Wassers wichtig und wird in die tägliche Arbeit einbezogen, wobei es immer neue Erkenntnisse und damit Veränderungen der Rahmenbedingungen gibt.
Daher muss man in der Lage sein, die Wasserqualität testen zu können und auch die Fragestellung des Wasserspiegels und seiner Höhe ist eine, die in diesem Beruf häufig beantwortet werden muss. Die Abdichtung von Wassereinbruchsstellen ist ein weiteres Aufgabengebiet.
mögliche Berufstitel:
Brunnenbauerin und Brunnenbauer
Grundbauerin und Grundbauer
Lehrzeit: 3 Jahre
Bereich: Bau und Gebäudeservice
Mögliche Lehrbetriebe: Brunnenmeisterbetriebe oder Spezialtiefbauunternehmen
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Artikel-Thema:
Ausbildung zum Brunnenbauer oder Grundbauer
Beschreibung: Der Beruf im 📞 Brunnenbau und Grundbau erfordert eine 3-jährige Lehrzeit, um ✅ Brunnen, Silos, Wasserleitungen herstellen zu können.